Herzlich willkommen
bei der Evangelischen Erwachsenenbildung der Ortenau!

Bei uns finden Sie Veranstaltungen, die Ihr Interesse wecken wollen, Lust auf persönliche Weiterbildung, Neugier auf Gott und die Welt.
Unser Programmangebot erstellen wir im halbjährlichen Turnus. Klicken Sie sich einfach durch die Monate oder Themenbereiche auf der rechten Navigationsleisten.
Gerne geben wir Ihnen persönlich Auskunft, wenn Sie uns eine Mail schicken oder anrufen unter Tel: 0781/24018.
Wir freuen uns auf Sie!

 

Unser Programmheft "Lichtblicke" können Sie auch bei uns per EMail unter der Adresse eeb.ortenau@kbz.ekiba.de in gedruckter Form anfordern!

 
 
. . . demnächst im Programm
Psychologie-Gesundheit-Kreativität

ein Weg der körperlichen Selbsterfahrung
Eutonie-Kurs nach Gerda Alexander
In einem Gebet heißt es: "Herr, segne unser Tun und Lassen". Haben wir jemals darüber nachgedacht, dass Gott auch unser Lassen segnen könnte? Die Eutoniearbeit geht auf den Wechsel zwischen achtsamem Tun und Loslassen ein und macht erfahrbar, wie sich eine Situation, die nur vom Tun geprägt ist, in eine Situation der Ruhe wandeln kann. Auf dem Foto sind unterschiedliche Übungsmaterialien zu sehen, die in der Eutoniearbeit Anwendung finden. Welche Herausforderung kann es bedeuten, auf einem großen Rundholz zu balancieren, oder verspannter Rückenmuskulatur ein festes oder weiches Material als Unterlage anzubieten, um so Druck auf das Fasziengewebe von Haut, Muskulatur und Knochen auszuüben? Geübt wird mit geschlossenen Augen, um in Ruhe Veränderungen der Körperspannung wahrnehmen zu können. Die Grundthemen und Übungsprinzipien der Eutonie werden praktisch vermittelt und durch theoretisches Wissen ergänzt. Das Ziel der Eutoniearbeit nach Gerda Alexander ist die achtsame Wahrnehmung des Körpers mit seinen Funktionen und Gefühlen und seiner Beziehung zur Außenwelt. Gesundheit im Sinne der Eutonie bedeutet, Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber zu übernehmen. Die Grundthemen und Übungsprinzipien der Eutonie werden praktisch vermittelt und durch theoretisches Wissen ergänzt. Das Ziel der Eutoniearbeit nach Gerda Alexander ist die achtsame Wahrnehmung des Körpers mit seinen Funktionen und Gefühlen und seiner Beziehung zur Außenwelt. Gesundheit im Sinne der Eutonie bedeutet, Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber zu übernehmen.
Termin
Ort Praxis Ritter, Schwarzwaldstrasse 58A, OG
Kosten 70 Euro
Referentin Christel Schwiegershausen, Eutoniepädagogin
Anmeldung bis 27.03.
 
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Migration
Feminismus versus Islam?
Vortrag und Gespräch
Zu kaum einem anderen Thema ist die westliche Frauenbewegung so gespalten wie zu ihrer Haltung zum Islam. Die Bandbreite reicht von radikalen Islamkritikerinnen bis zu muslimischen Feministinnen. Oder ist die Frage falsch gestellt? Wie lässt sich über die Alternative zwischen klarem Bekenntnis zur weiblichen Freiheit und multikulturellem Kuschelkurs hinaus denken? Antje Schrupp legt dar, wie weibliches Selbstbewusstsein und Offenheit für das Andere sich nicht gegenseitig ausschließen müssen, sondern dass diese Offenheit dringend notwendig ist, um die Errungenschaften der westlichen Frauenbewegung an Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund zu vermitteln.
Termin Di, 28.03.17 19 bis 21 Uhr, Ankommen ab 18.30 Uhr
Ort Evangelisches Gemeindehaus, Poststrasse 16, OG
Kosten Spenden erbeten
Referentin Antje Schrupp, Journalistin, Politikwissenschaftlerin und Theologin Moderation Regina Geppert, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Offenburg, Claudia Roloff, Pfarrerin
Kooperation Frauennetzwerk Offenburg
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Film
Stepping Forward
Film und Filmgespräch

Europa steht vor einer noch nie dagewesenen Herausforderung in der Geschichte als Union. Millionen von Menschen fliehen vor Krieg, Verfolgung und Armut. Sie kommen aus dem Nahen Osten sowie Afrika. Ihr Ziel ist Europa. Die Geschichte des kleinsten EU-Mitgliedsstaats Malta fährt uns vor Augen vor welcher humanitären Herausforderung Europa heute steht: wie viele Menschen lassen wir an den Außengrenzen ihren Tod finden? Wer hat das Recht zu kommen und zu bleiben? Inwiefern hält Europa zusammen während dieses historischen Wendepunkts? Der Zuschauer wird mit den unangenehmen Fragen konfrontiert, ob unser politisches und gesellschaftliches Handeln im Einklang mit den europäischen Werten wie Menschenrecht, Demokratie und Gerechtigkeit steht. Stepping Forward zeigt verschiedene Perspektiven und Herangehensweisen, sich dem Thema Migration zu nähern und folgert, dass die Asylpolitik und Identität Europas neu zu bedenken sind.Deutschland 2015, 55 Min., Regie: Casjen Ennen, Ulrike Kübler, Benjamin WiedenbruchEnglische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Termin Do, 30.03.17, 19 bis 21 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Str. 2-4, OG
Kosten 5 Euro
Referentin Ulrike Kübler, Regisseurin
Kooperation Katholischem Bildungszentrum, VHS OG, Amnesty International, ökumenischer Arbeitskreis Asyl OG
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Musikalisches
K O N T A K T - auf einander zu gehen
Workshop für Frauen
Kontakt ist ein menschliches Grundbedürfnis. Nicht jede lebt im Familienverbund oder in einer Partnerschaft. Viele Menschen wohnen allein und müssen aktiv etwas tun, wenn sie im Alltag in Kontakt zu anderen kommen möchten. Manchmal taucht die Frage auf, wie das gehen kann. In diesem Workshop beschäftigen wir uns kreativ und bewegungsfreudig mit Fragen zu gelingendem Kontakt: Welche Wünsche habe ich? Wo kann ich jemanden kennenlernen? Wie gehe ich in Kontakt? Was fällt mir leicht? Wo stehe ich mir selbst im Weg? Wie gestalte ich meine Kontakte? Wie regle ich Nähe und Distanz?
Termin Sa, 01.04.17, 14 bis 17 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststr. 16, OG
Kosten 30 Euro
Referentin Sigrun Riekenberg, Diplompädagogin, Tanz- und Bewegungstherapeutin
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Selbstbehauptung und effektive Selbstverteidigung in Theorie und Praxis
Kurs
Wenn Sie keine oder nur wenig Erfahrung in der Selbstverteidigung oder im Kampfsport haben und sich Grundkenntnisse zur "Selbstbehauptung" und "Selbstverteidigung" aneignen und ihre Handlungskompetenz erhöhen möchten, ist dieser Kurs für Sie genau richtig. Neben der Vermittlung von Grundlagenwissen mit ausreichend Raum für Rückfragen sind praktische Übungen ebenso Bestandteil des Kurses wie einfache, aber effektive Techniken zur Selbstverteidigung. »Unterscheidung Selbstbehauptung, Selbstverteidigung, »Kampfsport, Kampfkunst »Menschliche Verhaltensweisen »Merkmale einer Risiko-/Notsituation »Rechtslage, insbesondere Notwehr-/Nothilfe »Mögliche Folgen körperlicher Auseinandersetzungen »Bedenkenswerte Leitsätze »Verhaltensalternativen zur Vermeidung von Notsituationen und in einer Notsituation "Strategien" zur Kampfvermeidung »Faktor Psyche »Kennenlernen der Möglichkeiten der eigenen Psyche und des eigenen Körpers zur Selbstverteidigung. Die Teilnahme erfolgt in Sportbekleidung oder in lockerer Alltagskleidung.
Termine Kurs 1: Sa, 01.04. und So, 02.04.17 jeweils 14 bis 17 Uhr
Ort ökumen. Gemeindezentrum, Johannesweg 11, OG-Weier
Kosten 40 Euro, Ermäßigung möglich
Referent Dirk Klose, Polizeibeamter, Kampfsportler, Prädikant
Kurs 2: Sa, 06.05. und So, 07.05.17 jeweils 14 bis 17 Uhr
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Geschichte erinnern
Synagoge
Führung
Die 1852 erbaute Synagoge ist ein außergewöhnliches Zeugnis des im 19. Jahrhundert blühenden Landjudentums. Ihre ursprüngliche Nutzung als Synagoge lässt sich noch an der vorhandenen Architektur ablesen, ebenso die Schändung in der Zeit des Nationalsozialismus und die Nutzung als Warenlager nach dem Krieg. Im Erdgeschoss informiert ein Zeitstrahl über die Geschichte der ehemaligen Synagoge. Die Geschichte und Kultur der Ortenauer Landjuden wird in einer Ausstellung auf den Emporen dargestellt. Im Keller befindet sich das ehemalige Ritualbad. Die Kippenheimer Synagoge dokumentiert das einstige religiöse Leben der Juden in unserer Region und die Schändung dieses Gotteshauses in der Reichspogromnacht im November 1938. Ihr heutiger Zustand gibt Aufschluss über unseren Umgang mit dem jüdischen Erbe.
Termin So 02.04.17, 15 Uhr
Ort Synagoge, Poststrasse 14, Kippenheim
Referent Bernd Rottenecker
Kooperation Förderverein Ehemalige Synagoge e.V. Kippenheim
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Zusammenleben-Gesellschaft
Rom - 500 Jahre nach Luther
Podiumsgespräch
Vatikankenner, Journalist, Schriftsteller und Korrespondent u.a. für die ARD, CNN und BBC: Seit mehr als 40 Jahren verfolgt Marco Politi aus nächster Nähe das "Herz" der Katholischen Kirche in Rom, die ökumenischen und politischen Impulse. Er begleitete drei Päpste auf ihren Reisen durch die Welt. Wie wenige andere versteht er, theologische, kirchliche, gesellschaftliche und politische Bewegungen zu deuten und mit Erlebtem zu verknüpfen - und das ganz selbstverständlich auch auf Deutsch. Im Gespräch mit Pfarrer Hans-Michael Uhl, der selbst in Rom gelebt und gearbeitet hat, wird er sich der Frage zuwenden, ob die Reformation in Rom angekommen ist, wie weit die Kirchen noch voneinander entfernt sind, welche Akzente Rom heute setzt und was sich hinter den Kulissen der Stadt abspielt. Zuletzt hat er durch sein Buch "Franziskus unter Wölfen" einen sehr spannenden Einblick gegeben in dieses Rom - 500 Jahre nach Luther.
Termin Do, 06.04.17, 20 Uhr
Ort Katholisches Pfarrheim, Pfarrer Brunner Strasse 11, Hausach
Referent Marco Politi, Korrespondet und Schriftsteller und Hans-Michael Uhl, Pfarrer
2. Termin Fr, 07.04.17, 19.30 Uhr Gemeindehaus, Hölderlinstr. 5, OG
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Zusammenleben-Gesellschaft
Vorsorgen - aber wie?
Vortrag und Gespräch
Wird man krank, ist es oft nicht mehr in vollem Umfang oder manchmal gar nicht mehr möglich, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Es gibt aber Wege, für den Fall der Fälle vorzusorgen. Mit einer Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung oder Patientenverfügung kann man Regelungen treffen, dass auch bei Krankheit oder Behinderung eine vertraute Person die notwendigen Entscheidungen trifft oder in medizinischen Fragen im Sinne des Betroffenen gehandelt wird. Bei dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zu den bestehenden Vorsorgemöglichkeiten und haben die Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen.
Termin Do, 06.04.17, 18 bis 19.30 Uhr
Ort Evangelisches Gemeindehaus, Poststr. 16, OG
Referent Mario Herrmann, Diakonisches Werk Ortenau
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Theologie-Glaube-Kirche
Was bleibt. Weitergeben. Schenken. Stiften. Vererben.
"Was bleibt." Ausstellung
Im Café "Alte Landschreiberei" zeigen wir eine Ausstellung der badischen Landeskirche und der Diakonie Baden zum Thema "Was bleibt." Damit wollen wir der Frage nachgehen, was Menschen Bleibendes hinterlassen wollen. Durch das Motiv des "Schatzkästchens" wird deutlich, dass es sehr individuelle Gegenstände und Erinnerungen sind, die für verschiedene Menschen wertvoll sind. Für den einen ist es die Kamera, die über einen langen Zeitraum Familiengeschichte dokumentierte, für andere die Kuchenrezepte der Großmutter. Für Gruppen bieten Pfarrerin Andrea Schlechtendahl, Klaus Freudenberger, Leiter der öffentlichkeitsarbeit, und Pfr. Frank Stefan, Vorstandsvorsitzende der Diakonie Kork, Einführungen in die Ausstellung an mit anschließender Möglichkeit zum Gespräch an.
Termin vom 07.04.- 08.05.17
Ort Alte Landschreiberei, Adolf-Meerwein-Saal, Landstrasse 1, Kehl-Kork
Info: Annette Stahl, 07851 841542, astahl@diakonie-kork.de Kooperation Diakonie Kork
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
"Bereitung zum Sterben" nach Martin Luther
Lesung und Gespräch
Was, wenn es zu Ende geht? Wie bereite ich mich aufs Sterben vor? - Diese Frage beschäftigt die Menschen in allen Epochen. Ihre Antwort hängt eng mit weltanschaulichen und religiösen Überzeugungen zusammen. Ausführlich darüber nachgedacht hat Martin Luther 1519 in seinem Sermon von der Bereitung zum Sterben. Entfaltet hat Luther an dieser Frage seine reformatorischen Erkenntnisse. Er versucht eine geistige Hilfe zu geben, wie wir dem Tod ins Angesicht sehen können, ihn letztlich annehmen können. Luther spricht in drastischen Bildern das aus, was er seiner eigenen Sinnsuche abgerungen hat. Auf existentielle Weise bringt er angesichts des Todes den ins Spiel, der tötet, um lebendig zu machen: Gott selbst. Norbert Großklaus trägt wesentliche Passagen aus dieser Schrift vor, die auch für uns heute weiterführende Impulse enthalten können.
Termin Fr, 07.04.17, 19 Uhr
Ort Alte Landschreiberei, Adolf-Meerwein-Saal, Landstrasse 1, Kehl-Kork Referent
Referent Norbert Großklaus, Pfarrer und Schauspieler Kooperation Diakonie Kork
im Zusammenhang mit der Ausstellung Was-bleibt
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Geschichte erinnern
Rom - 500 Jahre nach Luther
Podiumsgespräch
Vatikankenner, Journalist, Schriftsteller und Korrespondent u.a. für die ARD, CNN und BBC: Seit mehr als 40 Jahren verfolgt Marco Politi aus nächster Nähe das "Herz" der Katholischen Kirche in Rom, die ökumenischen und politischen Impulse. Er begleitete drei Päpste auf ihren Reisen durch die Welt. Wie wenige andere versteht er, theologische, kirchliche, gesellschaftliche und politische Bewegungen zu deuten und mit Erlebtem zu verknüpfen - und das ganz selbstverständlich auch auf Deutsch. Im Gespräch mit Pfarrer Hans-Michael Uhl, der selbst in Rom gelebt und gearbeitet hat, wird er sich der Frage zuwenden, ob die Reformation in Rom angekommen ist, wie weit die Kirchen noch voneinander entfernt sind, welche Akzente Rom heute setzt und was sich hinter den Kulissen der Stadt abspielt. Zuletzt hat er durch sein Buch "Franziskus unter Wölfen" einen sehr spannenden Einblick gegeben in dieses Rom - 500 Jahre nach Luther.
Termin Fr, 07.04.17, 19.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Hölderlinstr. 5, OG
Referent Marco Politi, Korrespondet und Schriftsteller und Hans-Michael Uhl, Pfarrer
weiterer Termin Do, 06.04.17, 20 Uhr Ort Katholisches Pfarrheim, Pfarrer Brunner Strasse 11, Hausach
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Migration
Heimatküche
Kochen mit Einheimischen und Geflüchteten
"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". In diesem Sinne sind alle Interessierten herzlich eingeladen, ein neues Heimatgefühl zu entwickeln oder ein altes wieder zu finden! Hier wird gebrutzelt, gebraten, gebacken, gekocht und geschlemmt Frauen und Männer, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und genießen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
Termin Fr, 07. 04., 02.06., 22.09., 17.11.17 18 bis 22 Uhr
Ort Gemeindehaus der Melanchthon Kirche, Georg-Vogel-Strasse 1, Lahr
Kosten 10 Euro pro Abend, für Leistungsempfänger kostenlos
Referentinnen geflüchtete Menschen, Silvia Boniface und Katharina Lindner
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Unterwegs sein
Geschichten auf Reisen
Europäischer Stationenweg
Wenige historische Ereignisse haben europaweit so viel verändert wie die Reformation. Das gesellschaftliche Erdbeben, das vor 500 Jahren von Wittenberg, Zürich, Genf und vielen anderen Orten ausging, hat das Miteinander Europas verändert. Von Europa aus strahlte diese Bewegung auf andere Kontinente, prägte Kulturen und Regionen. Seit November 2016 knüpft der Europäische Stationenweg ein Band. Im Mai 2017 kommt dieser Weg in Mitteldeutschland an und mündet in Wittenberg in die Weltausstellung Reformation. Städte in den Niederlanden und in Ungarn, in Slowenien und Irland werden ebenso angefahren wie Strasburg, Augsburg, Worms und die Wartburg. 36 Stunden lang wird jeweils Station gemacht: Regionale und ökumenische Partner laden zu einem Fest mit zahlreichen Veranstaltungen ein, um lokale Beziehungen zur Geschichte der Reformation aufzudecken. Durch überraschende Inszenierungen wird lebendig, was war. Persönliche Erzählungen bezeugen, wie aktuell reformatorische Perspektiven sind. Jede Station gibt eine Erinnerung mit zur Weltausstellung Reformation in der Lutherstadt Wittenberg. Das Team auf dem Truck - 15 Volunteers und ein Teammanager - sammeln Geschichten aus den Orten, die besucht werden. Im Truck sind all diese Geschichten zu erleben: als Video, als Audio oder auch in Texten. Und für alle, die sich für diese Geschichten interessieren, sind sie auf unserem Blog "Geschichten auf Reisen" gesammelt: Nachlesen! Anschauen! Anhören! Und alles mit erleben! Und wer selbst eine Geschichte erzählen möchte, die die Welt hinterfragt oder verändert hat, kann dies auf der Seite unten abspeichern - das Team von r2017 sorgt dafür, dass auch diese Geschichte in unserem Blog erscheint.weitere Infos: https://r2017.org/europaeischer-stationenweg/ und http://www.uepal-protestants2017.fr/index. php/itineraire-europeen-de-la-reforme/
Termin Fr, 07.04. bis So, 09.04.
Ort Place Kleber, Strassburg
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Meine Energie und Ich - Kraftquellen für den Alltag freilegen und lebendig halten
Seminar

Jeder Mensch kennt diese wundervollen Momente: verbunden mit seiner Energie kraftvoll und positiv in die Zukunft zu schauen. Doch unser Alltag ist herausfordernd. Alles ist dringend, jeder ist beschäftigt und unter Druck. Um am Puls der Zeit zu bleiben, verlangen wir uns oft zu viel ab. Immer häufiger fühlen Menschen sich leer und erschöpft. Unsere Energie verlässt uns ohne sich zu verabschieden! In diesem Seminar fragen wir uns: Wann fühlten wir uns eigentlich das letzte Mal ganz mit unserer Energie verbunden? Wie oft schenken wir ihr die Aufmerksamkeit, die sie braucht? Woran kann sie wachsen? Die Antworten auf diese Fragen sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Die Teil nehmenden werden auf ihren individuellen Wegen zu einer lebendigen und dauerhaften Beziehung mit ihren Kraftquellen begleitet und dabei unterstützt, ihre Batterien gezielt und alltagstauglich aufzuladen.
Termin Sa, 08.04.2017 2 unabhängige Termine! jeweils 10 bis 16 Uhr Ort
Ort Gemeindehaus, Doler Platz 7, Lahr
Kosten 75 Euro
Referentin Silke Bühler, Coach und Systemische Aufstellerin
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Unterwegs sein
Nachtpilgern
Osteraktion für Männer

OSTERN ist der Aufbruch des Jahres, wir gehen aus der Nacht des Todes ins Leben. Wir "begehen" diesen Übergang feierlich. Unser Ziel ist das Hohe Horn oberhalb von Offenburg. Gehen befreit den Kopf, gemeinsam gehen weitet den Horizont. Ein Angebot für Männer, die gerne gemeinsam unterwegs sind. Unterwegs werden wir einige thematische Stationen zum Thema (Ver-)Wandlung machen. Im Garten wieder angekommen bildet eine Runde ums Feuer den Abschluß. Das gemeinsame Unterwegssein und der Austausch zwischen den Männern steht im Mittelpunkt.
Termin Sa, 15.04.2017 20 bis 23 Uhr
Ort Klostergarten Liebfrauenhof, Senator-Burda-Str.1, OG-Fessenbach
Kosten 75 Euro
Referenten Rainer Schnebel und Dr. Stefan Walther
Kooperation Katholisches Bildungszentrum OG
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