Herzlich willkommen
bei der Evangelischen Erwachsenenbildung der Ortenau!

Bei uns finden Sie Veranstaltungen, die Ihr Interesse wecken wollen, Lust auf persönliche Weiterbildung, Neugier auf Gott und die Welt.
Unser Programmangebot erstellen wir im halbjährlichen Turnus. Klicken Sie sich einfach durch die Monate oder Themenbereiche auf der rechten Navigationsleisten.
Gerne geben wir Ihnen persönlich Auskunft, wenn Sie uns eine Mail schicken oder anrufen unter Tel: 0781/24018.
Wir freuen uns auf Sie!

 

ÖKO innerhalb der Kirchenmauern? LOGISCH

Sa 14. Okt. 2017 oder Sa 18. Nov. 2017 13 - 17 Uhr

Der Impulstag will verschiedene Facetten der täglichen Arbeit in unseren Einrichtungen ansprechen. Wo kann jeder Einzelne tätig werden und vor Ort Dinge verändern und nachhaltig handeln?

Wir kaufen anders.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserem Flyer . . .


STUDIENREISE 13. - 15. Oktober 2017

500 Jahre Reformationsgeschichte zwischen Kirche und Politik



Wartburg - Altenburg - Coburg

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserem Flyer . . .


Unser Programmheft "Lichtblicke" können Sie auch bei uns per EMail unter der Adresse eeb.ortenau@kbz.ekiba.de in gedruckter Form anfordern!

 
 
. . . demnächst im Programm
Geschichte erinnern
Annäherungen an Luther
Vortrag und Gespräch
Ein Steinwurf kann eine Lawine auslösen, ein Rinnsal letztlich zu einem Dammbruch führen. Nichts Derartiges hatte Dr. Martin Luther im Sinn, als er am 31. Oktober 1517 mit 95 Sätzen auf einem Plakat zu einer akademischen Diskussion aufrief, die berühmten "Thesen". Als Beichtpriester bekam Luther erhebliche Probleme mit Menschen, die sich durch gekaufte Papiere um die ordentlichen kirchlichen Bußübungen herumdrücken wollten. Als Theologieprofessor wollte er die noch nicht lehramtlich entschiedene Frage der Ablässe geklärt bekommen. Als Bettelmönch verstand er jedoch nichts von kirchlicher Macht- und Prunksucht, die geldgierig machte. Weil sein Begehren an kaiserlicher und kirchlicher Gewalt abprallte, wurde Luther zum Urheber der Reformation, die Streit, Spaltungen und Blutvergießen verursachte, jedoch auch die Erneuerung der Kirche in Gang setzte.
Termin Di, 19.09.17, 19.30 Uhr
Ort Auferstehungsgemeinde, Hölderlinstr. 3, OG
Referenten Gerhard Bernauer, Kath. Pfr. i.R. und Wilfried Renner, Evang. Pfr. i.R.
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Zusammenleben-Gesellschaft
Begegnungsangebot

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". In diesem Sinne sind alle Interessierten herzlich eingeladen, ein neues Heimatgefühl zu entwickeln oder ein altes wieder zu finden! Hier wird gebrutzelt, gebraten, gebacken, gekocht und geschlemmt. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und genießen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken. Auf diese Weise bringen wir Menschen unterschiedlicher Kulturen miteinander in Kontakt und erzählen uns gegenseitig unsere Geschichten.
In Offenburg kochen Frauen miteinander,
in Lahr Frauen und Männer.
Termin
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
Referentinnen Silvia Boniface, Katharina Lindner, geflüchtete Köchinnen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
 
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Unterwegs sein
Exkursion in den Nationalpark Schwarzwald
Der erste Nationalpark in Baden-Württemberg erfreut sich inzwischen steigender Beliebtheit und lockt Besucher *innen von Nah und Fern an. Gleichzeitig ist vielen noch nicht bewusst, was eigentlich einen Nationalpark von anderen Schutzgebieten unterscheidet, welche Veränderungen die Einrichtung eines solchen Parks mit sich gebracht hat und welche Vorteile für die Natur daraus resultieren. Bei dieser Führung zum Bannwald "Wilder See", dem ältesten Bannwald des Landes, lässt sich bereits heute erleben, wie der Nationalpark Schwarzwald sich weiter entwickeln könnte und wie es sich anfühlt, darin unterwegs zu sein.
Termin
Ort Treffpunkt Nationalparkzentrum Ruhestein
Kosten 5 Euro exklusive Einkehr
Referent Walter Trefz, Förster i.R.
Anmeldung bis 20.09.17
Kooperationspartner BUND Ortenau, BUO, Katholisches Bildungszentrum und VHS OG
 
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Film
Vaya con Dios - und führe uns in Versuchung
Film und Filmgespräch
Wie ist es, aus der Abgeschiedenheit eines einsamen halbverfallenen Klosters aufzubrechen und zum ersten Mal mit der modernen Welt Kontakt aufzunehmen?
Arbo (Daniel Brühl), Benno (Michael Gwisdek) und Tassilo (Matthias Brenner) müssen sich diesen Erfahrungen stellen, nachdem ihr Kloster pleite ist. Sie machen sich auf den Weg nach Italien. Dort soll es Ordensbrüder geben, die ebenfalls ihre eigentümliche Weise des liturgischen Gesangs pflegen. Dieser Gesang ist das Einzige, was ihnen aus ihrem bisherigen Leben bleibt, außer dem alten Buch mit der Ordensregel, die von der katholischen Kirche verworfen wurde. Im Jesuitenkonvent in Karlsruhe spitzt sich die Lage zu und jeder von ihnen muss sich ob der vielen Möglichkeiten eines Lebens in der Moderne entscheiden. Das ist dadurch erschwert, dass andere es auf ihr Buch mit der Ordensregel abgesehen haben. Schließlich schöpfen sie beim Singen des Chorals "Wer nur den lieben Gott lässt walten" neuen Mut.
Deutschland 2002, 103 min, Regie: Zoltan Spirandelli, Sprache: Deutsch
Termin Mi, 20.09.17, 19 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg Str 2, OG
Kosten 5 Euro
Referentin Claudia Roloff
Kooperationspartner Kath. Bildungszentrum, VHS OG
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Theologie-Glaube-Kirche
Bibeldinner Theater meets gutes Essen!
Theatergruppe
Haben Sie Lust auf einen kulinarischen Abend der besonderen Art?
Erster Gang: Wachteln und Manna (4. Mose 11)
Zweiter Gang: Rote Linsen gegen Segen (1. Mose 27)
Dritter Gang: Fast nichts oder Alles in Hülle und Fülle (Markus 6,30-44)

Als Laienspielgruppe setzen wir uns mit dem Thema Essen in seiner nährenden und symbolischen Bedeutung auseinander. Die Grundlage dafür ist eine Geschichte aus der Bibel, die von den Teilnehmer*innen, Pfarrerin Stefanie Busch und der Theaterpädagogin Anika Wagner gemeinsam ausgesucht wird. In regelmäßigen Proben erarbeiten die Spieler*innen ein auf heutige Fragestellungen hin aktualisiertes szenisches Spiel zu dieser Geschichte. Im Frühling 2018 wird dieses Spiel dann in ein mehrgängiges Menü, dem Bibeldinner, eingebunden und in Kirchengemeinden zur Aufführung gebracht. Wir freuen uns auf eine bunt gemischte Gruppe und laden alle Interessierten ein, ohne und mit Schauspielvorkenntnissen!
Termin Auftaktworkshop am Fr, 06.10.17, 17 bis 21 Uhr und Sa, 07.10.17, 10 bis 17 Uhr
Ort Gemeindesaal, Markusweg 1, Kehl-Goldscheuer
Anmeldung bis 22.09.17 ev.pfarramt.goldscheuer@t-online.de oder 07854 7576
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Film
Hinter den Wolken
Film und Filmgespräch
Alte Liebe, neues Glück - das widerfährt Emma kurz nach dem Tod ihres Mannes Frederik. Bei seiner Beerdigung taucht nach 50 Jahren wieder Gerard auf, der damals beim Buhlen um sie gegen Frederik den Kürzeren gezogen hatte. Doch so frisch verwitwet sich wieder auf einen Mann einlassen - wie geht das? Andererseits werden beide nicht mehr jünger und sind sich bewusst, wie begrenzt ihre restliche Lebenszeit ist. Wie geht Emma diesen Weg zwischen Trauer und Neuanfang, Konvention und Spontaneität?
Termin Mi, 27.09.17, 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 5 Euro
Referentinnen Angelika Perlet, Charlotte Degen
Kooperationspartner Seniorenbüro OG
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Film
Was ich dich schon immer mal fragen wollte. . . .
. . Religionen, Kulturen und Weltanschauungen im Gespräch
Begegnungscafe
Bist du immer pünktlich? Wie bindest du dein Kopftuch? Was feiert ihr beim Opferfest? Warum schmückt ihr im Winter alles mit Engeln und Sternen? Wir führen miteinander offene Gespräche und lernen uns gegenseitig kennen als Menschen, die Erfahrungen mit verschiedenen Religionen und Kulturen machen - hierzu laden wir Sie bei Kaffee und Kuchen unter freiem Himmel herzlich ein und freuen uns auf Ihre Fragen und Antworten, kommen Sie dazu und machen Sie mit! Wir werden mit Frauen aus den muslimischen und christlichen Gemeinden bereit sein, auf Ihre Fragen einzugehen.
Termin Do, 28.09.17, 16 bis 18 Uhr
Ort Marktplatz Kehl
Kooperationspartner Arbeitsgruppe Kooperation Familienbildung Kehl
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Geschichte erinnern
Der jüdische Friedhof in Schmieheim
Friedhofsführung
Bei einem Gang über den jüdischen Friedhof in Schmieheim lässt sich die wechselhafte Geschichte der Juden in der Ortenau ablesen. Er ist die größte jüdische Begräbnisstätte in Südbaden und birgt etwa 2500 Gräber und wurde von den jüdischen Gemeinden der Region (Altdorf, Ettenheim, Friesenheim, Kippenheim, Lahr, Nonnenweier (bis 1880), Orschweier, Rust und Schmieheim) gemeinsam getragen. Er wurde 1682 angelegt, als sich die ersten jüdischen Familien nach den Vertreibungen im Mittelalter wieder in der Region niederlassen durften. Der älteste bekannte Grabstein stammt aus dem Jahr 1701. Er trägt, wie die anderen Grabmale aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert, nur hebräische Schriftzeichen, während die Steine aus der Zeit nach etwa 1850 auf der vorderen Seite hebräische und auf der Rückseite lateinische Buchstaben zeigen. Etliche Gräber aus dem 20. Jahrhundert sind von christlichen Gräbern nicht zu unterscheiden und spiegeln den Assimilationswillen der Juden in die Mehrheitsgesellschaft. Von Bedeutung sind die verschiedenen, in Stein gehauenen Symbole, von denen sich etliche auf den Grabsteinen des Schmieheimer Friedhofes finden lassen.
Termin Do, 28.09.17, 18 Uhr
Treffpunkt Parkplatz beim Friedhof an der Straße von Schmieheim nach Wallburg.
Männer müssen eine Kopfbedeckung tragen, gutes Schuhwerk wird empfohlen. Kooperation Förderverein ehemalige Synagoge Kippenheim
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Kurs
Kontakt ist ein menschliches Grundbedürfnis. Nicht jede lebt im Familienverbund oder in einer Partnerschaft. Viele Menschen wohnen allein und müssen aktiv etwas tun, wenn sie im Alltag in Kontakt zu anderen kommen möchten. Manchmal taucht die Frage auf, wie das gehen kann. In diesem Kurs beschäftigen wir uns kreativ und bewegungsfreudig mit Fragen zu gelingendem Kontakt:
Welche Wünsche habe ich?
Wo kann ich jemanden kennenlernen?
Wie gehe ich in Kontakt?
Was fällt mir leicht?
Wo stehe ich mir selbst im Weg?
Wie gestalte ich meine Kontakte?
Wie regle ich Nähe und Distanz?
Termin
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 75 Euro
Referent Sigrun Riekenberg, Diplompädagogin, Tanz- und Bewegungstherapeutin
Anmeldung bis 28.09.17
 
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Geschichte erinnern
Konstanz-
jüdisches Leben im Mittelalter
Exkursion
Die Erforschung der bedeutenden Kulturregion Bodensee fand bisher nahezu ohne Berücksichtigung ihrer jüdischen Anteile statt. Die Sonderschau im Archäologischen Landesmuseum Konstanz hingegen präsentiert das gemeinsame kulturelle Erbe von Juden und Christen im erweiterten Bodenseegebiet. Damit soll der jüdische Aspekt dieser Kulturen zum einen in der Kulturgeschichte des Bodenseeraumes und zum anderen in der Geschichte der Juden in Europa verankert werden. Die Besucherinnen und Besucher begegnen vor allem der Bilderwelt der Juden am Bodensee als dem besonders herausragenden Zeugnis der mittelalterlichen jüdischen Kultur der Region. Wurden Bilder bisher vor allem dazu genutzt, um den diskriminierenden und aggressiven Blick auf Juden im Mittelalter zu illustrieren, würdigt die Ausstellung auch die von Juden in Auftrag gegebenen Bilder. Neben Medieninstallationen zeigt die Ausstellung prunkvolle Exponate wie hebräische Prachthandschriften, die in Konstanz oder in benachbarten Städten hergestellt wurden. Aber auch stille Zeugen jüdischen Lebens sind zu sehen. Dazu gehören neben Gebrauchshandschriften, Urkunden und Siegeln weitere Gegenstände, die mit jüdischem Leben in Verbindung stehen. Im Zentrum der Ausstellung befindet sich die Nachbildung einer mittelalterlichen jüdischen Züricher Wohnstube. Bild- und Schriftquellen sowie materielle überreste werden als Spurenlese erfahrbar und vermitteln einen Eindruck vom Miteinander und von der wiederkehrenden Gewalt in der Welt der Bodenseestädte. Es werden kostbare Leihgaben präsentiert, die sich heute in Oxford, Budapest, Darmstadt, Hamburg, München, Zürich und an weiteren Orten befinden. Sie wurden bisher nie zusammen gezeigt und kehren nun zum ersten Mal zum Ort ihrer Entstehung zurück.
Termin So, 01.10.17
Anmeldung und weitere Informationen siehe www.ehemalige-synagoge- kippenheim.de
Kooperation Förderverein ehemalige Synagoge Kippenheim
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Geschichte erinnern
Von der Freiheit, sich einzumischen in Gesellschaft und Politik
Podiumsgespräch
Die Geschichte der Reformation ist auch eine Geschichte der Neugestaltung der Gesellschaft und der Mitverantwortung der Theologen für das öffentliche Leben. Pfarrer Steffen Reiche, Berlin, hat diese Mitverantwortung für die Gesellschaft selbstverständlich wahrgenommen, als es galt in der DDR Veränderung durchzusetzen und in der BRD Veränderung umzusetzen. Der Abend im Gespräch mit Pfarrer Hans-Michael Uhl bietet die Gelegenheit, entscheidende Momente seiner Biographie nachvollziehen, aber auch die grundsätzlichen Fragen der politischen und gesellschaftlichen Verknüpfung von Kirche und Gesellschaft zu bedenken. Steffen Reiche war Gemeindepfarrer in der DDR, Bürgerrechtler und Mitbegründer der SPD in der DDR, Abgeordneter der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR, nach der "Wende" 10 Jahre Kultusminister in Brandenburg, 4 Jahre MdB, heute ist er wieder Gemeindepfarrer in Berlin - Nikolassee.
Termin Di, 03.10.17, 20 Uhr
Ort Sitzungssaal Rathaus Hausach
Kosten Eintritt frei, Spende erbeten
Referenten Steffen Reiche, im Gespräch mit Pfarrer Hans-Michael Uhl
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Den roten Faden finden
Männerwochenende
Wir gehen an diesem Wochenende auf die Suche nach der eigenen Lebensspur, die mit Kraft, Freude, Leichtigkeit und Sinn verknüpft ist. In wundervoller Lage, ganz in der Nähe von Offenburg, liegt der Schindelhof. Mit seinem großen Aufenthaltsraum, einer vollständig ausgestatteten Küche und dem angelegten Grillplatz lädt er ein zum Verweilen bei jedem Wetter. Wir entwickeln eine Vision der Lebensfreude, erfahren Kraft und Angenommen-sein im Kreis der Männer. Rituale, Bewegung und Musik, Körperarbeit, angeleitete Gespräche, Stille und Meditation, eine Reise in die eigene Vergangenheit, sowie die visionäre Kraft von Wald und Feuer erwarten uns.
Termin Fr, 20. bis So, 22.10.17, Beginn: 19 Uhr, Ende: 13 Uhr
Ort Jugendheim Schindelhof, Ohlsbach
Kosten 60 Euro
Referenten Martin Leberecht, Gerd Humbert, Männerreferenten
Anmeldung bis 04.10.17 bei 0721 9175 340 eeb-baden.de
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Der Tod eines nahe stehenden Menschen ist die schmerzhafteste Erfahrung, die uns das Leben stellen kann. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Vieles wird neu erlebt, verarbeitet und gelebt. Freundschaften, die vorher Bestand hatten, verändern sich, Dinge, die ganz wichtig im Leben waren, verlieren an Bedeutung. Gefühle von Verlassenheit, Einsamkeit und Verlorensein dominieren das Lebensgefühl; und doch geht das Leben weiter. In Zeiten der Trauer kann es hilfreich sein, Menschen in ähnlichen Situationen zu begegnen, auch unter Begleitung und Anleitung. "Menschen brauchen Orte, Räume, Zeiten, um ihre individuelle Trauer zu leben. Hilfreich können Mitmenschen sein, die sich für diesen oftmals mühsamen, langwierigen und steinigen Weg bereithalten. Sie können mit aushalten, wo es notwendig wird, und wenn es dran ist auch mit anhalten, um Kräfte zum Weitergehen zu sammeln!"
Termine
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Str. 39, OG
Kosten 130 Euro, Ermäßigung möglich
Referentin Brigitte Wörner, Trauerbegleiterin
Info-Abend: Fr, 29.09.17 Anmeldung bis zum 22.09.17, Anmeldung zur Gruppe bis 06.10.17 bei: info@bildungszentrum-offenburg.de 0781 925040
 
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Geschichte erinnern
Luther und die Reformation im Werk
von Albrecht Dürer und Lucas Cranach d.ä.
Vortrag
Der turbulente Beginn der Reformation fällt in das letzte Lebensjahrzehnt des früh verstorbenen Dürer; so kam es nie zu der von ihm erhofften Begegnung mit dem Reformator. Die Haltung des Nürnberger Künstlers zu Martin Luther und seiner neuen Lehre spiegelt sich in den Vier Aposteln, die zwei Jahre vor Dürers Tod entstanden und quasi sein theologisch-politisches Vermächtnis darstellen. Im Gegensatz zu Dürer stand Lucas Cranach d. ä. in engem Kontakt zu Luther. Als Hofmaler am kursächsischen Hof in Wittenberg lernte er Luther persönlich kennen und erlebte die Entwicklung der Reformation aus nächster Nähe mit. In enger Zusammenarbeit mit Luther und Melanchthon setzte Cranach die theologischen Standpunkte in Bilder und Grafiken um und brachte so die reformatorischen Lehrsätze unters Volk. Der Künstler wurde damit zum geschickten religionspolitischen Werber der neuen Lehre und gilt bis heute als herausragender Maler der Reformation.
Termin Mo, 09.10.17, 16.45 bis 18.30 Uhr
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Str. 39, OG
Kosten 8 Euro
Referentin Dr. Barbara Memheld, Kunsthistorikerin
Kooperationspartner Katholisches Bildungszentrum OG
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Geschichte erinnern
Vor 450 Jahren: Sulz wird evangelisch, Anfänge und Geschichte der Kirchengemeinde
Vortrag
Genau 50 Jahre nach dem Thesenanschlag kam die Reformation nach Sulz. Wie damals üblich, wurde der Wechsel nicht von der Gemeinde beschlossen, sondern von der Obrigkeit verfügt - genauso wie einige Jahrzehnte später die Rückkehr zum katholischen Bekenntnis. Mit einigen Unterbrechungen ist die evangelische Gemeinde jedenfalls seit 1567 in Sulz präsent zwar als konfessionelle Minderheit, aber mit starker Lebenskraft. Der Vortrag von Dr. Walter Caroli, der auch die Ortschronik von Sulz verfasst, wird die Geschichte der Sulzer evangelischen Gemeinde beleuchten, in der es natürlich auch um die Abgrenzung, die Auseinandersetzungen und die Annäherungen mit der katholischen Gemeinde geht.
Termin Mi, 11.10.17, 19.30 Uhr
Ort Gemeindesaal der Johanneskirche, Lahr-Sulz
Referent Dr. Walter Caroli
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