Herzlich willkommen
bei der Evangelischen Erwachsenenbildung der Ortenau!

50 Jahre Erwachsenenbildung Bei uns finden Sie Veranstaltungen, die Ihr Interesse wecken wollen, Lust auf persönliche Weiterbildung, Neugier auf Gott und die Welt.
Unser Programmangebot erstellen wir im halbjährlichen Turnus. Klicken Sie sich einfach durch die Monate oder Themenbereiche auf der rechten Navigationsleisten.

Gerne geben wir Ihnen persönlich Auskunft, wenn Sie uns eine Mail schicken oder anrufen unter Tel: 0781/24018.
Wir freuen uns auf Sie!

 

Kirche im Nationalpark Schwarzwald
Das Jahresprogramm der Kirche im Nationalpark finden Sie hier . . .
Weiter gibt es einen Flyer mit Informationen zum Kreuzweg der Schöpfung

 

Unser Programmheft "Lichtblicke" können Sie auch bei uns per EMail unter der Adresse eeb.ortenau@kbz.ekiba.de in gedruckter Form anfordern!

 
 
. . . demnächst im Programm
Kultur und Länder erleben
JAM-Time

Bereits seit Anfang des Jahres laden Simone Müller und weitere Künstler der Smyle Art Lounge in Lahr zum monatlichen "Jammen" ein. Im Rahmen der Projektreihe "Musik verbindet Kulturen" kooperieren die Ev. Erwachsenenbildung Ortenau und die Künstlergruppe miteinander, um Menschen mit und ohne Fluchterfahrung bei dieser musikalischen Zusammenkunft in Verbindung zu bringen. Menschen aller Kulturen, die Lust haben, durch die Musik mit anderen in Kontakt zu treten, sind zu diesen Events herzlich eingeladen! Gemeinsam wird nach Herzenslust Improvisiert und Gejammt. Gerne können eigene Instrumente mitgebracht werden, aber "einfach-so-Gäste" sind genauso willkommen!
Termin Fr, 19 Uhr am 01.09., 06.10., 03.11
Ort Smyle Art Lounge, Industriehof 10/1, 77933 Lahr
Leiterin Simone Müller und Musiker
Kooperationspartner Smyle Art Lounge Lahr
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Energie und Kreativität ausleben
Selbstbehauptung und effektive Selbstverteidigung
Training
Wenn Sie keine oder nur wenig Erfahrung in der Selbstverteidigung oder im Kampfsport haben und sich Grundkenntnisse zur "Selbstbehauptung" und "Selbstverteidigung" aneignen und ihre Handlungskompetenz erhöhen möchten, ist dieser Kurs für Sie genau richtig. Neben der Vermittlung von Grundlagenwissen mit ausreichend Raum für Rückfragen sind praktische Übungen ebenso Bestandteil des Kurses wie einfache, aber effektive Techniken zur Selbstverteidigung
  • Unterscheidung Selbstbehauptung, Selbstverteidigung,
  • Kampfsport, Kampfkunst,
  • Menschliche Verhaltensweisen,
  • Merkmale einer Risiko-/Notsituation Rechtslage,
  • insbesondere Notwehr-/Nothilfe,
  • Mögliche Folgen körperlicher Auseinandersetzungen,
  • Bedenkenswerte Leitsätze, Verhaltensalternativen zur Vermeidung von Notsituationen und in einer Notsituation "Strategien" zur Kampfvermeidung,
  • Faktor Psyche
  • Kennenlernen der Möglichkeiten der eigenen Psyche und des eigenen Körpers zur Selbstverteidigung.
Termin Sa, 15.09.18, 14 bis 18 Uhr Anmeldung bis 12.09.18 weiterer Termin: 23.02.19 Anmeldung bis 18.02.19
Ort Aventio Sportsclub, Friedrichstraße 41, Ettenheim
Kosten 30 Euro
Referent Dirk Klose, Polizeibeamter
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Energie und Kreativität ausleben
Meditative Abendwanderung im Nationalpark
Über den Schliffkopf hinaus zum weiten Blick

Abend - es wird schon ruhig auf den Höhen. Der touristische Rummel kehrt zurück ins Tal - wir brechen erst auf. Vom Parkplatz gehen wir die Grinden hinauf zum alten Stein - einem geheimnisvollen Ort am Waldrand und kommen zum Gipfel des Schliffkopf mit seinem Kreuz. Durch den tiefen Tann am Pionierweg kommen wir zu einer Waldlichtung und über einen hübschen Platz. Am Steinmäuerle schauen wir hinaus, gehen zur Aussicht am Schurkopf vielleicht in die Abendsonne hinein und zurück über die Grinden. Wir nehmen uns Zeit in Ruhe und Stille die Natur um uns herum genau wahrzunehmen? Zeit um Ruhe zu finden für unsere Seele, die im Alltag so vieles umtreibt und unruhig ist, bis sie Ruhe findet - hier.
Wander- oder Trekkingschuhe, geeignete Kleidung (Hut, Stöcke?), Vesper und Getränke. Einkehr möglich. Findet nicht bei Dauerregen statt.
Termin Fr, 14.09.18, 17 bis 19 Uhr Sa, 15.09.18 Ersatztermin
Ort Treffpunkt Parkplatz Schliffkopf, Länge: 6 km, 120 Höhenmeter
Referent Achim Brodback, Pfarrer Kooperationspartner Kirche im Nationalpark
Anmeldung online: www.kirche-nationalpark- schwarzwald.de
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Heimatküche
Begegnung beim Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
In Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 05.10., 16.11., 21.12.18, 01.02.19 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Isabel Kimmer, Hilda Furtwängler und Newcomerinnen
Termin Lahr Fr, 21.09., 16.11.18, 01.02.19 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Inese Freija-Neimane, Silvia Boniface und Newcomer
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
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Familie und Beziehung stärken
Geschichten unterm Kirchendach
"Geschichten unterm Kirchendach" ist ein Angebot für Groß und Klein. Wir sind unterm Kirchendach und lauschen den Abenteuern von Tilda Apfelkern. Die kleine Kirchenmaus aus dem Kinderbuch-Bestseller von Andreas H. Schmachtl steht ihren Freunden stets mit Rat und Tat, Tee und reichlich Gebäck zur Seite. Katrin Bamberg läßt die Abenteuer für uns lebendig werden. Lassen Sie sich überraschen und kommen Sie vorbei.
Termin
Ort Bartholomäuskirche, Willstätt-Sand
Referentin Katrin Bamberg, Märchenerzählerin
 
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Regelmäßge Angebote
Theologischer Gesprächskreis
In einer ökumenischen Gruppe wagen wir uns an biblische und theologische Texte, die wir allein nicht lesen oder verstehen würden. Dabei schauen wir, ob historisch-kritische Methoden der Bibelforschung hilfreich sind und was uns persönlich bewegt. Und was wir immer schon mal fragen wollten...: So kommen wir den Texten und ihrer Wirkungsgeschichte näher und sammeln Impulse für uns und unsere heutige Welt. Als nächstes planen wir, Psalmen zu lesen, besonders die Pilgerpsalmen (Ps 120 bis 134) - später die Evangelien im Vergleich miteinander. Herzliche Einladung an alle, die ihre Fragen stellen wollen.
Termin
Referenten Gerhard Bernauer, Clemens Bühler, Claudia Roloff
Anmeldung bitte bei EEB: 0781 24018, eeb.ortenau@kbz.ekiba.de
 
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Kompetenzen weiterentwickeln
Mit Eutonie auf dem Weg zu dir selbst
Kurs
Die Eutonie ist eine westliche Methode der Körperarbeit und ein ganzheitlicher Weg zur Gesundung. Durch erhöhte Achtsamkeit und Präsenz beim Üben können Veränderungen körperlich wahrgenommen werden. Unterstützt wird die Eutoniearbeit durch unterschiedliche Materialien, mit deren Hilfe, Verspannungen und Blockaden gelöst werden können. Auf dem Foto sind Übungsmaterialien zu sehen, die in der Eutonie Anwendung finden. Welche Herausforderung kann es bedeuten, auf einem großen Rundholz zu balancieren, oder verspannter Rückenmuskulatur ein festes oder weiches Material als Unterlage anzubieten, um so Druck auf das Fasziengewebe von Haut, Muskulatur und Knochen auszuüben? Gearbeitet wird mit geschlossenen Augen, um in Ruhe Veränderungen im körperlichen und seelischen Bereich spüren zu können. Anliegen der Eutoniearbeit ist es, präventiv einzugreifen und rechtzeitig Einfluss auf den Körper zu nehmen, um psychosomatische Stresssituationen zu erkennen und notwendigerweise gegenzusteuern.
Termin Do, 27.09.18, 18 bis 19.30 Uhr und sechs weitere Termine wöchentlich
Ort Gesundheitscentrum Ritter, Schwarzwaldstr. 58a, OG
Kosten 70 Euro
Referentin Christel Schwiegershausen, Dipl. Eutoniepädagogin/Therapeutin
Zusätzlich: Eutoniewochenende vom 26. bis 28. 04.19 in St.Trudbert
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Erzähl mir deine Geschichte - ich lern was draus Gespräche mit Menschen, die zu uns geflohen sind
Jubiläumsveranstaltung

Wir sprechen miteinander, stellen uns gegenseitig Fragen, und hören einander zu. So bringen wir unsere persönlichen Geschichten und die politischen Entwicklungen der vergangenen Jahre miteinander in Beziehung. Zu Wort kommen Menschen mit bzw. ohne Recht auf Asyl in Deutschland, Ehrenamtliche in der Arbeit mit Geflüchteten und Menschen, die in der Bildungsarbeit mit Zugewanderten tätig sind. Falls Sie sich aktiv beteiligen möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht unter eeb.ortenau@kbz.ekiba.d
Termin Sa, 29.09.18 10 bis 13 Uhr
Ort Hauptstraße, unter den Pagoden, OG
Referentinnen Claudia Roloff , Katharina Lindner und andere Miitarbeitende der EEB Ortenau
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Kompetenzen weiterentwickeln
Kirchraum und Kunst
Kirchenpädagogische Ausbildung, Modul in der Ortenau
Wie beeinflußt Kunst den Kirchraum? Welche Bedeutung hat der Kirchraum für die Kunst? Im Rahmen der landesweiten kirchenpädagogischen Ausbildung werden in der Ortenau die Kirchen in Willlstätt und Goldscheuer besucht. In Willstätt wurde 1975 der damals noch relativ unbekannte Künstler Jürgen Goertz für die künstlerische Ausgestaltung verpflichtet. Ambo und Altartisch wurden sogar bei der "Dokumenta" in Kassel ausgestellt. Für viele Willstätter ist die moderne Kunst damals ungewohnt, aber heute nicht mehr aus der Kirche wegzudenken. In Goldscheuer konnte der Grafitti-Künstler Stefan Strumbel für die Innenrenovierung der Kirche "Maria hilf" gewonnen werden. Dadurch wurde die Kirche zum Anziehungspunkt für Kunstinteressierte aus Nah und Fern.
Termin Sa, 29.09.18, 9 bis 17 Uhr Anmeldung: Susanne.Betz@ekiba.de
Ort Evangelische Kirche, Willstätt und Katholische Kirche, Kehl-Goldscheuer
ReferentIn Dr. Hartmut Rupp, Susanne Betz u.a.
Kooperationspartner Religionspädagogisches Institut
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Heimatküche
Begegnung beim Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und genießen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
Termin Offenburg Fr, 05.10., 16.11., 21.12.18, 01.02.19 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Isabel Kimmer, Hilda Furtwängler und Newcomerinnen
Termin Lahr Fr, 21.09., 16.11.18, 01.02.19 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Inese Freija-Neimane, Silvia Boniface und NewcomerIn Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 05.10., 16.11., 21.12.18, 01.02.19 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Isabel Kimmer, Hilda Furtwängler und Newcomerinnen
Termin Lahr Fr, 21.09., 16.11.18, 01.02.19 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Inese Freija-Neimane, Silvia Boniface und Newcomer
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
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Kultur und Länder erleben
JAM-Time

Bereits seit Anfang des Jahres laden Simone Müller und weitere Künstler der Smyle Art Lounge in Lahr zum monatlichen "Jammen" ein. Im Rahmen der Projektreihe "Musik verbindet Kulturen" kooperieren die Ev. Erwachsenenbildung Ortenau und die Künstlergruppe miteinander, um Menschen mit und ohne Fluchterfahrung bei dieser musikalischen Zusammenkunft in Verbindung zu bringen. Menschen aller Kulturen, die Lust haben, durch die Musik mit anderen in Kontakt zu treten, sind zu diesen Events herzlich eingeladen! Gemeinsam wird nach Herzenslust Improvisiert und Gejammt. Gerne können eigene Instrumente mitgebracht werden, aber "einfach-so-Gäste" sind genauso willkommen!
Termin Fr, 19 Uhr am 01.09., 06.10., 03.11
Ort Smyle Art Lounge, Industriehof 10/1, 77933 Lahr
Leiterin Simone Müller und Musiker
Kooperationspartner Smyle Art Lounge Lahr
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Wir nähen uns was
Kurs
Frauen aller Couleur nähen miteinander aus bunten Stoffen einfache Assesoires und Kleidungsstücke. Sprachkenntnisse, Fachkenntnisse und Kreativität werden mit eingenäht.
Termin 10 mal wöchentlich ab Di, 09.10.2018, 13 bis 16 Uhr
Ort Frauen- und Mütterzentrum, Richard-Wagner-Straße 3, Kehl
Kosten 2 Euro pro Termin
Referentinnen Raschida El Hettak, Zahra Laanani, Farizen Daher und Fella Adel
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Kompetenzen weiterentwickeln
Yoga für Senioren
Kurs
Ein Yoga-Kurs für Männer und Frauen ab ca. 60 Jahren, die sich geistig und körperlich noch beweglich fühlen, aber gerne altersgemäß Yoga Üben möchten. Es werden grundlegende Techniken des Yogas (Körperhaltungen, Atemführung, Entspannungstechniken, Yogaphilosophie etc.) erfahren und an die Möglichkeiten der Teilnehmer angepasst, evtl. auch unter Einsatz von technischen Hilfsmitteln, die die Yoga-Haltungen unterstützen. Ich freue mich, wenn Sie dabei sind und unterstütze Sie gerne dabei Ihren Körper und Ihren Geist beweglich zu halten!
Termin 5 mal wöchentlich ab Do, 11.10.18, 09 bis 10 Uhr
Ort Gesundheitscentrum Ritter, Schwarzwaldstr. 58a, OG
Kosten 50 Euro für 5 Termine
Referentin Barbara Benz, Yogalehrerin
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Kompetenzen weiterentwickeln
Selbstmitgefühl - eine Kostbarkeit
Kurs

Oft fällt es Menschen leicht, auf die Nöte ihrer Mitmenschen mitfühlend und mit offenem Ohr einzugehen, während sie auf eigene Bedürfnisse oder Schwächen eher mit Strenge und Härte reagieren. Doch gerade dann brauchen wir selbst unsere Zuwendung. In diesem Seminar haben Sie Gelegenheit, Ihr Selbstmitgefühl zu stärken und Selbstfreundlichkeit, menschliche Verbundenheit und achtsames Gewahrsein praktisch zu üben. Sie erfahren neue Erkenntnisse aus evolutionspsychologischer Sicht über die zentralen Systeme, die bei Stress und seelischer Belastung aktiv sind. Dies hilft unsere automatischen Reaktionen, Ängste und Sorgen leichter zu verstehen und anzunehmen. Praktische Übungen und Achtsamkeitsmeditationen unterstützen die annehmende Öffnung unseres Herzens für unser eigenes Erleben, um uns liebevoll zu umsorgen und uns das zu geben, was wir momentan brauchen. Unser Selbstmitgefühl ist eine Kostbarkeit, mit der wir die Beziehung zu uns selbst und zu unseren Mitmenschen liebevoll stärken können.
Termin 3 mal wöchentlich ab Do, 11.10.18, 19.30 bis 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Johannesweg 11, OG-Weier
Kosten 45 Euro
Referentin Maria Krauß-Liedke, Diplom-Psychologin
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Familie und Beziehung stärken
Vater sein heute - Herausforderung und Chance
Studientag
Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr: Das Sprichwort hat über Generationen hinweg nichts von seiner Wahrheit eingebüßt. Verändert hat sich allerdings das, was das »Vater sein« nicht nur sprichwörtlich »schwer« machen kann. Heute stehen Väter vor einer Vielzahl von Herausforderungen: Allen voran zählen dazu veränderte Erwartungen an die Rolle des Mannes in Familie und Gesellschaft, welche Rückwirkungen haben auf seine Rolle als Vater. In der Erziehung der Kinder sollen Väter präsent sein und Elternzeit übernehmen. Zugleich nehmen die Anforderungen an Beruf und Karriere nicht ab, sondern eher zu. Das Anforderungsprofil an einen Vater von heute ist vielfältig und muss jeweils neu entwickelt und ausgehandelt werden.
Der Studientag widmet sich der Frage, wie Vater sein heute gelebt werden kann – persönlich, in der Familie, aber auch im gesellschaftlichen Kontext eines noch immer stark von der Rolle der Erwerbsarbeit geprägten Bildes vom Mann. Zu einer interdisziplinären Bestandsaufnahme, zu Diskussion und Impulsen sind an diesem Tag Väter und Mütter (und solche, die es werden wollen) ebenso eingeladen wie gesellschafts- und familienpolitisch Interessierte sowie Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft.
TerminSa, 13.10.18, 9.30 bis 16.30 Uhr
Ort Katholische Akademie, Wintererstr. 1, FR
Kosten 30 Euro
Referenten Michael Rodiger-Leupolz (Männerreferat) Rainer Schnebel (Evangelisches MännerNetz Baden) Norbert Schwab (Katholische Akademie)
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Kultur und Länder erleben
Musik verbindet Kulturen
Interkultureller Konzertabend
Bereits 2016 fand unter dem vielversprechenden Titel "Musik verbindet Kulturen" ein interkultureller Konzertabend im "Löwen" in Ichenheim statt. Bei diesem wunderbaren Abend mit viel Musik und guter Laune konnten zahlreiche Kontakte zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft geknüpft werden. Auch dieses Jahr haben Sie die Möglichkeit, selbst zu erleben, welche verbindende Kraft in der Musik steckt. Im Anschluß an die Konzerte mit Musikern aus Gambia, Irak, Iran und Ghana darf gerne das Tanzbein geschwungen werden!
Termin Sa, 13.10.18, 19 Uhr
Ort Gasthof LÖWEN, Hauptstraße 40, Ichenheim-Neuried
Kosten Spenden erbeten
Referenten MusikerInnen aus aller Welt
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Kirche und Glaube ergründen
Kerzen ziehen
Offenes Angebot
Seit Ende September werden die Tage wieder kürzer als die Nächte. In der Kirche feiern wir am 29.9. den Erzengel Michael, dessen Licht uns auf dem Weg bis zur Wintersonnenwende begleitet, bis wir mit dem Christfest das göttliche Licht feiern, das in die Dunkelheit kommt um unser Leben neu hell zu machen. Um unser Vertrauen auf dieses Licht konkret zu unterstützen, können wir in der Hirtenhütte Kerzen gestalten, die uns an das göttliche Licht in den länger werdenden Nächten erinnern. Kommen Sie vorbei und machen Sie mit!
Termin 29.09. bis 14.10., 11 bis 18 Uhr
Ort HirtenhüTte, Landesgartenschau Lahr
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Worauf ich Wert lege, wenn ich Mobilität für die Stadt plane...
Dialog im Kloster
Mit dem Mobilitätsplaner der Stadt Offenburg können wir über die Herausforderungen an die verschiedenen Formen von Mobilität in Offenburg und Umgebung heute und in Zukunft ins Gespräch kommen
Termin So, 14.10.18, 17.15 bis 18.30 Uhr
Ort Kloster unserer Lieben Frau, Lange Str 9, OG
Referent Matthias Kassel
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Kirche und Glaube ergründen
Kerzen ziehen
Offenes Angebot
Seit Ende September werden die Tage wieder kürzer als die Nächte. In der Kirche feiern wir am 29.9. den Erzengel Michael, dessen Licht uns auf dem Weg bis zur Wintersonnenwende begleitet, bis wir mit dem Christfest das göttliche Licht feiern, das in die Dunkelheit kommt um unser Leben neu hell zu machen. Um unser Vertrauen auf dieses Licht konkret zu unterstützen, können wir in der Hirtenhütte Kerzen gestalten, die uns an das göttliche Licht in den länger werdenden Nächten erinnern. Kommen Sie vorbei und machen Sie mit!
Termin Sa, 29.09.18 bis 14.10.18, 11 bis 18 Uhr
Ort HirtenhüTte, Landessgartenschau Lahr
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Energie und Kreativität ausleben
Trauer und Grenzsituationen im Ortenauer Kinderhospizdienst
Vortrag und Gespräch
Helena Gareis berichtet über ihre langjährige Erfahrung im Ortenauer Kinderhospizdienst, wir können darüber ins Gespräch kommen, was uns trägt, wenn alles wegbricht. Es geht an diesem Abend um Grenzsituationen in Familien, wenn ein Mitglied schwerst erkrankt ist. Was bedeutet es, "end-lich" zu leben?
Termin Di, 16.10.18, 19.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Hölderlinstr. 5, OG
Kosten Spenden für das Kinderhospiz
Referentin Helena Gareis, Leitung des Ortenauer Kinder- und Jugendhospizdienstes
Kooperationspartner Forum Ethik in der Auferstehungsgemeinde OG
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Kirche und Glaube ergründen
Ökumenisch pilgern
Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens
Unser Pilgerweg führt uns durch OG, auch hier gibt es etliche Spuren von Kriegsgeschichte und Friedensbemühungen. Wir erinnern uns und lassen uns inspirieren für die Herausforderungen unserer Zeit.
Termin Sa, 20.10.18, 11 Uhr
Treffpunkt Ostausgang Bahnhof, OG
ReferentIn Gerhard Bernauer, Claudia Roloff
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Endstation gesund!?
(K)ein Leben zwischen Psychiatrie, Borderline und Essstörung
Lesung und Gespräch
Laura Adrian ist 26 Jahre alt. Sie musste in ihrem bisherigen Leben viele Schicksalsschläge einstecken.
Sie lag mehrfach am Boden und war auch einige Male kurz davor aufzugeben, hat sich dennoch immer wieder nach oben gekämpft. Fast 10 Jahre lang war ihr Leben die reinste Achterbahnfahrt. Sie hat sich fast zu Tode gehungert, den Finger in den Hals gesteckt, die Arme zerschnitten, war unzählige Male in Psychiatrien und wurde von Ärzten bereits als hoffnungsloser Fall abgestempelt. "Ich habe die Diagnose Borderline, Magersucht und Bulimie - aber trotzdem kann ich (zumindest heute) behaupten, daß ich gerne lebe und jeden neuen Tag auf dieser Erde zu schätzen weiss."
Mit ihrem autobiografischen Schreiben versucht sie, Vorurteile gegenüber psychisch erkrankten Menschen abzubauen, Berührungsängste zu lindern und möchte für mehr Akzeptanz sorgen. Ihre Erzählweise lebt von einprägsamen und eindringlichen Schilderungen und bildhaften Vergleichen. Sie erklärt damit einleuchtend, wie sich selbst hinter paradox wirkendem Verhalten meist logische Denkansätze und einfache Erklärungen verstecken.
Das Gespräch im Anschluß an die Lesung führt Dr. Gunnar Panskus, Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie an der Klinik an der Lindenhöhe in Offenburg.
Termin Di, 23.10.18, 20 Uhr
Ort Stadtbibliothek OG, Weingartenstraße 32/34
Kosten 3 Euro
Referentin Laura Adrian im Gespräch mit Dr. Gunnar Panskus
Kooperationspartner Stadtbibliothek OG, Gemeindepsychiatrischer Verbund OG
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Honigrebellen - anders imkern
Vortrag und Gespräch
Insekten, insbesondere Wild- und Honigbienen, sind für die Bestäubung von Pflanzen unverzichtbar. Darum ist es in Zeiten des Insektensterbens eine gute Botschaft, daß die Anzahl der Honigbienenvölker zunimmt, weil sich wieder mehr Menschen für das Imkern interessieren.
Allerdings gibt es dabei unterschiedliche Auffassungen über die Bienenzucht und die Haltung der Bienenvölker. Die "Honigrebellen" gehen dabei in vielerlei Hinsicht andere Wege, von der Fütterung der Honigbienen in schlechten Zeiten, der Ausstattung der Bienenkörbe oder der Auswahl der Königinnen, bis hin zur Verwendung speziell gefärbter Honiggläser.
Bei diesem Vortrag mit anschließender Fragerunde haben Sie die Möglichkeit, Argumente für das "andere Imkern" kennenzulernen und sich mit einem alternativen Umgang mit den fleißigen Insekten auseinanderzusetzen.
Termin Do, 25.10.18, 19 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Str. 4, OG
Kosten 5 Euro
Referent Egon Zieger, Hobbyimker
Kooperationspartner VHS, BUND, Katholisches Bildungszentrum, BUO, SoLaVie
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Energie und Kreativität ausleben
Bei mir bist du schön
Kurs

Unser täglicher Blick in den Spiegel zeigt uns unsere Schönheit und Ausstrahlung. Und stellt uns vor die Frage:
Was passt zu mir? Wie unterstreiche ich vorteilhaft meinen Typ? In diesem workshop wird erläutert, wie typgerecht ausgewählte Farben die persönliche Ausstrahlung steigern. Sie erfahren die Grundlagen der Farbberatung und bekommen Ihren Farbtyp bestimmt.
Termin Fr, 26.10.18, 17 bis 20 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 33 Euro inkl. 6 Euro Materialkosten
Referentinnen Kerstin Berg / Sybille Roll
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Familie und Beziehung stärken
Die Willensbildung im Kleinkindalter
Vortrag und Gespräch

Zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr entwickeln Kinder Gefühle von Macht, Stärke und Überlegenheit. In der "Phase der Willensbildung" sagen sie häufig "Nein!" und "Ich will nicht", provozieren scheinbar ihre Eltern durch ihre demonstrative Eigenständigkeit und bringen sie nicht selten an den Rand der Hilflosigkeit oder Ohnmacht.
Manchmal kommt es auch zu Machtkämpfen. Entwicklungspsychologisch gesehen laufen zwei lebenswichtige Projekte ab. Einerseits befreien sich die Kleinkinder aus der vollkommenen Abhängigkeit von Eltern und anderen Bezugspersonen und werden selbstständig. Andererseits finden sie langsam zu ihrer eigenen Persönlichkeit.
An diesem Abend geht es darum die Phase der Willensbildung im Kleinkindalter als wichtigen, persönlichen Entwicklungsschritt zu betrachten, ihn als Lernprozess anzunehmen, dem wir mit Rückhalt, Engagement, Interesse und Sinn für die ganz spezielle Persönlichkeit des Kindes begegnen.
Termin Di, 06.11.18, 19 bis 21 Uhr
Anmeldung und Info: 0781 24018 eeb.ortenau@kbz.ekiba.de
Kosten 5 Euro
Referentin Gertrud Brühl, Erzieherin; Syst. Paar- und Familientherapeutin; Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG)
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Genug für alle? - Lösungen für Naturschutz und Welternährung
Vortrag und Gespräch

Welternährung und Biologische Vielfalt "zwei große Krisenthemen treffen aufeinander, wenn es um die Frage geht, ob es möglich ist, die 9,7 Milliarden Menschen zu ernähren, die für 2050 prognostizier t werden, und gleichzeitig die Naturzerstörung aufzuhalten. Drohen eine große Hungerskatastrophe oder der globale Kahlschlag oder gar beides? Auf globaler Ebene gibt es zwei widerstreitende Konzepte, die jeweils für sich in Anspruch nehmen, diesen Konflikt lösen zu können. Dr. Peter Clausing stellt beide Konzepte vor und begründet, warum er das eine für tragfähig hält und das andere nicht.
Termin Do, 08.11.2018, 19 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Str. 4, OG
Kosten 5 Euro
Referent Dr. Peter Clausing, Toxikologe, Autor des Buches "Die grüne Matrix"
Kooperationspartner BUND Ortenau, BUO, Weltladen, Katholisches Bildungszentrum, SoLaVie
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Israel und Palästina - (K)eine Chance für den Frieden?
Reisebericht und Gespräch

Auf seiner Reise nach Israel und Palästina iin diesem Frühjahr mit dem Forum FriedensEthik führte Peter-Michael Kuhn viele Gespräche mit Betroffenen des Konfliktes auf beiden Seiten und auch mit Vertretern von NichtRegierungsOrganisationen. Er erinnert an die leidvollen Erfahrungen der Palästinenserinnen und Palästinenser fragt nach unserer Verantwortung als Christ*innen und Deutsche.
Termin Di, 13.11.18, 19 bis 21 Uhr
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Straße 39, OG
Kosten 5 Euro
Referent Peter-Michael Kuhn, Pax Christi
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Kirche und Glaube ergründen
Ökumenischer Grundkurs Bibel 2018-2019
Jahreskurs zur Einführung in Texte, Methoden und Themen der Bibel und der Bibellektüre.
Es ist schon etwas Besonderes: Menschen versammeln sich um ein Buch, lesen darin, diskutieren darüber, streiten sich, gehen weg und kommen doch immer wieder zu diesem Buch zurück. Und das schon sehr, sehr lange.
Europäische Kultur lebt von Anspielungen auf dieses Buch. Ob fromm oder nicht, die Bibel ist Teil dieser Identität. Für viele bedeutet die Bibel aber mehr als die Möglichkeit, Bildmotive in der Kunsthalle zu erkennen. Die Bibel ist mehr als eine Schatzkiste alter, wertvoller Texte. Ihre Figuren werden uns vertraut, begleiten uns häufig ein Leben lang. Wir lesen Geschichten, in denen wir uns wiedererkennen - mit allem, was das Menschsein großartig und gleichzeitig furchtbar macht: Vertrauen, Hass, Wut, Großzügigkeit und Eifersucht, große Visionen und kleinkarierte Angst. Geschichten, die uns Mut machen, provozieren und zum Nachdenken bringen. Propheten und Briefe rütteln an unserem oft bequemen Selbstverständnis und sprechen uns gerade dann Trost und Vergebung zu, wenn der Weg nicht weiterzugehen scheint. Psalmen geben uns Sprache geben, um unser Leben im Gebet vor Gott zu bringen.
In allen Erzählungen, Briefen, und Gedichten scheint immer wieder eine Ahnung auf von Gottes Geschichte mit uns, seinem Zuspruch und Anspruch an unser Leben. Wo wir mit den biblischen Texten ringen, ringen wir mit uns selbst und mit Gott. Unser Leben wird reich durch die Gespräche über Gott und die Welt, die hier angestossen werden.
In diesem ganzjährigen Bibelkurs tauchen Sie mit anderen, die Ihr Interesse teilen, in diese Welt ein. An zwei Wochenenden und drei Thementagen lernen Sie unter fachkundiger Leitung mit- und voneinander. Sie beschäftigen Sie sich mit zentralen biblischen Themen und erleben eine Vielfalt an Zugängen zur Bibellektüre. Die bewußt ökumenische Ausrichtung des Kurses bildet einen weiten Rahmen für Ihre ganz persönlichen Erkenntnisse. Vorwissen ist nicht erforderlich.
"Erzählt von den Wundertaten Gottes!" heißt es in Psalm 105,1. Bleiben die Buchdeckel zu, ist die Bibel nur Tinte auf Papier. Wenn wir aber Leserinnen und Leser dieser Texte werden, wer weiß, welche Abenteuer im Wort auf uns warten?
Termin Fr 16.11. 18 Uhr bis Sa 17.11. 16 Uhr
Sa 02.03.19, 9 bis 17 Uhr Sa 06.07.19, 9 bis 17 Uhr
Sa 14.09.19, 9 bis 17 Uhr
Sa 12.10.19, 18 Uhr bis Sa 13.10.19 16 Uhr
Ort Bildungshaus, Martin-Luther-Straße 14, Mosbach-Neckarelz
Kosten 250 Euro
ReferentIn Dr. Silvia Becker-Spörl, Institut für katholische Theologie, Pädagogische Hochschule, Karlsruhe
Pfarrerin Heike Kuhn, Leiterin der Evangelischen Erwachsenenbildung Odenwald-Tauber
Pastoralreferent Dr. Pascal Schmitt, Referat theologische Weiterbildung im IPB und Diözesanleiter des Kath. Bibelwerks e.V. in der Erzdiözese Freiburg
Pfarrer Dr. Joachim Vette, Evangelischer Leiter, ökumenisches Bildungszentrum sanctclara, Mannheim Kooperationspartner Landesstelle für Erwachsenen- und Familienbildung der Evangelischen Landeskirche in Baden, Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg und Institut für Pastorale Bildung (IPB) Freiburg
Anmeldung: Landesstelle für Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung in Baden 0721 9175-340, eeb-baden@ekiba.de
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Ich habe eine Stimme
Miteinander heimisch werden Ob Offenburgerinnen, Zugezogene, Migrantinnen oder Flüchtlingsfrauen, ob aus dem Norden, Osten, Westen oder Süden, ob innerhalb oder ausserhalb von Deutschland – wir wollen uns kennenlernen und austauschen rund um das Motto: "Ich habe eine Stimme".
Dolmetscherinnen in verschiedenen Sprachen werden da sein. Kennenlernen, sich informieren, vernetzen, gemeinsam Ideen entwickeln, sich einmischen und dabei Spaß haben, das ist fester Bestandteil von Frauen in Offenburg.
Termin Fr, 16.11.18, 18 bis 22 Uhr
Ort Institut für Deutsche Sprache, Villa Bauer, OG
Referentinnen Regina Wolf, Regina Geppert, Claudia Roloff Kooperationspartner Frauennetzwerk OG, Integrationsmanagement OG, IDS
Anmeldung zur Veranstaltung und zur Kinderbetreuung über die Gleichstellungsstelle unter: simone.oehler@offenburg.de oder 0781 82-2537
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Regelmäßge Angebote
Theologischer Gesprächskreis
In einer ökumenischen Gruppe wagen wir uns an biblische und theologische Texte, die wir allein nicht lesen oder verstehen würden. Dabei schauen wir, ob historisch-kritische Methoden der Bibelforschung hilfreich sind und was uns persönlich bewegt. Und was wir immer schon mal fragen wollten...: So kommen wir den Texten und ihrer Wirkungsgeschichte näher und sammeln Impulse für uns und unsere heutige Welt. Als nächstes planen wir, Psalmen zu lesen, besonders die Pilgerpsalmen (Ps 120 bis 134) - später die Evangelien im Vergleich miteinander. Herzliche Einladung an alle, die ihre Fragen stellen wollen.
Termin
Referenten Gerhard Bernauer, Clemens Bühler, Claudia Roloff
Anmeldung bitte bei EEB: 0781 24018, eeb.ortenau@kbz.ekiba.de
 
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Heimatküche
Begegnung beim Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen "Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
Termin Offenburg Fr, 05.10., 16.11., 21.12.18, 01.02.19 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Isabel Kimmer, Hilda Furtwängler und Newcomerinnen
Termin Lahr Fr, 21.09., 16.11.18, 01.02.19 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Inese Freija-Neimane, Silvia Boniface und Newcomer
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Rüstungsexporte aus Deutschland - Konversion als Schritt auf dem Weg zum Frieden
Vortrag und Gespräch
Deutschland ist weiterhin an vorderster Front in den bewaffneten Konflikten als weltweiter Rüstungsexporteur beteiligt. Rüstungsexporte befeuern Konflikte und produzieren Fluchtursachen. Mehrere Waffenschmiede befinden sich in Baden- Württemberg, so daß viele Menschen vom Export von Waffen auch in Kriegs- und Krisenregionen leben. Der Export von Waffen allerdings schafft weltweit Leiden. Die Umwandlung von Rüstungsgütern in intelligente zivile Güter hat daher nicht nur friedenspolitische Aspekte, sondern tangiert auch die Struktur und Industriepolitik des Landes Baden-Württemberg.
Wie kann eine solche Konversion geschehen? Welche Beispiele gibt es dafür, statt Rüstungsgütern Lebensgüter herzustellen? Wie können wir als Bürgerinnen und Bürger oder als Kirchen auf solche Prozesse Einfluß nehmen?
Die Evangelische Landeskirche in Baden versteht sich als "Kirche des gerechten Friedens" und übt sich in "aktiver Gewaltfreiheit." Daher auch das starke kirchliche Engagement gegen Kriegswaffenexporte, bei dem immer auch die Stimmen der Menschen in den Partnerkirchen in Übersee gehört werden.
Termin Di, 20.11.18, 19.30 bis 21 Uhr
Ort Gemeindehaus, Hölderlinstraße 5, OG
Kosten Spenden erbeten
Referent Kiflemariam Gebrewold, Referent für Friedensethik und Rüstungsexportfragen der Evangelische Landeskirche in Baden
Kooperationspartner Forum Ethik der Auferstehungsgemeinde und ökumenischer Arbeitskreis Asyl e.V. Offenburg
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Kriegsdenkmäler in der Ortenau Steine der Vergangenheit
Vortrag
Sie standen in fast jedem Dorf und in jeder Stadt: Die "Ehrenmäler" aus dem Ersten Weltkrieg, zum Teil erweitert um die Namenslisten der im Zweiten Weltkrieg getöteten Soldaten, teilweise um neue Denkmäler für die Toten des Zweiten Weltkriegs ergänzt. Standen sie bei ihrer Errichtung meist in der Ortsmitte, wurden sie oft im Laufe der Zeit verlegt, wenn nicht gar abgerissen. Fährt man heute durch die Orte, muss der Interessierte schon nach diesen Denkmälern Ausschau halten.
Katherine Quinlan-Flatter erkundet ihre Wahlheimat Baden schon seit vielen Jahren, auch auf der Suche nach diesen Denkmälern und hat sie fotografiert. In ihrem Vortrag zeigt sie eine Auswahl dieser Denkmäler im Bild und berichtet über den Künstler oder die Entstehungsgeschichte. Auch geht sie der Frage nach, welche Bedeutung diese Denkmäler für uns heute haben und vergleicht diese mit dem Hintergrund, als diese errichtet wurden.
Der fotografische Streifzug durch die Ortenau bringt sicherlich auch Kennern der Gegend neue Eindrücke und bietet Hintergründe zur Geschichte dieses Raumes.

Vortrag in der Offenburger Veranstaltungsreihe "100 Jahre Ende Erster Weltkrieg - Weimarer Republik – Frauenwahlrecht".
Termin Di, 27.11.18, 19 bis 21 Uhr
Ort Katholisches Bildungszentrum Offenburg, Straßburger Str. 39, OG
Kosten 5 Euro
Referentin Katherine Quinlan-Flatter
Kooperationspartner Katholisches Bildungszentrum OG, Stadt OG und Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
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Regelmäßge Angebote
Mittagsgebet
Kurze Texte, Stille, Gebete und Lieder - eine Atempause um sich am Anfang der Woche neu auszurichten und Kraft für die anstehenden Aufgaben zu sammeln
Termine montags, 12.15 bis 12.30 Uhr
Ort Stadtkirche, OG
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Kultur und Länder erleben
Köpek
Film und Filmgespräch
Ein gewöhnlicher Tag in Istanbul. Der zehnjährige Cemo verkauft auf der Straße Papiertaschentücher, um seine Familie zu unterstützen. Auf seinen Streifzügen beobachtet er in einem besseren Quartier ein gleichaltriges Mädchen, in das er sich verliebt. Kann er mit seinem Geschenk, einem jungen Hund, ihr Herz erobern? Hayat wird von ihrem Ehemann terrorisiert. Als ihr ehemaliger Verlobter in die Stadt kommt, verabreden sie sich zu einem heimlichen Treffen am Hafen. Gefangen in ihrer Rolle als Ehefrau, kann sie sich ihm jedoch nicht öffnen. Wird sie es schaffen, sich von ihrem gewalttätigen Ehemann zu lösen? Die transsexuelle Ebru muß sich prostituieren, um über die Runden zu kommen. Sie führt eine heimliche Beziehung mit einem gut situierten Apotheker, der sich aber nicht öffentlich zu ihr bekennen will. Wird es ihr gelingen, seine Bedenken zu zerstreuen? Ein aufwühlender Film über drei Menschen, die alles daran setzen, ihre Sehnsucht nach Liebe zu erfüllen.
Authentisch und mit einem aufmerksamen Blick für die Poesie des Alltags erzählt KÖPEK (türkisch für Hund) so zärtliche wie erschütternde Geschichten über Liebe, Tod und die türkische Gesellschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts.
Regie: Esen Isik, Schweiz 2015, 100 min,
OT türkisch, UT deutsch
Termin Di, 04.12.18, 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 5 Euro
Referentin Regina Geppert, Beren Tuna, Schauspielerin (Hayat) Kooperationspartner Frauennetzwerk OG, Gleichstellungsstelle der Stadt OG
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Kokosöl - ein Wundermittel?
Sinnlich-lehrreicher Nikolausabend
"Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein"
- dieses Zitat von Hippokrates, einem der berühmtesten Ärzte des Altertums, gewinnt in der heutigen Zeit insbesondere im Hinblick auf Kokosöl wieder neue Bedeutung. Kokosöl hat sich als Geheimtipp beziehungsweise Superfood etabliert: seine gesundheitlichen Vorteile sind enorm. Kokosöl ist ein hervorragendes Pflanzenöl, welches hoch erhitzbar ist, ohne schädliche Stoffe zu bilden. Weiterhin ist es in naturbelassener, kaltgepresster Bio-Qualität zum Rohkostverzehr bestens geeignet und kann damit das menschliche Immunsystem gegen Pilze, Bakterien oder Viren unterstützen. Selbst beim Abnehmen spielt dieses Öl eine wichtige Rolle.
Wir laden Sie herzlich dazu ein, in einem Vortrag noch viele weitere Vorzüge des Kokosöls kennen zu lernen und anschliessend zu verkosten.
Termin Do, 06.12.18, 19 Uhr
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Str. 39, OG
Kosten 5 Euro, inkl Verkostung
Referent Lothar Krikowski
Kooperationspartner BUND, VHS, Weltladen Regentropfen
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Rote Sonne - dunkle Nacht
Theater anschließend Gespräch im Foyer
Das Stück versetzt den Zuschauer zurück vom Anfang bis zur Mitte der 1970er Jahre. In der kleinen Gemeinde Wyhl am Kaiserstuhl rumort es gewaltig: Das geplante Atomkraftwerk auf Gemarkung der Gemeinde am Rhein spaltet Freunde und Nachbarn, Bekannte und Verwandte auf einmal in zwei Lager: Befürworter und Gegner. Aber das geplante Kraftwerk bringt die Menschen auch zusammen: Wyhler und Bürger aus den Umlandgemeinden, Landwirte und Studenten, Linke Gruppen und die noch jungen Umweltbewegungen, Menschen aus dem Elsaß und aus Baden. Unter der Parole "Nai hämmer gsait!" versammeln sich alle im friedlichen Protest. Beispielhaft erzählt das Stück vor diesem Hintergrund die Geschichte der Liebe zwischen Elke, einer Ostfriesin und Wolfgang, dem Amtsrichter in Freiburg und Winzersohn aus Wyhl, die in den Wirren des langen und kräftezehrenden Protestes beinahe zerbrochen wäre. Packend, emotional berührend und mitreißend zieht das Stück die Zuschauer in seinen Bann und läßt wahrhaft epochale Heimatgeschichte neu erfahrbar werden.
Termin Mi, 12.12.18, 19.30 Uhr
Ort Salmen, Lange Straße 50, OG
Kosten 12 (10) Euro
Referent Schauspiel von Christopher Kern nach dem gleichnamigen Roman von Hans Weide
Kooperationspartner BUND Ortenau, Weltladen Regentropfen, Katholisches Bildungszentrum, VHS, BUO, Kulturbüro OG
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Heimatküche
Begegnung beim Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
In Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 05.10., 16.11., 21.12.18, 01.02.19 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Isabel Kimmer, Hilda Furtwängler und Newcomerinnen
Termin Lahr Fr, 21.09., 16.11.18, 01.02.19 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Inese Freija-Neimane, Silvia Boniface und Newcomer
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Glauben an Gott - Glauben an sich selbst
Heinrich von Kleist: Die Marquise von O.
Lektüre und Gespräch
Heinrich von Kleist hat in seinem Werk immer wieder den Gottesglauben mit dem Glauben an sich selbst in Verbindung gebracht. Aber wie ist es denn möglich, gegen allen äusseren Augenschein an einer inneren Überzeugung festzuhalten? Heinrich von Kleist (1777 - 1811) hat in seiner "Marquise von O" auf eindrückliche Weise dargestellt, wie dieser Prozess ablaufen kann und was mit den Menschen geschieht, die sich darin verwickelt sehen. Von aller Welt für schuldig befunden, verteidigt die Marquise ihre Unschuld und zieht sich schließlich "am eigenen Schopf" aus ihrer unglücklichen Lage. Wie auch Kleists "Michael Kohlhaas" verteidigt die Marquise ihre Empfindung und ihre Überzeugung gegen eine feindliche Außenwelt, die dem einzelnen Menschen nur wenig Bedeutung zumisst. Im Jahre 1808 erschienen, ist Kleists Novelle auch nach mehr als 200 Jahren immer noch aktuell. Im Gespräch wird der Text in die Epoche und in das Werk Kleists eingeordnet. Zu den ergänzenden Texten gehört: "über das Marionettentheater".
Termin 4 mal wöchentlich ab Mi, 09.01.19, 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 50 Euro
Referentin Dr. Renate Tebbel, Literaturwissenschaftlerin
Kooperationspartner Katholisches Bildungszentrum OG
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Mit Achtsamkeit zu mehr Gelassenheit und innerer Stärke
MBSR-Kurs
Um unser Leben aus eigener Kraft heraus, auch in schwierigen Zeiten, erfolgreich und nachhaltig gestalten zu können, brauchen wir Verbindung zu uns selbst. Die Übung der Achtsamkeit ermöglicht uns den gegenwärtigen Moment wieder wahrzunehmen, und die Signale unserer Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen richtig zu deuten. Die Balance zwischen Körper, Geist und Seele kann wieder hergestellt werden.
Das MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) -8-Wochenkonzept fördert die intensive Schulung der Achtsamkeit im Alltag und in der Stille. Geleitete Achtsamkeitsmeditationen in Ruhe und Bewegung, achtsames Wahrnehmen des ganzen Körpers und sanfte Dehn- und Yogaübungen, sowie Schwerpunktthemen und Austausch in der Gruppe, sind Kursinhalte.
Termin 8 mal wöchentlich ab Fr, 11.01.19, 18.30 bis 21 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 280 Euro inkl. Achtsamkeitstag am 16.02., förderbar durch gesetzliche Krankenkassen Rahmen der Gesundheitsprävention, Matten und Decken bitte mitbringen.
Referentin Judith Jäger, Lehrerin, Kursleiterin für Stressbewältigung durch Achtsamkeit, Gesundheits-Coach
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Regelmäßge Angebote
Theologischer Gesprächskreis
In einer ökumenischen Gruppe wagen wir uns an biblische und theologische Texte, die wir allein nicht lesen oder verstehen würden. Dabei schauen wir, ob historisch-kritische Methoden der Bibelforschung hilfreich sind und was uns persönlich bewegt. Und was wir immer schon mal fragen wollten...: So kommen wir den Texten und ihrer Wirkungsgeschichte näher und sammeln Impulse für uns und unsere heutige Welt. Als nächstes planen wir, Psalmen zu lesen, besonders die Pilgerpsalmen (Ps 120 bis 134) - später die Evangelien im Vergleich miteinander. Herzliche Einladung an alle, die ihre Fragen stellen wollen.
Termin
Referenten Gerhard Bernauer, Clemens Bühler, Claudia Roloff
Anmeldung bitte bei EEB: 0781 24018, eeb.ortenau@kbz.ekiba.de
 
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Kultur und Länder erleben
Von den Tälern zur Höhe auf der Renchtalblick-Loipe
Loipenpilgern am Nationalpark
Von unten gehen wir langsam los und gehen immer leicht ansteigend das Renchtal hinauf. Wir halten inne zum Atmen und lassen den Blick in die Weite schweifen. Kurze Texte und Meditationen geben unseren Gedanken einen freien Lauf. Wir achten auf unseren Körper und die Schönheit der Natur, die der Winter in eine ganz andere Welt verzaubert hat. Oben angelangt, geht es über die Alexanderschanze zum weiten Blick in die Ebene am Kalten Haupt (Mütze mitnehmen) und in fliegender Fahrt zurück ins Tal. Wegcharakter: 9 km, 200 Höhenmeter. Wir gehen langsam wie Pilger, die etwas erfahren möchten, genießen die Stille!
Termin Fr, 18.01.2019 und 08.02.19, 15 bis 17 Uhr Ersatztermine: 19.01. und 09.02.
Treffpunkt Wanderparkplatz Renchtalblick, Infotafel Wintersport, nach Bad Griesbach
Referent Achim Brodback, Pfarrer
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Worauf ich Wert lege... wenn ich Menschen unterstütze, die sexuelle Gewalt erfahren mussten.
Dialog im Kloster
Der Verein Aufschrei führt eine Beratungsstelle in Offenburg und bietet schnelle, kompetente und unbürokratische Hilfe für Betroffene von sexueller Gewalt und deren Angehörigen oder Vertrauenspersonen. Was hat die Metoo-Debatte bisher erreicht und wie wirkt sie sich auf die Arbeit von Aufschrei aus?
Termin So, 20.01.19, 17.15 bis 18.30 Uhr
Ort Kloster unserer Lieben Frau, Lange Straße, OG
Referentin Carola Geppert-Tesch und Barbara Remy-Kanar, Vorstand von Aufschrei Offenburg
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Bin ich zu sensibel?
Vortrag und Gespräch
Sensible Menschen sind in der Minderheit, aber es sind nicht so wenige, wie viele glauben, und es ist kein Defekt, keine Krankheit und keine Einbildung, sondern eine nachweisbare Veranlagung. Sensible Menschen nehmen vieles stärker und detaillierter wahr, wie z.B. Geräusche, optische Eindrücke, Hitze und Kälte, Gefühle, Empfindungen, Stimmungen und Spannungen.
Dadurch erreichen diese Menschen deutlich früher ihre Belastungsgrenzen, fühlen sich gestresst, aufgeregt oder angespannt, haben z.B. mehr Mühe, Entscheidungen zu treffen, nehmen eigene und fremde Fehler deutlicher wahr und erleben eher Schuldgefühle. Hinzu kommt, daß sensible Menschen sich meist mit den Menschen vergleichen, die deutlich belastbarer sind, und sie dadurch ihr eigenes Empfinden als Versagen oder unnormal erleben.
In diesem Seminar werden Sie darüber informiert, was es bedeutet (hoch)sensibel zu sein, Sie lernen sich selbst damit beßer zu verstehen, welche Begabungen und Stärken dies auch beinhaltet und auf welche Weisen man als sensibler Mensch gut für sich sorgen kann.
Termin Di, 22.01.19 und 05.02.19, 19 bis 21.15 Uhr
Ort Franz-Huber-Str. 3, OG
Kosten 30 Euro
Referent Thomas Brühl, Sozialpädagoge, Heilprakitker für Psychotherapie
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Suffragette - Taten statt Worte
Film und Filmgespräch
Das Frauenwahlrecht ist uns heute eine Selbstverständlichkeit, jedenfalls in Europa. Andere vor uns haben es unter Einsatz ihres Lebens erkämpft. Wie weit zu gehen wäre ich bereit gewesen? Besonders in England führten Frauen aller gesellschaftlichen Schichten zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen erbitterten Kampf um das Recht zu wählen. Die Suffragetten - suffrage bedeutet Wahlrecht - waren erstaunlich gut organisiert und schreckten je länger der Kampf dauerte vor nichts zurück. Gleichzeitig waren es auch ganz alltägliche Frauen, Mütter und Ehefrauen, die ihr Leben für das Wahlrecht riskierten und immer wieder die Brutalität der Staatsgewalt zu spüren bekamen.
Der Film von Sarah Gavron führt uns einen dramatischen Kampf mutiger Frauen vor Augen, denen wir alle heute viel zu verdanken haben. Inzwischen ist es 100 Jahre her, daß in Deutschland und erst 1928 in England das allgemeine Frauenwahlrecht eingeführt wurde. Manche Staaten sind vorausgegangen, andere folgten. Ohne den Aufbruch der Frauen um Emmeline Pankhurst und Emily Davison wäre unsere Demokratie heute nicht ihren Namen wert.
Regie: Sarah Gavron, 2015, 106 min, FSK 12
Wir zeigen diesen Film in deutscher Synchronisation.
Termin Do, 24.01.19, 19 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Str. 2, OG
Kosten 5 Euro
Moderation Claudia Roloff, Gesprächspartnerin: Regina Geppert, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt OG
Kooperationspartner Frauennetzwerk OG, Katholisches Bildungszentrum, VHS OG
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Kompetenzen weiterentwickeln
Hurra ein Konflikt - Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall B. Rosenberg
Grundausbildung in 4 Modulen
Jedes Arbeitsfeld, jedes Privatleben lebt vom Kontakt mit Menschen. Oft sind diese Kontakte sehr bereichernd, manchmal allerdings gelingt es uns einfach nicht in eine gute Verbindung zu kommen. Es stellen sich Unzufriedenheit, offene Konflikten, "genervt sein", oder (kaschierte) Abneigung ein. Die Gewaltfreie Kommunikation bietet ein sicheres Halteseil, um schwierige Kommunikationssituationen und Konflikte zu meistern, was ein kooperatives Zusammenarbeiten und Zusammenleben erleichtert.
Sie erfahren, wie Sie sich aufrichtig mitteilen können, ohne Kritik und Vorwürfe zu äussern sich erfolgreich für Ihre Anliegen einsetzen können, ohne auf autoritäre Strukturen zurück zu greifen unerwünschtes Verhalten ansprechen können, ohne dabei andere zu kränken und die Augenhöhe zu verlieren andere verstehen können, ohne mit deren Werte und Verhalten einverstanden zu sein‚ "Nein" hören können, ohne eine Zurückweisung zu erleben und "Nein" sagen können, ohne schlechtes Gewissen ihre Wut willkommen heißen können.
Wir erforschen
  • unsere inneren Wölfe und nutzen ihre Kraft für unsere Anliegen
  • unsere Glaubenssätze
  • unsere Feindbilder
  • wie wir immer tiefer in die Selbstannahme eintauchen, um so dem Gebot "Liebe Deine Nächsten wie Dich selbst" ein gutes Stück näher zu kommen.
Termin Fr/Sa, 01. und 02.02. 12. und 13.04. 28. und 29.06. 27. und 28.09. jeweils 10 bis 16.45 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststrasse 16, OG
Kosten 450 Euro
Referentin Monika Knaus, CNVC-zertifizierte Trainerin
Die Teilnahme an diesem Kurs setzt eine Teilnahme an einer 2 tägigen GFK-Einführung voraus. Um die Fortbildung effizient zu gestalten, empfehlen wir ein Treffen der TeilnehmerInnen zwischen den Modulterminen in Kleingruppen, um Erfahrenes zu vertiefen.
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Kirche und Glaube ergründen
Die dunkle Seite der Pracht. Religion und Lebenswelt in der deutschen Barock-Lyrik
Seminar
In Gedichten der Barockzeit werden Mensch und Welt neu entdeckt. Die deutsche Sprache beginnt auszuloten, was es heißt, "in der Welt zu sein". Im Gegensatz zur Prachtentfaltung des Barock erscheint das Flüchtige und Brüchige menschlicher Existenz. Autoren wie Paul Gerhardt und Andreas Gr yphius haben dem Ausdruck verliehen. Sie lernen die wichtigsten Autoren und exemplarische Werke kennen.
Termin Mo, 11.02. und 18.02.19, 19.30 bis 21 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Str. 4, OG
Kosten 30 Euro
Referent Prof. Dr. Dr. Bernd Feininger, kath. Theologe und Religionswissenschaftler
Anmeldung bis 04.02. unter der Nummer 182108206 bei anmeldung@vhs-offenburg.de
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Kompetenzen weiterentwickeln
Intuition, Mut und Empathie
TZI-Kurs
Einfälle sind umso stimmiger, Entscheidungen umso angemessener, der offene Umgang mit sich und anderen umso eher möglich, je geschulter die Intuition ist. Intuition nicht als etwas, das die einen haben und die anderen nicht, sondern, so Ruth C. Cohn, als eine Fähigkeit, die wie alle anderen menschlichen Fähigkeiten gefördert und trainiert oder aber vernachlässigt und zerstört werden kann.
Der Kurs gibt Anregungen, intuitive Kräfte zu stärken und schöpferische Fähigkeiten zu entwickeln, insbesondere
  • die Wahrnehmung nach Innen und Außen zu fördern, gleichermassen beim anderen zu sein und bei sich zu bleiben,
  • die eigene Entscheidungs- und Handlungskompetenz, die eigene (Leitungs-)Autorität zu stärken
  • dem Hier und Jetzt die nötige Aufmerksamkeit zu geben, den Kairos, den richtigen Augenblick zu erspüren und sich im Prozess der Gruppe bewußter zu bewegen, mitzugestalten im Lassen und Tun.
Termin Mo, 04. bis 08.02.19
Ort Friedrichshafen-Fischbach
Kosten 550 Euro, ermäßigt 450 Euro
Referenten Dr. Michael Lipps, Pfarrer und Johanna Renner, Pfarrerin, Supervisorin (DGSv), beide Lehrbeauftragte für Themenzentrierte Interaktion (TZI) am Ruth Cohn Institut
Anmeldung: eeb-baden@ekiba.de 0721 9175 340 Der Kurs ist vom Ruth-Cohn- Institut lizenziert und kann für die Ausbildung in Themenzentrierter Interaktion als Persönlichkeitskurs oder als Aufbaukurs (A1) anerkannt werden.
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Worauf ich Wert lege in einer digitalisierten Welt...
Dialog im Kloster
Die Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche. Dabei droht eine Spaltung der Gesellschaft in diejenigen, die diesen Wandel mit gestalten können, und diejenigen, die nurmehr reagieren. Zudem verstärkt sich für viele der Eindruck, daß der Mensch selbst immer mehr zum Datensatz wird.
Termin So, 10.02.19, 17.15 bis 18.30 Uhr
Ort Kloster Unserer Lieben Frau, Lange Straße, OG
Referenten Prof. Dr. Ralf Lankau, Professor für Mediengestaltung und -wissenschaft
Kooperationspartner Katholisches Bildungszentrum und Citypastoral OG
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Energie und Kreativität ausleben
Selbstbehauptung und effektive Selbstverteidigung
Training
Wenn Sie keine oder nur wenig Erfahrung in der Selbstverteidigung oder im Kampfsport haben und sich Grundkenntnisse zur "Selbstbehauptung" und "Selbstverteidigung" aneignen und ihre Handlungskompetenz erhöhen möchten, ist dieser Kurs für Sie genau richtig. Neben der Vermittlung von Grundlagenwissen mit ausreichend Raum für Rückfragen sind praktische Übungen ebenso Bestandteil des Kurses wie einfache, aber effektive Techniken zur Selbstverteidigung.
  • Unterscheidung Selbstbehauptung, Selbstverteidigung,
  • Kampfsport, Kampfkunst,
  • Menschliche Verhaltensweisen,
  • Merkmale einer Risiko-/Notsituation Rechtslage,
  • insbesondere Notwehr-/Nothilfe,
  • Mögliche Folgen körperlicher Auseinandersetzungen,
  • Bedenkenswerte Leitsätze, Verhaltensalternativen zur Vermeidung von Notsituationen und in einer Notsituation "Strategien" zur Kampfvermeidung,
  • Faktor Psyche
  • Kennenlernen der Möglichkeiten der eigenen Psyche und des eigenen Körpers zur Selbstverteidigung.
Termin Sa, 15.09.18, 14 bis 18 Uhr Anmeldung bis 12.09.18 weiterer Termin: 23.02.19 Anmeldung bis 18.02.19
Ort Aventio Sportsclub, Friedrichstraße 41, Ettenheim
Kosten 30 Euro
Referent Dirk Klose, Polizeibeamter
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Kirche und Glaube ergründen
(K)EIN schnellkurs im glauben und zweifeln
Theologischer Studientag
Es gibt keinen Schnellkurs für den Glauben und den Zweifel. Aber es gibt die Notwendigkeit, das Wichtigste im Glauben und im Zweifeln kurz zusammenzufassen - auch wenn es aus begrenzter Perspektive geschieht. Nur so wird ein nie zu Ende gehender Lebenskurs im Glauben und im Zweifeln möglich. Der Referent hat ausgewählt, was ihm im Laufe seines Lebens am christlichen Glauben wichtig geworden ist und welche Zweifel ihn am meisten beschäftigt haben. Vielleicht hilft es manchem in seinem persönlichen "Lebenskurs" weiter, welche Gedanken er sich dazu gemacht hat.
Termin Sa, 23.02.19, 9.30 bis 17 Uhr
Ort Morata Haus, Neuenheimer Landstr. 2, Heidelberg
Kosten 40 Euro
ReferentIn Prof. Dr. Gerd Theissen, Franziska Gnändinger
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Usbekistan: Seidenstraße und weißes Gold
Reisen
Termin 25.04. bis 04. 05.19 und 13.06. bis 22.06.19
Referentin Pfarrerin Anke Doleschal
Anmeldung: 07823- 96550 doleschal@ekise.de
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Kirche und Glaube ergründen
Von der Tiefe
TZI Kurs zu Spiritualität und Alltag
Wenn wir von der Tiefe sprechen, sie suchen, kommt die Freude in den Blick: die Tiefe eines Erlebens, einer Begegnung, einer Liebe, oder auch, wie Paulus sagt, die "Tiefe der Weisheit und der Erkenntnis Gottes". Wenn wir der Tiefe ungesucht ausgesetzt sind, uns ihr aussetzen, dann ist es oft die Tiefe des Leids, des Abgründigen, der Ohnmacht, die sprachlos macht, aus der die Psalmbeterin, aus der der Psalmbeter nach Gott ruft.
Wie ist es mit den Erfahrungen der Tiefe in meinem Leben? Wie und wohin lasse ich mich von ihnen bewegen?
Was beflügelt mich? Wie bestehe ich kritische Situationen, Zeiten der Unruhe, der Trostlosigkeit, der Angst?
Woran orientiere ich mich? Wonach strecke ich mich? Wie unterstützt mich meine religiöse Prägung und wie ich sie heute lebe?
Was erfahre ich als Sinn in meinem Alltag? Wie steht es um das gemeinschaftliche Leben? Wofür stehe ich ein?
Termin 13. bis 17.05.19
Ort Friedrichshafen-Fischbach
Kosten 550 Euro, ermäßigt 450 Euro
Referenten Dr. Michael Lipps, Pfarrer und Johanna Renner, Pfarrerin, Supervisorin (DGSv), beide Lehrbeauftragte für Themenzentrierte Interaktion (TZI) am Ruth Cohn Institut
Anmeldung: eeb-baden@ekiba.de, 0721 9175 340
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Kultur und Länder erleben
JAM-Time

Bereits seit Anfang des Jahres laden Simone Müller und weitere Künstler der Smyle Art Lounge in Lahr zum monatlichen "Jammen" ein. Im Rahmen der Projektreihe "Musik verbindet Kulturen" kooperieren die Ev. Erwachsenenbildung Ortenau und die Künstlergruppe miteinander, um Menschen mit und ohne Fluchterfahrung bei dieser musikalischen Zusammenkunft in Verbindung zu bringen. Menschen aller Kulturen, die Lust haben, durch die Musik mit anderen in Kontakt zu treten, sind zu diesen Events herzlich eingeladen! Gemeinsam wird nach Herzenslust improvisiert und gejammt. Gerne können eigene Instrumente mitgebracht werden, aber "einfach-so-Gäste" sind genauso willkommen!
Termin Fr, 19 Uhr am 01.09., 06.10., 03.11
Ort Smyle Art Lounge, Industriehof 10/1, 77933 Lahr
Leiterin Simone Müller und Musiker
Kooperationspartner Smyle Art Lounge Lahr
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