Herzlich willkommen
bei der Evangelischen Erwachsenenbildung der Ortenau!

50 Jahre Erwachsenenbildung Bei uns finden Sie Veranstaltungen, die Ihr Interesse wecken wollen, Lust auf persönliche Weiterbildung, Neugier auf Gott und die Welt.
Unser Programmangebot erstellen wir im halbjährlichen Turnus. Klicken Sie sich einfach durch die Monate oder Themenbereiche auf der rechten Navigationsleisten.

Gerne geben wir Ihnen persönlich Auskunft, wenn Sie uns eine Mail schicken oder anrufen unter Tel: 0781/24018.
Wir freuen uns auf Sie!

 

Unser Programmheft "Lichtblicke" können Sie auch bei uns per EMail unter der Adresse eeb.ortenau@kbz.ekiba.de in gedruckter Form anfordern!

 
 
. . . demnächst im Programm
Thema
Ort Kirche Leutesheim
Referenten MusikerInnen aus aller Welt
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Im Westen nichts Neues
Film und Filmgespräch
Erster Weltkrieg. In der allgemeinen Kriegsbegeisterung zieht eine Klasse junger Oberschüler freiwillig in das vermeintliche Feld der Ehre. Nach einer kurzen, überaus schikanösen Ausbildung kommt die Gruppe an die Westfront. Aber in den Schützengräben folgt für Paul Bäumer und seine Freunde schnell die Ernüchterung ...
Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Erich Maria Remarque verstärkt bildhaft die Überzeugung seiner Protagonisten, einer um ihre Jugend betrogene und ihrer Zukunft beraubten Generation anzugehören. Ein Jahrzehnt nach Ende des Ersten Weltkrieges entstanden, beschreibt das Buch wie seine Verfilmung damit einen Archetypus unserer Zivilisation. "Der wohl bedeutendste, weil authentischste Antikriegsfilm der USA" hat jahrzehntelang Änderungen, Zensuren und Verbote erlebt wie kaum ein anderer Film der Kinogeschichte. Patriotische, faschistische und nationalistische Kreise verfolgten "Im Westen nichts Neues" mit leidenschaftlichem Hass - Beweis genug für seine Stärke und Wahrhaftigkeit.
USA (1930), 136 Min., Regie: Lewis Milestone
Termin Mi, 17.10.18, 19 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Str. 4, OG
Kosten 5 Euro
Moderation Berndt Renne
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Kirche und Glaube ergründen
Theologischer Gesprächskreis
In einer ökumenischen Gruppe wagen wir uns an biblische und theologische Texte, die wir allein nicht lesen oder verstehen würden. Dabei schauen wir, ob historisch-kritische Methoden der Bibelforschung hilfreich sind und was uns persönlich bewegt. Und was wir immer schon mal fragen wollten...: So kommen wir den Texten und ihrer Wirkungsgeschichte näher und sammeln Impulse für uns und unsere heutige Welt. Als nächstes planen wir, Psalmen zu lesen, besonders die Pilgerpsalmen (Ps 120 bis 134) - später die Evangelien im Vergleich miteinander. Herzliche Einladung an alle, die ihre Fragen stellen wollen.
Termin
Referenten Gerhard Bernauer, Clemens Bühler, Claudia Roloff
Anmeldung bitte bei EEB: 0781 24018, eeb.ortenau@kbz.ekiba.de
 
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Kirche und Glaube ergründen
Ökumenisch pilgern
Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens
Unser Pilgerweg führt uns durch OG, auch hier gibt es etliche Spuren von Kriegsgeschichte und Friedensbemühungen. Wir erinnern uns und lassen uns inspirieren für die Herausforderungen unserer Zeit.
Termin Sa, 20.10.18, 11 Uhr
Treffpunkt Ostausgang Bahnhof, OG
ReferentIn Gerhard Bernauer, Claudia Roloff
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Energie und Kreativität ausleben
Ich lass was von mir hören!
Workshop
Für ein klares und ausdrucksstarkes Sprechen.
Unsere Stimme ist der schöpferische Ausdruck unseres Selbst. Wer sich in seiner eigenen Stimme wohlfühlen kann, erfährt Selbstvertrauen und innere Stabilität. Erkunden Sie die vielfältigen Seiten Ihrer Stimme und damit eine Quelle der Kraft und Inspiration, nicht nur, um unangestrengt Vorträge zu halten oder vor Gruppen sprechen zu können, sondern vor allem, um mit Lust und Freude von sich hören zu lassen.
Im Workshop entdecken wir den Klang unserer Stimme und all ihre faszinierenden Möglichkeiten. Durch spielerische Übungen mit Atem und Tönen, sowie Wahrnehmungs - und Sensibilisierungsübungen wird es möglich, der eigenen Sprechstimme mehr Ausdruck zu verleihen.
Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Decke und/oder Yogamatte, eventuell warme Socken
Termin Sa, 20.10.18, 10 bis 17 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 75 Euro
ReferentIn Petra Kopf, Schauspielerin und Bewegungstherapeutin
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Endstation gesund!?
(K)ein Leben zwischen Psychiatrie, Borderline und Essstörung
Lesung und Gespräch
Laura Adrian ist 26 Jahre alt. Sie musste in ihrem bisherigen Leben viele Schicksalsschläge einstecken.
Sie lag mehrfach am Boden und war auch einige Male kurz davor aufzugeben, hat sich dennoch immer wieder nach oben gekämpft. Fast 10 Jahre lang war ihr Leben die reinste Achterbahnfahrt. Sie hat sich fast zu Tode gehungert, den Finger in den Hals gesteckt, die Arme zerschnitten, war unzählige Male in Psychiatrien und wurde von Ärzten bereits als hoffnungsloser Fall abgestempelt. "Ich habe die Diagnose Borderline, Magersucht und Bulimie - aber trotzdem kann ich (zumindest heute) behaupten, daß ich gerne lebe und jeden neuen Tag auf dieser Erde zu schätzen weiss."
Mit ihrem autobiografischen Schreiben versucht sie, Vorurteile gegenüber psychisch erkrankten Menschen abzubauen, Berührungsängste zu lindern und möchte für mehr Akzeptanz sorgen. Ihre Erzählweise lebt von einprägsamen und eindringlichen Schilderungen und bildhaften Vergleichen. Sie erklärt damit einleuchtend, wie sich selbst hinter paradox wirkendem Verhalten meist logische Denkansätze und einfache Erklärungen verstecken.
Das Gespräch im Anschluß an die Lesung führt Dr. Gunnar Panskus, Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie an der Klinik an der Lindenhöhe in Offenburg.
Termin Di, 23.10.18, 20 Uhr
Ort Stadtbibliothek OG, Weingartenstraße 32/34
Kosten 3 Euro
Referentin Laura Adrian im Gespräch mit Dr. Gunnar Panskus
Kooperationspartner Stadtbibliothek OG, Gemeindepsychiatrischer Verbund OG
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Mich und die Gesellschaft verstehen
In God we trust.
Das Christentum und seine Wurzeln in den USA
Vortrag
Klare Trennung von Religion und Staat in den USA: richtig, von Anfang an. Aber ebenso war die Mehrzahl der US-Amerikaner immer ein zutiefst gläubiges Volk. Gottnahes Amerika, Gottfernes Europa? Dieser Vortrag beleuchtet die Rolle des Christentums von den Pilgervätern bis zu den Mega- Churches heute.
Termin Mi, 24.10.18, 19.30- 21 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Str. 4, OG
Kosten 5 Euro
Referent Prof. Dr. Dr. Bernd Feininger, Kath. Theologe und Religionswissenschaftler
VHS OG
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Honigrebellen - anders imkern
Vortrag und Gespräch
Insekten, insbesondere Wild- und Honigbienen, sind für die Bestäubung von Pflanzen unverzichtbar. Darum ist es in Zeiten des Insektensterbens eine gute Botschaft, daß die Anzahl der Honigbienenvölker zunimmt, weil sich wieder mehr Menschen für das Imkern interessieren.
Allerdings gibt es dabei unterschiedliche Auffassungen über die Bienenzucht und die Haltung der Bienenvölker. Die "Honigrebellen" gehen dabei in vielerlei Hinsicht andere Wege, von der Fütterung der Honigbienen in schlechten Zeiten, der Ausstattung der Bienenkörbe oder der Auswahl der Königinnen, bis hin zur Verwendung speziell gefärbter Honiggläser.
Bei diesem Vortrag mit anschließender Fragerunde haben Sie die Möglichkeit, Argumente für das "andere Imkern" kennenzulernen und sich mit einem alternativen Umgang mit den fleißigen Insekten auseinanderzusetzen.
Termin Do, 25.10.18, 19 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Str. 4, OG
Kosten 5 Euro
Referent Egon Zieger, Hobbyimker
Kooperationspartner VHS, BUND, Katholisches Bildungszentrum, BUO, SoLaVie
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Energie und Kreativität ausleben
Bei mir bist du schön
Kurs

Unser täglicher Blick in den Spiegel zeigt uns unsere Schönheit und Ausstrahlung. Und stellt uns vor die Frage:
Was passt zu mir? Wie unterstreiche ich vorteilhaft meinen Typ? In diesem workshop wird erläutert, wie typgerecht ausgewählte Farben die persönliche Ausstrahlung steigern. Sie erfahren die Grundlagen der Farbberatung und bekommen Ihren Farbtyp bestimmt.
Termin Fr, 26.10.18, 17 bis 20 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 33 Euro inkl. 6 Euro Materialkosten
Referentinnen Kerstin Berg / Sybille Roll
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Energie und Kreativität ausleben
Gesprächskreis für Trauernde
Kurs
Der Trauer Raum, Zeit und Stimme geben - unter professioneller Begleitung anderen Menschen in der Trauer begegnen. Ein Stück des Trauerweges mit anderen gehen dürfen. Das kann hilfreich sein, um wieder Orientierung, Boden unter den Füssen und Lebensmut zu bekommen. Denn der Tod eines nahe stehenden Menschen ist eine der schmerzhaftesten Erfahrungen. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Vieles wird neu erlebt, verarbeitet und gelebt. Freundschaften, die vorher Bestand hatten, verändern sich. Dinge, die ganz wichtig im Leben waren, verlieren an Bedeutung.
"Menschen brauchen Orte, Räume, Zeiten, um ihre individuelle Trauer zu leben. Hilfreich können Mitmenschen sein, die sich für diesen oftmals mühsamen, langwierigen und steinigen Weg bereithalten. Sie können mit aushalten, wo es notwendig wird, und wenn es dran ist auch mit anhalten, um Kräfte zum Weitergehen zu sammeln!" - Brigitte Wörner
Termine Fr, 26.10.18 Infoabend, 18 bis 19.30 Uhr weitere Termine: 23.11., 30.11., 14.12., 04.01., 25.01., 08.02., 22.02., 08.03., 29.03., 26.04., 24.05.
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Straße 39, OG
Kosten 130 Euro, Ermässigung möglich
Referentinnen Brigitte Wörner, zertifizierte Trauerbegleiterin - Mitglied im Bundesverband Trauerbegleitung
Infos und Anmeldung: b-woerner@web.de oder 07842 9975748
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