Herzlich willkommen
bei der Evangelischen Erwachsenenbildung der Ortenau!

Bei uns finden Sie Veranstaltungen, die Ihr Interesse wecken wollen, Lust auf persönliche Weiterbildung, Neugier auf Gott und die Welt.
Unser Programmangebot erstellen wir im halbjährlichen Turnus. Klicken Sie sich einfach durch die Monate oder Themenbereiche auf der rechten Navigationsleisten.
Gerne geben wir Ihnen persönlich Auskunft, wenn Sie uns eine Mail schicken oder anrufen unter Tel: 0781/24018.
Wir freuen uns auf Sie!

 

1. OFFENBURGER MÄNNERTAG Männerwelten Männerwege
Offenburger Männertag Männerwelten Männerwege
Sa. 21. Okt 9.30 - 17.30 Uhr Stadtteil- und Familienzentrum am Mühlbach
77652 Offenburg
Vogesenstraße 14

Nähere Infos zur Veranstaltung finden Sie auf dem Flyer!


Das Salz dieser Erde - Sebastião Salgado
Film und Filmgespräch


Sebastião Salgado macht als Fotograf nicht nur einfach Bilder, sondern er verknüpft mit seinen Bildern Botschaften. Als Sozialfotograf hat er so jahrelang auf das Leben, oftmals auf das Leid und auf das Unrecht von Menschen auf der ganzen Welt aufmerksam gemacht. Seine ständige Konfrontation mit leidvollen Erfahrungen hat ihn schließlich eine Kehrtwende in seinem Leben und in seiner Arbeit vollführen lassen.
Dieser Film ist trotz oder gerade wegen seiner ruhigen Art unglaublich intensiv und geht unter die Haut. Unglaublich sind die ausschließlich schwarz-weißen Aufnahmen von Sebastião Salgado. Manche Bilder auszuhalten, ist nicht einfach. Aber es lohnt sich.
Eine mitreißende und berührende Dokumentation.

Termin: Fr 27. Okt 2017, 19.30 Uhr
Ort: Johannes-Brenz-Gemeinde, Bergblickstr. 32, Offenburg
Leitung: Pfarrer Daniel Ahrnke


ÖKO innerhalb der Kirchenmauern? LOGISCH

Sa 18. Nov. 2017 13 - 17 Uhr
Der Termin am Sa 14. Okt. fällt aus! Anmeldungen für den 18. Nov sind willkommen.

Der Impulstag will verschiedene Facetten der täglichen Arbeit in unseren Einrichtungen ansprechen. Wo kann jeder Einzelne tätig werden und vor Ort Dinge verändern und nachhaltig handeln?

Wir kaufen anders.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserem Flyer . . .


Unser Programmheft "Lichtblicke" können Sie auch bei uns per EMail unter der Adresse eeb.ortenau@kbz.ekiba.de in gedruckter Form anfordern!

 
 
. . . demnächst im Programm
Film
Zwischen Himmel und Eis
Film und Filmgespräch
Mit atemberaubenden Landschaftsaufnahmen und spektakulärem Archivmaterial erzählt der Dokumentarfilm "Zwischen Himmel und Eis" über das Leben und Forschen des französischen Wissenschaftlers und Eisforschers Claude Lorius. Der entdeckte bereits Ende der 1960er Jahre die enge Beziehung zwischen Klima, Treibhauseffekt und dessen möglicher Verursachung durch die Aktivitäten des Menschen und warnte als einer der ersten Wissenschaftler vor der globalen Erwärmung. Regisseur und Oscar-Preisträger Luc Jacquet (Die Reise der Pinguine) begleitet den 82- jährigen Wissenschaftler in die Antarktis und lässt ihn über seine Leidenschaft für das ewige Eis berichten. Originalaufnahmen seiner Expeditionen geben Zeugnis ab über die frühe Antarktisforschung. Den deutschen Kommentar spricht Max Moor. Dokumentation, Frankreich 2015.
Termin Mi, 18.10.17, 19 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Straße 2, OG
Kosten 5 Euro
Referentinnen Petra Rumpel, Bernadette Kurte
Kooperationspartner VHS, Katholisches Bildungszentrum, BUND Ortenau, Büro für Klimaschutz der Stadt OG
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Geschichte erinnern
Eine jüdische Kindheit in Kippenheim
Vortrag
Der 1930 in Kippenheim geborene Kurt Salomon schildet das jüdische Leben in seinem geliebten Heimatdorf im Schatten der NS-Verfolgungen. Er ist einer der letzten Zeitzeugen, die die Deportation nach Gurs überlebt haben.
Termin Do, 19.10.17, 20 Uhr
Ort Synagoge, Kippenheim
Referent Kurt Salomon Maier
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall B. Rosenberg
Kurs
Konflikte sind meist unangenehm, Kräfte raubend und führen oft dazu, dass wir uns als unglückliche SiegerInnen oder unglückliche VerliererInnen erleben. Die Gewaltfreie Kommunikation zeigt Ihnen eine Möglichkeit, unterschiedliche Anliegen und Konflikte als Chance auf ein besseres, verbindenderes Miteinander zu erleben. Sie lernen, sich selbst und anderen auf einer tieferen Ebene zu begegnen und zu verstehen, so dass am Ende des Konflikts mehr Nähe und Vertrautheit entstanden ist. Inhalte des Wochenendes werden sein: - Vorstellung der GfK und des 4-Schritte-Models nach Rosenberg - Sich aufrichtig ausdrücken und die anderen dabei im Blick haben - Praktische übungen an eigenen Gesprächs - und Konfliktsituationen
Termin
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 90 Euro
Referentinnen Monika Knaus, CNVC-zertifizierte Trainerin
Anmeldung bis 20.10.17
 
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Migration
Schulung
Auch Ehrenamtliche, die schon länger Flüchtlinge begleiten, wundern sich häufig, wie ausdifferenziert das bundesdeutsche Ausländer- und Aufenthaltsrecht ist. Manche Geflüchtete sind schon länger hier und haben immer noch große Mühe, mit den deutschen Behörden zurecht zu kommen. Welche rechtlichen Mittel gibt es, den Aufenthalt zu sichern, wenn scheinbar alles ausgeschöpft ist? Wie funktioniert eine Ausbildungs-Duldung? Was ist bei Härtefallanträgen zu beachten?
Termin
Ort Termin 1: Gemeindehaus, Poststraße 16, OG; Termin 2: Mehrgenerationenhaus, Friedrichstraße 7, Lahr
Referentinnen Giles Stacey und Monika Woitalla, MigrationsberaterIn, Diakonisches Werk
Anmeldung bis 13.10.17 bzw. 20.10.17
Kooperationspartner Diakonisches Werk, Stadt Lahr
 
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Zusammenleben-Gesellschaft
Kirche auf der Landesgartenschau - ich bin dabei!
Tag für Ehrenamtliche und Interessierte



"Ja, ich helfe mit bei der Kirche auf der Landesgartenschau!" - bei diesem Treffen finden Sie heraus, was das bedeutet. Tatsächlich suchen wir viele Ehrenamtliche, um die "Hirtenhütte" aufzubauen, die Schafe zu versorgen (ja, wir werden einige Schafe beherbergen!), Andachten zu leiten, bei Logistik und Technik zu helfen oder mit eigenen Ideen das Leben vor Ort zu bereichern. Natürlich bei freiem Eintritt. Wir wollen jeden Tag von 11 bis 18 Uhr präsent sein und dabei ist uns jede Hilfe willkommen.
Termin Sa., 21.10.17, 9.30 bis 12.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Schulstraße 7, Allmansweier
Kosten 25 Euro kostenfrei!
Referentin Henriette Gilbert, Pfarrerin
Infos: 07825 9346 henriette.gilbert@web.de
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Theologie-Glaube-Kirche
Zu den Quellen
ökumenisches Pilgern
Zum Abschluss des Pilgerns zu den Quellen führt der Weg zur Lierbachquelle. Der Lierbach fließt durch die berühmten Allerheiligen-Wasserfälle. Außerdem folgen wir im Reformationsgedenkjahr der Empfehlung Martin Luthers und besinnen uns auf die Quellen des christlichen Glaubens, diesmal auf das "Sola Scriptura, allein die Schrift". Vor 500 Jahren war dieses reformatorische Prinzip von großer Bedeutung und hat die kirchliche Landschaft verändert. Inwiefern hilft es uns heute noch, unseren Weg zu finden?
Termin Sa, 21.10.17
Ort Treffpunkt 11.30 Uhr Parkplatz unterhalb der Allerheiligen-Wasserfälle oder 10.45 Uhr Kath. Zentrum, Straßburger Str. 39, OG
ReferentInnen Johannes Varelmann, Gerhard Bernauer, Claudia Roloff
weitere Infos bitte erfragen: 0781 24018
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Geschichte erinnern
Die Erinnerungsarbeit von Beate und Serge Klarsfeld
Vortrag
Neben Simon Wiesenthal dürften Beate und Serge Klarsfeld die meisten Holocaust-Täter des Hitlerregimes aufgespürt haben. Durch ihre Recherchen konnte auch das Schicksal einiger Ortenauer Juden geklärt werden.
Termin So, 22.10.17, 17 Uhr
Ort Synagoge Kippenheim
Referent Norbert Klein
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Geschichte erinnern
Ein Bruder namens Martin
Theaterstück
Ab Oktober 2017 verwandeln BAAL novo Theater Eurodistrict und der Fotograf und Konzeptkünstler Tilmann Krieg Ortenauer Kirchenräume zu Kulissen für den multimedialen Theaterabend "Ein Bruder namens Martin". über den historisch-chronologischen Abriss dieses übervollen Lebens hinaus, stellt die Performance aus heutiger Sicht die Frage: Was hat diesen Mönch eigentlich getrieben, was war er - ein Revolutionär, ein Fundamentalist, eine moralische Instanz? Und was ist er über die Jahrhunderte für uns geblieben - ein Kämpfer, ein Verblendeter, ein Vergessener oder doch ein Bruder im Geiste? Das Stück fußt auf historisch belegten Gegebenheiten, als vor 500 Jahren die Reformation so machtvoll in die Welt kam, aber - war diese Welt eigentlich so unterschiedlich von der heutigen? Leben wir in ähnlichen Konflikten? Kommen uns nicht manche Beschreibungen aus den Bauern- und Reformationskriegen sehr bekannt vor? Hat Luther es erreicht, unsere Welt moralisch zu verbessern, hat er die Herzen der Menschen über die Jahrhunderte zum Guten verändert, oder hat er das Chaos dieser Welt nur vergrößert? Sind die Teufel heute freundlicher geworden, weniger gefährlich, als damals, zu Luthers Zeiten? Luther hat um den Glauben gekämpft und gelitten, er hat seiner eigenen Person nicht geachtet, wenn es darum ging, für seinen Gott einzustehen und doch hat er - und gerade deswegen vermutlich - das Leben geliebt und sich sinnenfroh auch leiblichen Genüssen ergeben. Luther hat geliebt, geheiratet, gegessen und Kinder gezeugt, so frohen Mutes, dass sich noch heute etwa 2000 Menschen auf der Erde als seine leiblichen Nachfahren bezeichnen dürfen. Die Schauspieler des Theaters BAAL novo verwandeln sich in die Rollen von Zeitgenossen Luthers und in den "Bruder Martin" und führen ein textlich und szenisch intensives Stück vor, das von Licht,- Bild- und Videosequenzen, Sound und Musikpassagen untermalt wird. Manchmal verlassen die Projektionen ihre Rolle der reinen Bühnendekoration und erlauben sich, quasi interpretierend und konterkarierend sich selbständig zu machen. Der Kirchenraum wird dabei zum wichtigen Teil der Inszenierung, denn die Installation passt sich an die architektonische Gegebenheit an, wodurch jede Aufführung ihren individuellen Charakter bekommt. Regie Diana Zöller Text Tilmann Krieg
Termin Fr, 27.10.2017, 20 Uhr Sa, 28.10.2017, 20 Uhr
Ort Uraufführung, Stadtkirche OG
Kosten 12 Euro, 10 Euro Senioren, 8 Euro Junioren
Karten erhältlich bei den Pfarrämtern und den üblichen Vorverkaufsstellen, auch reservix.de und reservation@baalnovo.de
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Zusammenleben-Gesellschaft
Rassismus - Funktion und Wirkmächtigkeit
Workshop
Rassismen werden durch Sozialisation, Verhalten und Sprache meist unbewusst weitergegeben. Sie prägen unsere Beziehungen zwischen den Mitgliedern der Mehrheitsgesellschaft und denen, die vermeintlich als "Ausländer" oder Angehörige einer anderen Kultur definiert werden. Die aktuellen Diskussionen über Einwanderung verunsichern unser Zusammenleben und spalten die Gesellschaft. Welches Wissen haben wir über "die anderen", was ist "wahr", was ist "konstruiert", was wissen wir über "uns selbst". Ziel des Workshops ist nicht die moralische Belehrung, sondern die selbstreflexive Auseinandersetzung mit Diskriminierung und eigenen Verstrickungen in Machtstrukturen.
Termin Sa, 04.11.17, 9.45 bis 15.30 Uhr
Ort VHS Ortenau, Oberacherner Str. 19, Achern
Referent Babek Saadati, Anti-Rassismus-Trainer, Respekt e.V., Freiburg
Anmeldung notwendig und bitte verbindlich bis 30.10.17 auf www.vhs-ortenau.de oder info@vhs-ortenau.de oder 07841 4005
Kooperationspartner VHS Ortenau
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Geschichte erinnern
Ein Bruder namens Martin
Theaterstück
Ab Oktober 2017 verwandeln BAAL novo Theater Eurodistrict und der Fotograf und Konzeptkünstler Tilmann Krieg Ortenauer Kirchenräume zu Kulissen für den multimedialen Theaterabend "Ein Bruder namens Martin". über den historisch-chronologischen Abriss dieses übervollen Lebens hinaus, stellt die Performance aus heutiger Sicht die Frage: Was hat diesen Mönch eigentlich getrieben, was war er - ein Revolutionär, ein Fundamentalist, eine moralische Instanz? Und was ist er über die Jahrhunderte für uns geblieben - ein Kämpfer, ein Verblendeter, ein Vergessener oder doch ein Bruder im Geiste? Das Stück fußt auf historisch belegten Gegebenheiten, als vor 500 Jahren die Reformation so machtvoll in die Welt kam, aber - war diese Welt eigentlich so unterschiedlich von der heutigen? Leben wir in ähnlichen Konflikten? Kommen uns nicht manche Beschreibungen aus den Bauern- und Reformationskriegen sehr bekannt vor? Hat Luther es erreicht, unsere Welt moralisch zu verbessern, hat er die Herzen der Menschen über die Jahrhunderte zum Guten verändert, oder hat er das Chaos dieser Welt nur vergrößert? Sind die Teufel heute freundlicher geworden, weniger gefährlich, als damals, zu Luthers Zeiten? Luther hat um den Glauben gekämpft und gelitten, er hat seiner eigenen Person nicht geachtet, wenn es darum ging, für seinen Gott einzustehen und doch hat er - und gerade deswegen vermutlich - das Leben geliebt und sich sinnenfroh auch leiblichen Genüssen ergeben. Luther hat geliebt, geheiratet, gegessen und Kinder gezeugt, so frohen Mutes, dass sich noch heute etwa 2000 Menschen auf der Erde als seine leiblichen Nachfahren bezeichnen dürfen. Die Schauspieler des Theaters BAAL novo verwandeln sich in die Rollen von Zeitgenossen Luthers und in den "Bruder Martin" und führen ein textlich und szenisch intensives Stück vor, das von Licht,- Bild- und Videosequenzen, Sound und Musikpassagen untermalt wird. Manchmal verlassen die Projektionen ihre Rolle der reinen Bühnendekoration und erlauben sich, quasi interpretierend und konterkarierend sich selbständig zu machen. Der Kirchenraum wird dabei zum wichtigen Teil der Inszenierung, denn die Installation passt sich an die architektonische Gegebenheit an, wodurch jede Aufführung ihren individuellen Charakter bekommt. Regie Diana Zöller Text Tilmann Krieg
Termin Mo, 30.10.2017, 20 Uhr
Ort Rust, Europapark, gr. Saal
Kosten 12 Euro, 10 Euro Senioren, 8 Euro Junioren
Karten erhältlich bei den Pfarrämtern und den üblichen Vorverkaufsstellen, auch reservix.de und reservation@baalnovo.de
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Theologie-Glaube-Kirche
Von der Freiheit eines Christenmenschen
Von der Freiheit eines Christenmenschen ist der Titel der großen Reformationsschrift Martin Luthers, die im Mittelpunkt der "Feier 500 Jahre Reformation" am Abend des Reformationstages am 31. Oktober 2017 in der Evangelischen Stadtkirche Offenburg steht. diese Schrift markiert die geistesgeschichtliche Grenze zwischen Mittelalter und Neuzeit, in dem sie das Verhältnis von Religion und Freiheit neu formuliert."Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan." Norbert Großklaus trägt diese auch heute aktuelle Schrift vor, Peter Erdrich interpretiert sie musikalisch.
Termin Di, 31.10.17, 18 bis 20 Uhr
Ort Stadtkirche OG
Referenten Norbert Großklaus, Pfarrer und Schauspieler, Peter Erdrich, Musiker Kooperationspartner Kirchengemeinde OG
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Zusammenleben-Gesellschaft
Schau mich an
Ausstellung



Mit dieser Ausstellung halten wir eine Lupe auf die großen politischen Zusammenhänge, bis wir die einzelnen Menschen sehen können, die von den Turbulenzen der Weltgeschichte besonders betroffen sind, Menschen, die zu uns geflohen sind in den vergangenen Jahren oder früher schon. Die Fotografin Ingrid Vielsack hat in stundenlangen Gesprächen das Vertrauen der Geflüchteten gewonnen und mit ihnen zusammen an Porträtfotos gearbeitet. Entstanden ist eine Serie von Bildern und Geschichten, die uns individuelle Schicksale eindrücklich vor Augen stellt. Durch sie wird das Politische der verschiedenen Fluchtursachen auch für vermeintlich Außenstehende persönlich. Wir hoffen, dass diese Bewegung auch andersrum stattfindet: dass aus den persönlichen Begegnungen, die wir hier in der Ausstellung miteinander erleben, unsere Politik neue Impulse erhält. Dass das Persönliche auch politisch ist. Dass wir unsere Politik auch mit Blick auf diejenigen Menschen entwickeln, die zurzeit nirgends auf der Welt ein Stimmrecht haben. Dass wir unsere Gedanken, Gespräche und Entscheidungen davon beeinflussen lassen, dass wir hier Menschen begegnet sind, einzelnen, von denen es auf der Welt zurzeit sehr viele gibt. 65 Millionen.
Termin Juli bis 05.11.
Ort Vogtsbauernhof Gutach
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Gestaltpädagogisches Seminar
Was bedeuten Engel für Ihren Glauben? Welche Vorstellungen haben Sie von den Himmelsboten? In der Weihnachtsgeschichte begegnet Josef im Traum einem Engel. Dieser Begegnung wollen wir uns annähern. Sie haben die Möglichkeit in einem bewertungsfreien Rahmen sich selbst durch eigenes Gestalten mit Farben und Worten, durch Bewegung und Tanz zu erfahren.
Dabei stehen gestaltpädagogische Prinzipien (Wahrnehmung, Kontakt, Prozessbezogenheit, Arbeiten im Hier und Jetzt und Wertschätzung) im Vordergrund. Es kommen verschiedene Methoden zum Einsatz: Tanz, Bildbetrachtung und Bild malen, Texte hören und selbst Schreiben. Ein Wochenende, ein Licht-Blick, gedacht als kleine Auszeit vom Alltag und zur spirituellen Stärkung. Schenken Sie sich selbst die Zeit dem Geheimnis und dem Alltäglichen von Engeln auf die Spur zu kommen.
Termin
Ort Gemeindehaus, Schlossstrasse 2, Schmieheim
Referentin Dorothee Moldenhauer, Religionspädagogin, Gestaltberaterin
Anmeldung bis 05.11.17
 
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Kurs
Wenn Sie keine oder nur wenig Erfahrung in der Selbstverteidigung oder im Kampfsport haben und sich Grundkenntnisse zur "Selbstbehauptung" und "Selbstverteidigung" aneignen und ihre Handlungskompetenz erhöhen möchten, ist dieser Kurs für Sie genau richtig. Neben der Vermittlung von Grundlagenwissen sind praktische übungen ebenso Bestandteil des Kurses wie einfache, aber effektive Techniken zur Selbstverteidigung.
  • Unterscheidung Selbstbehauptung, Selbstverteidigung
  • Kampfsport, Kampfkunst
  • Menschliche Verhaltensweisen
  • Merkmale einer Notsituation, Notwehr
  • Mögliche Folgen körperlicher Auseinandersetzungen
  • Bedenkenswerte Leitsätze
  • Verhaltensalternativen zur Vermeidung von Notsituationen und in einer Notsituation
  • Strategien zur Kampfvermeidung
  • Faktor Psyche in Bezug auf Selbstverteidigung
Termine
Ort Martinskindergarten, Lahr
Kosten 30 Euro
Referent Dirk Klose, Polizeibeamter
Anmeldung bis 06.11.17 bzw. bis 22.01.18
 
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Theologie-Glaube-Kirche
Bereitung zum Sterben nach Martin Luther
Lesung mit Musik
Was, wenn es zu Ende geht? Wie bereite ich mich aufs Sterben vor? - Diese Frage beschäftigt die Menschen in allen Epochen. Ihre Antwort hängt eng mit weltanschaulichen und religiösen überzeugungen zusammen. Ausführlich darüber nachgedacht hat Martin Luther1519 in seinem Sermon von der Bereitung zum Sterben. Entfaltet hat Luther an dieser Frage seine reformatorischen Erkenntnisse. Er versucht eine geistige Hilfe zu geben, wie wir dem Tod ins Angesicht sehen können, ihn letztlich annehmen können. Luther spricht in drastischen Bildern das aus, was er seiner eigenen Sinnsuche abgerungen hat. Auf existentielle Weise bringt er angesichts des Todes den ins Spiel, der tötet, um lebendig zu machen: Gott selbst. Norbert Großklaus trägt wesentliche Passagen aus dieser Schrift vor, die auch für uns heute weiterführende Impulse enthalten können. Musikalisch kommentiert und begleitet wird er von Peter Erdrich am Saxophon.
Termin Di, 07.11.17, 19.30 Uhr
Ort Stadtkirche OG
Kosten 10 Euro
Referenten Norbert Großklaus, Pfarrer und Schauspieler, Peter Erdrich, Musiker
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