Herzlich willkommen
bei der Evangelischen Erwachsenenbildung der Ortenau!

50 Jahre Erwachsenenbildung Bei uns finden Sie Veranstaltungen, die Ihr Interesse wecken wollen, Lust auf persönliche Weiterbildung, Neugier auf Gott und die Welt.
Unser Programmangebot erstellen wir im halbjährlichen Turnus. Klicken Sie sich einfach durch die Monate oder Themenbereiche auf der rechten Navigationsleisten.

Gerne geben wir Ihnen persönlich Auskunft, wenn Sie uns eine Mail schicken oder anrufen unter Tel: 0781/24018.
Wir freuen uns auf Sie!

 

Unser Programmheft "Lichtblicke" können Sie auch bei uns per EMail unter der Adresse eeb.ortenau@kbz.ekiba.de in gedruckter Form anfordern!

 
 
. . . demnächst im Programm
Mich und die Gesellschaft verstehen
Heimatküche
Begegnung beim Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
In Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 05.10., 16.11., 21.12.18, 01.02.19 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Isabel Kimmer, Hilda Furtwängler und Newcomerinnen
Termin Lahr Fr, 21.09., 16.11.18, 01.02.19 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Inese Freija-Neimane, Silvia Boniface und Newcomer
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
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Kultur und Länder erleben
Ex oriente lux - eine Weihnachtsreise ins Licht
Reise
Wenn nach den Weihnachtstagen wir des Kerzenlichtes überdrüssig werden wird es Zeit für eine Reise ins Licht nach Jordanien. Wir starten am letzten Tag des Jahres, um am tiefsten Punkt der Erde, am Toten Meer, das alte Jahr zu verabschieden und mit Blick auf die Berge um Jerusalem im neuen Jahr aufzuwachen. Selbst im Winter kann man in die salzigen Fluten tauchen und sich tragen lassen von dem heilsamen Wasser. Jordanien im Januar ist inzwischen ein Klassiker - wir übernachten an den warmen Orten Jordaniens am Toten Meer und in Aqaba und unternehmen von dort aus Ausflüge. Selbstverständlich sind die herrlichen Sehenswürdigkeiten Jordaniens dabei - und wie so oft werden wir auch dieses Mal das Schatzhaus von Petra in schönstem Winterlicht sehen und mit dem Duft sonnengewärmter Erde in der Nase durch den Tamariskenwald zur Taufstelle Jesu schlendern. Wir sind wie immer herzlich willkommen in Jordanien. Der Rückflug erfolgt von Aqaba - und bei guter Sicht erleben wir zum Abschluß Jordanien von oben.
Termin Mo, 31.12.18 bis 07.01.19
Referentin Anke Doleschal, Pfarrerin
Info & Anmeldung 07823 96550, doleschal@ekise.de
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Glauben an Gott - Glauben an sich selbst
Heinrich von Kleist: Die Marquise von O.
Lektüre und Gespräch
Heinrich von Kleist hat in seinem Werk immer wieder den Gottesglauben mit dem Glauben an sich selbst in Verbindung gebracht. Aber wie ist es denn möglich, gegen allen äusseren Augenschein an einer inneren Überzeugung festzuhalten? Heinrich von Kleist (1777 - 1811) hat in seiner "Marquise von O" auf eindrückliche Weise dargestellt, wie dieser Prozess ablaufen kann und was mit den Menschen geschieht, die sich darin verwickelt sehen. Von aller Welt für schuldig befunden, verteidigt die Marquise ihre Unschuld und zieht sich schließlich "am eigenen Schopf" aus ihrer unglücklichen Lage. Wie auch Kleists "Michael Kohlhaas" verteidigt die Marquise ihre Empfindung und ihre Überzeugung gegen eine feindliche Außenwelt, die dem einzelnen Menschen nur wenig Bedeutung zumisst. Im Jahre 1808 erschienen, ist Kleists Novelle auch nach mehr als 200 Jahren immer noch aktuell. Im Gespräch wird der Text in die Epoche und in das Werk Kleists eingeordnet. Zu den ergänzenden Texten gehört: "über das Marionettentheater".
Termin 4 mal wöchentlich ab Mi, 09.01.19, 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 50 Euro
Referentin Dr. Renate Tebbel, Literaturwissenschaftlerin
Kooperationspartner Katholisches Bildungszentrum OG
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Mich und die Gesellschaft verstehen
„Kommen Rührgeräte in den Himmel?"
Film und Filmgespräch
Wie viel sind uns unsere Gebrauchsgegenstände noch wert? Ausgehend von dieser Frage entwickelt Regisseur Reinhard Günzler eine Geschichte um die Schweiz-Peruanerin Carmen, die ein Rührgerät aus der ehemaligen DDR auf einem Flohmarkt erwirbt. Dieses funktioniert trotz seiner 30 Jahre noch tadellos. Carmen lernt die Menschen kennen, welche das Gerät hergestellt haben und erfährt von ihnen viel über das Wegwerfverhalten unserer Konsumgesellschaft. Denn schwindet mit der wachsenden Gleichgültigkeit gegenüber den Dingen auch der Respekt gegenüber denen, die sie geschaffen haben?
Termin Do, 10.01.19, 19 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Str.2, OG
Kosten 5 Euro
Referentinnen Bernadette Kurte, Petra Rumpel
Kooperationspartner ONN (Offenburger Netzwerk Nachhaltigkeit)
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Mit Achtsamkeit zu mehr Gelassenheit und innerer Stärke
MBSR-Kurs
Um unser Leben aus eigener Kraft heraus, auch in schwierigen Zeiten, erfolgreich und nachhaltig gestalten zu können, brauchen wir Verbindung zu uns selbst. Die Übung der Achtsamkeit ermöglicht uns den gegenwärtigen Moment wieder wahrzunehmen, und die Signale unserer Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen richtig zu deuten. Die Balance zwischen Körper, Geist und Seele kann wieder hergestellt werden.
Das MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) -8-Wochenkonzept fördert die intensive Schulung der Achtsamkeit im Alltag und in der Stille. Geleitete Achtsamkeitsmeditationen in Ruhe und Bewegung, achtsames Wahrnehmen des ganzen Körpers und sanfte Dehn- und Yogaübungen, sowie Schwerpunktthemen und Austausch in der Gruppe, sind Kursinhalte.
Termin 8 mal wöchentlich ab Fr, 11.01.19, 18.30 bis 21 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 280 Euro inkl. Achtsamkeitstag am 16.02., förderbar durch gesetzliche Krankenkassen Rahmen der Gesundheitsprävention, Matten und Decken bitte mitbringen.
Referentin Judith Jäger, Lehrerin, Kursleiterin für Stressbewältigung durch Achtsamkeit, Gesundheits-Coach
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Energie und Kreativität ausleben
Vitale Wut tut gut - Tanztherapeutische Selbsterfahrung für Frauen
Workshop
Frauen tun sich oft schwer, ihre Wut zu spüren und zu zeigen. Viele haben Schuldgefühle, andere zu verletzen oder befürchten, nicht mehr geliebt zu werden. Doch Wut ist ein lebenswichtiges Gefühl und mit unserer Vitalität und Durchsetzungsfähigkeit verbunden. Und Wut muss nicht gewalttätig und zerstörerisch sein. Ich möchte Sie einladen, einen positiven Zugang zu Ihrer Wut zu finden und dieser im Tanz einen Ausdruck zu geben. Mittel im tanztherapeutischen Selbsterfahrungsprozess sind Körperwahrnehmung, Entspannung, Imagination, Gespräch und freier Tanz. Bitte bringen Sie eine Wolldecke mit.
Termin Sa, 12.01.19, 10 bis 18 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 70 Euro
Referentin Sigrid Berger, Tanz- und Psychotherapeutin
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Regelmäßge Angebote
Cafe International
Sich begegnen und kennenlernen, dazu ist das Café international eine wunderbare Gelegenheit. Hier treffen sich Menschen, die erst vor kurzem oder schon vor längerem nach Offenburg gekommen sind und solche, die Menschen mit anderen Sprachen oder Kulturen treffen wollen, ohne selbst auf Reisen zu gehen. Und irgendwie klappt die Verständigung ja doch! Nebenbei gibt es Unterstützung für die, die es brauchen: beim Einleben in Offenburg, auf der Suche nach dem Lebensnotwendigen und dem, was das Leben leichter macht - oder einfach eine Antwort auf die Frage: warum ist das bei euch so? Und schon sind die Fremden nicht mehr fremd, vielleicht trifft man sich ja nächstes Mal wieder?
Wer gern im Team mitmachen will, kann sich bei den Ehrenamtlichen melden. Aber auch einfach Kaffee trinken und Kuchen essen und mit anderen ins Gespräch kommen ist eine gute Idee. Und manchmal gibt es auch ein besonderes Programm mit Musik oder gemeinsamen Spielen. Lassen Sie sich überraschen!
Termin Do, 17.01., 14.02, 28.02., 21.03., 11.04., 06.06., 04.07., 18.07., 12.09., 10.10., 24.10., 14.11., 28.11., 12.12 ., jeweils 17 bis 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
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Kirche und Glaube ergründen
Theologischer Gesprächskreis
In einer ökumenischen Gruppe wagen wir uns an biblische und theologische Texte, die wir allein nicht lesen oder verstehen würden. Dabei schauen wir, ob historisch-kritische Methoden der Bibelforschung hilfreich sind und was uns persönlich bewegt. Und was wir immer schon mal fragen wollten...: So kommen wir den Texten und ihrer Wirkungsgeschichte näher und sammeln Impulse für uns und unsere heutige Welt. Als nächstes planen wir, Psalmen zu lesen, besonders die Pilgerpsalmen (Ps 120 bis 134) - später die Evangelien im Vergleich miteinander. Herzliche Einladung an alle, die ihre Fragen stellen wollen.
Termin
Referenten Gerhard Bernauer, Clemens Bühler, Claudia Roloff
Anmeldung bitte bei EEB: 0781 24018, eeb.ortenau@kbz.ekiba.de
 
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Kultur und Länder erleben
Von den Tälern zur Höhe auf der Renchtalblick-Loipe
Loipenpilgern am Nationalpark
Von unten gehen wir langsam los und gehen immer leicht ansteigend das Renchtal hinauf. Wir halten inne zum Atmen und lassen den Blick in die Weite schweifen. Kurze Texte und Meditationen geben unseren Gedanken einen freien Lauf. Wir achten auf unseren Körper und die Schönheit der Natur, die der Winter in eine ganz andere Welt verzaubert hat. Oben angelangt, geht es über die Alexanderschanze zum weiten Blick in die Ebene am Kalten Haupt (Mütze mitnehmen) und in fliegender Fahrt zurück ins Tal. Wegcharakter: 9 km, 200 Höhenmeter. Wir gehen langsam wie Pilger, die etwas erfahren möchten, genießen die Stille!
Termin Fr, 18.01.2019 und 08.02.19, 15 bis 17 Uhr Ersatztermine: 19.01. und 09.02.
Treffpunkt Wanderparkplatz Renchtalblick, Infotafel Wintersport, nach Bad Griesbach
Referent Achim Brodback, Pfarrer
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Energie und Kreativität ausleben
End-lich leben - Liebe das Leben, und bedenke den Tod!
Workshop
„End-lich leben“ bedeutet so viel wie „Hör auf, gelebt zu werden und fang an, dein Leben selbst in die Hand zu nehmen“. Aber „End-lich Leben“ bedeutet auch „Sei dir deiner Grenzen, deiner Endlichkeit, deiner Zeitlichkeit bewusst. Dein Leben ist befristet, es hat einen Anfang und ein Ende.“ Dieser Workshop ist also kein Workshop über den Tod, es ist ein Workshop über das Leben. Über jeden einzelnen der Tage, die noch vor uns liegen. Über unsere Träume und Wünsche, denen wir oftmals keine Chance auf Erfüllung geben. Über unsere Liebe zu anderen Menschen, die wir vielfach nicht auszusprechen wagen. Über die für viele schwierigste Liebe: die Liebe zu sich selbst. Über Möglichkeiten, die uns das Leben eröffnet, die wir aus Angst nicht ergreifen oder aus Unachtsamkeit nicht erkennen. Über das Leuchten in unseren Augen, das sich allmählich verliert. Vor allem geht es aber um die Frage, warum wir unser eigenes Leben wider jede Vernunft so wenig schätzen, solange wir es nicht bedroht sehen.
Bei dem Workshop geht es auch um Erneuerung. Um die Wiederbelebung des Herzens, die geschieht, wenn wir uns unserem Leben und unserem Tod mit Güte und Gewahrsein stellen. Der Workshop bietet eine Gelegenheit, unser Verleugnen des Todes, wie auch des Lebens gleichermaßen aufzugeben, und somit Heilung, Freude und neue Lebendigkeit zu erfahren.
Termin Sa, 19.01.19, 9.30- 17 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 60 Euro
Referent Dietmar Krieger, Trauerpädagoge, Atem- und Körpertherapeut
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