Herzlich willkommen
bei der Evangelischen Erwachsenenbildung der Ortenau!

50 Jahre Erwachsenenbildung Bei uns finden Sie Veranstaltungen, die Ihr Interesse wecken wollen, Lust auf persönliche Weiterbildung, Neugier auf Gott und die Welt.
Unser Programmangebot erstellen wir im halbjährlichen Turnus. Klicken Sie sich einfach durch die Monate oder Themenbereiche auf der rechten Navigationsleisten.

Gerne geben wir Ihnen persönlich Auskunft, wenn Sie uns eine Mail schicken oder anrufen unter Tel: 0781/24018.
Wir freuen uns auf Sie!

 

"Kopfkino": Lichtspiele für die Seele
Unser besonderer Hinweis für Sie im Ausblick auf März 2019: Lesen Sie mehr über diese aussergewöhnliche Veranstaltung!

 

Unser Programmheft "Lichtblicke" können Sie auch bei uns per EMail unter der Adresse eeb.ortenau@kbz.ekiba.de in gedruckter Form anfordern!

 
 
. . . demnächst im Programm
Regelmäßge Angebote
Cafe International
Sich begegnen und kennenlernen, dazu ist das Café international eine wunderbare Gelegenheit. Hier treffen sich Menschen, die erst vor kurzem oder schon vor längerem nach Offenburg gekommen sind und solche, die Menschen mit anderen Sprachen oder Kulturen treffen wollen, ohne selbst auf Reisen zu gehen. Und irgendwie klappt die Verständigung ja doch! Nebenbei gibt es Unterstützung für die, die es brauchen: beim Einleben in Offenburg, auf der Suche nach dem Lebensnotwendigen und dem, was das Leben leichter macht - oder einfach eine Antwort auf die Frage: warum ist das bei euch so? Und schon sind die Fremden nicht mehr fremd, vielleicht trifft man sich ja nächstes Mal wieder?
Wer gern im Team mitmachen will, kann sich bei den Ehrenamtlichen melden. Aber auch einfach Kaffee trinken und Kuchen essen und mit anderen ins Gespräch kommen ist eine gute Idee. Und manchmal gibt es auch ein besonderes Programm mit Musik oder gemeinsamen Spielen. Lassen Sie sich überraschen!
Termin Do, 17.01., 14.02, 28.02., 21.03., 11.04., 06.06., 04.07., 18.07., 12.09., 10.10., 24.10., 14.11., 28.11., 12.12 ., jeweils 17 bis 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
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Kirche und Glaube ergründen
Theologischer Gesprächskreis
In einer ökumenischen Gruppe wagen wir uns an biblische und theologische Texte, die wir allein nicht lesen oder verstehen würden. Dabei schauen wir, ob historisch-kritische Methoden der Bibelforschung hilfreich sind und was uns persönlich bewegt. Und was wir immer schon mal fragen wollten...: So kommen wir den Texten und ihrer Wirkungsgeschichte näher und sammeln Impulse für uns und unsere heutige Welt. Als nächstes planen wir, Psalmen zu lesen, besonders die Pilgerpsalmen (Ps 120 bis 134) - später die Evangelien im Vergleich miteinander. Herzliche Einladung an alle, die ihre Fragen stellen wollen.
Termin
Referenten Gerhard Bernauer, Clemens Bühler, Claudia Roloff
Anmeldung bitte bei EEB: 0781 24018, eeb.ortenau@kbz.ekiba.de
 
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Kultur und Länder erleben
Von den Tälern zur Höhe auf der Renchtalblick-Loipe
Loipenpilgern am Nationalpark
Von unten gehen wir langsam los und gehen immer leicht ansteigend das Renchtal hinauf. Wir halten inne zum Atmen und lassen den Blick in die Weite schweifen. Kurze Texte und Meditationen geben unseren Gedanken einen freien Lauf. Wir achten auf unseren Körper und die Schönheit der Natur, die der Winter in eine ganz andere Welt verzaubert hat. Oben angelangt, geht es über die Alexanderschanze zum weiten Blick in die Ebene am Kalten Haupt (Mütze mitnehmen) und in fliegender Fahrt zurück ins Tal. Wegcharakter: 9 km, 200 Höhenmeter. Wir gehen langsam wie Pilger, die etwas erfahren möchten, genießen die Stille!
Termin Fr, 18.01.2019 und 08.02.19, 15 bis 17 Uhr Ersatztermine: 19.01. und 09.02.
Treffpunkt Wanderparkplatz Renchtalblick, Infotafel Wintersport, nach Bad Griesbach
Referent Achim Brodback, Pfarrer
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Energie und Kreativität ausleben
End-lich leben - Liebe das Leben, und bedenke den Tod!
Workshop
„End-lich leben“ bedeutet so viel wie „Hör auf, gelebt zu werden und fang an, dein Leben selbst in die Hand zu nehmen“. Aber „End-lich Leben“ bedeutet auch „Sei dir deiner Grenzen, deiner Endlichkeit, deiner Zeitlichkeit bewusst. Dein Leben ist befristet, es hat einen Anfang und ein Ende.“ Dieser Workshop ist also kein Workshop über den Tod, es ist ein Workshop über das Leben. Über jeden einzelnen der Tage, die noch vor uns liegen. Über unsere Träume und Wünsche, denen wir oftmals keine Chance auf Erfüllung geben. Über unsere Liebe zu anderen Menschen, die wir vielfach nicht auszusprechen wagen. Über die für viele schwierigste Liebe: die Liebe zu sich selbst. Über Möglichkeiten, die uns das Leben eröffnet, die wir aus Angst nicht ergreifen oder aus Unachtsamkeit nicht erkennen. Über das Leuchten in unseren Augen, das sich allmählich verliert. Vor allem geht es aber um die Frage, warum wir unser eigenes Leben wider jede Vernunft so wenig schätzen, solange wir es nicht bedroht sehen.
Bei dem Workshop geht es auch um Erneuerung. Um die Wiederbelebung des Herzens, die geschieht, wenn wir uns unserem Leben und unserem Tod mit Güte und Gewahrsein stellen. Der Workshop bietet eine Gelegenheit, unser Verleugnen des Todes, wie auch des Lebens gleichermaßen aufzugeben, und somit Heilung, Freude und neue Lebendigkeit zu erfahren.
Termin Sa, 19.01.19, 9.30- 17 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 60 Euro
Referent Dietmar Krieger, Trauerpädagoge, Atem- und Körpertherapeut
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Worauf ich Wert lege... wenn ich Menschen unterstütze, die sexuelle Gewalt erfahren mussten.
Dialog im Kloster
Der Verein Aufschrei führt eine Beratungsstelle in Offenburg und bietet schnelle, kompetente und unbürokratische Hilfe für Betroffene von sexueller Gewalt und deren Angehörigen oder Vertrauenspersonen. Was hat die Metoo-Debatte bisher erreicht und wie wirkt sie sich auf die Arbeit von Aufschrei aus?
Termin So, 20.01.19, 17.15 bis 18.30 Uhr
Ort Kloster unserer Lieben Frau, Lange Straße, OG
Referentin Carola Geppert-Tesch und Barbara Remy-Kanar, Vorstand von Aufschrei Offenburg
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Bin ich zu sensibel?
Vortrag und Gespräch
Sensible Menschen sind in der Minderheit, aber es sind nicht so wenige, wie viele glauben, und es ist kein Defekt, keine Krankheit und keine Einbildung, sondern eine nachweisbare Veranlagung. Sensible Menschen nehmen vieles stärker und detaillierter wahr, wie z.B. Geräusche, optische Eindrücke, Hitze und Kälte, Gefühle, Empfindungen, Stimmungen und Spannungen.
Dadurch erreichen diese Menschen deutlich früher ihre Belastungsgrenzen, fühlen sich gestresst, aufgeregt oder angespannt, haben z.B. mehr Mühe, Entscheidungen zu treffen, nehmen eigene und fremde Fehler deutlicher wahr und erleben eher Schuldgefühle. Hinzu kommt, daß sensible Menschen sich meist mit den Menschen vergleichen, die deutlich belastbarer sind, und sie dadurch ihr eigenes Empfinden als Versagen oder unnormal erleben.
In diesem Seminar werden Sie darüber informiert, was es bedeutet (hoch)sensibel zu sein, Sie lernen sich selbst damit beßer zu verstehen, welche Begabungen und Stärken dies auch beinhaltet und auf welche Weisen man als sensibler Mensch gut für sich sorgen kann.
Termin Di, 22.01.19 und 05.02.19, 19 bis 21.15 Uhr
Ort Franz-Huber-Str. 3, OG
Kosten 30 Euro
Referent Thomas Brühl, Sozialpädagoge, Heilprakitker für Psychotherapie
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Kultur und Länder erleben
Unsere Erde 2
Film und Filmgespräch
Der Film begleitet die Regisseure Richard Dale und Peter Webber bei Ihrer faszinierenden Reise um die Erde. Allein 100 Stunden Material sind dafür mithilfe modernster Technik von 39 Kameramännern aufgezeichnet worden. Erzählt von Günter Jauch werden die kleinen und großen Wunder gezeigt, die sich im Laufe eines einzigen Tages in der Natur abspielen. Dabei folgt der Film dem Lauf der Sonne von den höchsten Bergen über die abgelegensten Inseln bis zu den exotischsten Urwäldern. Hauptfiguren sind z.B. ein Pinguin auf Nahrungssuche, ein liebeshungriges Faultier und neugierige Erdmännchen.
Termin Mi, 23.01.19, 19 Uhr
Ort Kommunales Kino, Weingartenstraße 34, OG
Kosten 5 Euro
Referent Jochen Walter, Bildungsreferent Eine Welt
Kooperationspartner ONN (Offenburger Netzwerk Nachhaltigkeit)
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Suffragette - Taten statt Worte
Film und Filmgespräch
Das Frauenwahlrecht ist uns heute eine Selbstverständlichkeit, jedenfalls in Europa. Andere vor uns haben es unter Einsatz ihres Lebens erkämpft. Wie weit zu gehen wäre ich bereit gewesen? Besonders in England führten Frauen aller gesellschaftlichen Schichten zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen erbitterten Kampf um das Recht zu wählen. Die Suffragetten - suffrage bedeutet Wahlrecht - waren erstaunlich gut organisiert und schreckten je länger der Kampf dauerte vor nichts zurück. Gleichzeitig waren es auch ganz alltägliche Frauen, Mütter und Ehefrauen, die ihr Leben für das Wahlrecht riskierten und immer wieder die Brutalität der Staatsgewalt zu spüren bekamen.
Der Film von Sarah Gavron führt uns einen dramatischen Kampf mutiger Frauen vor Augen, denen wir alle heute viel zu verdanken haben. Inzwischen ist es 100 Jahre her, daß in Deutschland und erst 1928 in England das allgemeine Frauenwahlrecht eingeführt wurde. Manche Staaten sind vorausgegangen, andere folgten. Ohne den Aufbruch der Frauen um Emmeline Pankhurst und Emily Davison wäre unsere Demokratie heute nicht ihren Namen wert.
Regie: Sarah Gavron, 2015, 106 min, FSK 12
Wir zeigen diesen Film in deutscher Synchronisation.
Termin Do, 24.01.19, 19 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Str. 2, OG
Kosten 5 Euro
Moderation Claudia Roloff, Gesprächspartnerin: Regina Geppert, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt OG
Kooperationspartner Frauennetzwerk OG, Katholisches Bildungszentrum, VHS OG
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Das Wunder von Mals
Film und Filmgespräch
Südtirol hat sich in den letzten Jahrzenten in eine riesige Apfelplantage verwandelt, in der große Mengen an Pestizide versprüht werden, um Pflanzenkrankheiten von den Monokulturen fernzuhalten. Doch ein kleines Dorf im Vinschgau wehrt sich mit Ideenreichtum und Idealismus gegen diesen Weg. In einer Volksabstimmung stimmten 76 % für ein Verbot des giftigen Chemiecocktails, der die Natur und die biologische Vielfalt belastet. Die Erfolgsgeschichte macht Mut selbst aktiv zu werden und sich gegen vorhandene Systemvorgaben zur Wehr zu setzen. Regisseur Alexander Schieber liefert in seinem Dokumentarfilm nach eigener Aussage „eine Schritt für Schritt-Anleitung zum persönlichen Widerstand“.
Termin Di, 29.01.19, 19 Uhr
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Str. 39, OG
Kosten 5 Euro
Kooperationspartner ONN (Offenburger Netzwerk Nachhaltigkeit)
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Kompetenzen weiterentwickeln
Ich müsste, ich sollte - ach, wenn ich doch bloß wollte!
Selbstmanagement mit dem Zürcher Ressourcenmodell
Workshop
Konsequent an persönlichen Ressourcen orientiert, kann Selbstmanagement ausgesprochen lustvoll und effizient sein. Entscheidend ist der Perspektivwechsel: weg von Defiziten - hin zu persönlichen Stärken. Das Zürcher Ressourcen Modell ist eine vielfach erprobte Methode zur gezielten Entwicklung von Handlungspotenzialen. Sie entwickeln im Workshop Ihr individuelles, handlungsleitendes Motto und entdecken die dazu passenden, bereits vorhandenen Ressourcen in sich.
Methodisch wechseln Theorieimpulse mit Einzel- und Gruppenarbeiten ab. Ziel ist die konkrete Umsetzung in unterschiedlich anspruchsvollen Situationen.
Termin Do, 31.01., 19 bis 21 Uhr Sa, 02.02.,16.02.19. jeweils 10 bis 18 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststr. 16, OG
Kosten 75 Euro
Referentin Ingeborg Zechmeister, Bildungsreferentin (TZI-Diplom), Systemische und Personenzentrierte Beraterin
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