Herzlich willkommen
bei der Evangelischen Erwachsenenbildung der Ortenau!

50 Jahre Erwachsenenbildung Bei uns finden Sie Veranstaltungen, die Ihr Interesse wecken wollen, Lust auf persönliche Weiterbildung, Neugier auf Gott und die Welt.
Unser Programmangebot erstellen wir im halbjährlichen Turnus. Klicken Sie sich einfach durch die Monate oder Themenbereiche auf der rechten Navigationsleisten.

Gerne geben wir Ihnen persönlich Auskunft, wenn Sie uns eine Mail schicken oder anrufen unter Tel: 0781/24018.
Wir freuen uns auf Sie!

 

Unser Programmheft "Lichtblicke" können Sie auch bei uns per EMail unter der Adresse eeb.ortenau@kbz.ekiba.de in gedruckter Form anfordern!

 
 
. . . demnächst im Programm
Thema
Sa, 13.10. - 18.11.
Ort Kirche Leutesheim
Referenten MusikerInnen aus aller Welt
nach oben
Mich und die Gesellschaft verstehen
Rüstungsexporte aus Deutschland - Konversion als Schritt auf dem Weg zum Frieden
Vortrag und Gespräch
Deutschland ist weiterhin an vorderster Front in den bewaffneten Konflikten als weltweiter Rüstungsexporteur beteiligt. Rüstungsexporte befeuern Konflikte und produzieren Fluchtursachen. Mehrere Waffenschmiede befinden sich in Baden- Württemberg, so daß viele Menschen vom Export von Waffen auch in Kriegs- und Krisenregionen leben. Der Export von Waffen allerdings schafft weltweit Leiden. Die Umwandlung von Rüstungsgütern in intelligente zivile Güter hat daher nicht nur friedenspolitische Aspekte, sondern tangiert auch die Struktur und Industriepolitik des Landes Baden-Württemberg.
Wie kann eine solche Konversion geschehen? Welche Beispiele gibt es dafür, statt Rüstungsgütern Lebensgüter herzustellen? Wie können wir als Bürgerinnen und Bürger oder als Kirchen auf solche Prozesse Einfluß nehmen?
Die Evangelische Landeskirche in Baden versteht sich als "Kirche des gerechten Friedens" und übt sich in "aktiver Gewaltfreiheit." Daher auch das starke kirchliche Engagement gegen Kriegswaffenexporte, bei dem immer auch die Stimmen der Menschen in den Partnerkirchen in Übersee gehört werden.
Termin Di, 20.11.18, 19.30- 21 Uhr
Ort Gemeindehaus, Hölderlinstraße 5, OG
Kosten Spenden erbeten
Referent Kiflemariam Gebrewold, Referent für Friedensethik und Rüstungsexportfragen der Evangelische Landeskirche in Baden
Kooperationspartner Forum Ethik der Auferstehungsgemeinde und ökumenischer Arbeitskreis Asyl e.V. Offenburg
nach oben
Kirche und Glaube ergründen
Worauf ich Wert lege beim Thema Tod und Sterben
Dialog im Kloster
Wie gehen wir mit Tod und Sterben um - als Einzelne und als Gesellschaft? Ist das Thema "Sterben und Tod" wieder mehr im Leben der Menschen angekommen? Und welchen Beitrag leistet dazu die Hospizarbeit? Helmut Ellensohn beschäftigt sich in verschiedenen pastoralen Arbeitsfeldern seit Jahrzehnten mit Trauer und leitet seit 2 Jahren den Hospizverein Offenburg.
Termin So, 25.11.18, 17.15 bis 18.30 Uhr
Ort Kloster unserer lieben Frau, Lange Str. 9, OG
Referent Helmut Ellensohn, Pastoralreferent, Vorsitzender des Hospitzvereins OG
nach oben
Mich und die Gesellschaft verstehen
Kriegsdenkmäler in der Ortenau Steine der Vergangenheit
Vortrag
Sie standen in fast jedem Dorf und in jeder Stadt: Die "Ehrenmäler" aus dem Ersten Weltkrieg, zum Teil erweitert um die Namenslisten der im Zweiten Weltkrieg getöteten Soldaten, teilweise um neue Denkmäler für die Toten des Zweiten Weltkriegs ergänzt. Standen sie bei ihrer Errichtung meist in der Ortsmitte, wurden sie oft im Laufe der Zeit verlegt, wenn nicht gar abgerissen. Fährt man heute durch die Orte, muss der Interessierte schon nach diesen Denkmälern Ausschau halten.
Katherine Quinlan-Flatter erkundet ihre Wahlheimat Baden schon seit vielen Jahren, auch auf der Suche nach diesen Denkmälern und hat sie fotografiert. In ihrem Vortrag zeigt sie eine Auswahl dieser Denkmäler im Bild und berichtet über den Künstler oder die Entstehungsgeschichte. Auch geht sie der Frage nach, welche Bedeutung diese Denkmäler für uns heute haben und vergleicht diese mit dem Hintergrund, als diese errichtet wurden.
Der fotografische Streifzug durch die Ortenau bringt sicherlich auch Kennern der Gegend neue Eindrücke und bietet Hintergründe zur Geschichte dieses Raumes.

Vortrag in der Offenburger Veranstaltungsreihe "100 Jahre Ende Erster Weltkrieg - Weimarer Republik – Frauenwahlrecht".
Termin Di, 27.11.18, 19 bis 21 Uhr
Ort Katholisches Bildungszentrum Offenburg, Straßburger Str. 39, OG
Kosten 5 Euro
Referentin Katherine Quinlan-Flatter
Kooperationspartner Katholisches Bildungszentrum OG, Stadt OG und Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
nach oben
Energie und Kreativität ausleben
Raus aus der Komfortzone – mit Mut und Spaß Mann sein
Offenburger Männertag
Raus aus der Komfortzone. Mit Mut und Spaß zu neuen Ergebnissen. „Schuster bleib bei Deinen Leisten" lehrt ein deutsches Sprichwort. Und ja, für unseren Verstand ist alles Neue erst einmal gefährlich. Der innere Schweinehund will es ja schließlich gemütlich haben… Albert Einstein sagt jedoch: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. "Für viele Männer ist die Komfortzone überhaupt nicht mehr komfortabel, sondern eher ein „gemütliches Elend." Die Funktion unseres Verstandes ist ja, erst einmal das Überleben zu sichern. Werte wie Glück und Erfüllung spielen für den Verstand dabei eine untergeordnete Rolle. Mit konkreten Anweisungen für Veränderungsprozesse liefert der Männertag mit Vorträgen, Workshops und regem Austausch Handwerkszeug für eine positive Lebensgestaltung und ermutigt Männer mit Mut und Spaß die Komfortzone zu verlassen, um eigene Perspektiven, Erlebnis- und Ausdrucksweisen sowie individuelle Lebensformen zu entwickeln.
Termin Sa, 01.12.18, 13.30 bis 17.30 Uhr
Ort Stadtteilzentrum am Mühlbach, Vogesenstr. 14, OG
Kosten 15 Euro
Referent Rainer Schnebel u.a.
Kooperationspartner Katholisches Bildungswerk, Stadt Offenburg und Männervesper Neuried
nach oben
Regelmäßge Angebote
Mittagsgebet
Kurze Texte, Stille, Gebete und Lieder - eine Atempause um sich am Anfang der Woche neu auszurichten und Kraft für die anstehenden Aufgaben zu sammeln
Termine montags, 12.15 bis 12.30 Uhr
Ort Stadtkirche, OG
nach oben
Kultur und Länder erleben
Köpek
Film und Filmgespräch
Ein gewöhnlicher Tag in Istanbul. Der zehnjährige Cemo verkauft auf der Straße Papiertaschentücher, um seine Familie zu unterstützen. Auf seinen Streifzügen beobachtet er in einem besseren Quartier ein gleichaltriges Mädchen, in das er sich verliebt. Kann er mit seinem Geschenk, einem jungen Hund, ihr Herz erobern? Hayat wird von ihrem Ehemann terrorisiert. Als ihr ehemaliger Verlobter in die Stadt kommt, verabreden sie sich zu einem heimlichen Treffen am Hafen. Gefangen in ihrer Rolle als Ehefrau, kann sie sich ihm jedoch nicht öffnen. Wird sie es schaffen, sich von ihrem gewalttätigen Ehemann zu lösen? Die transsexuelle Ebru muß sich prostituieren, um über die Runden zu kommen. Sie führt eine heimliche Beziehung mit einem gut situierten Apotheker, der sich aber nicht öffentlich zu ihr bekennen will. Wird es ihr gelingen, seine Bedenken zu zerstreuen? Ein aufwühlender Film über drei Menschen, die alles daran setzen, ihre Sehnsucht nach Liebe zu erfüllen.
Authentisch und mit einem aufmerksamen Blick für die Poesie des Alltags erzählt KÖPEK (türkisch für Hund) so zärtliche wie erschütternde Geschichten über Liebe, Tod und die türkische Gesellschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts.
Regie: Esen Isik, Schweiz 2015, 100 min,
OT türkisch, UT deutsch
Termin Di, 04.12.18, 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 5 Euro
Referentin Regina Geppert, Beren Tuna, Schauspielerin (Hayat) Kooperationspartner Frauennetzwerk OG, Gleichstellungsstelle der Stadt OG
nach oben
Energie und Kreativität ausleben
Madame Aurore und der Duft von Frühling
Film und Filmgespräch
Die 50-jährige Single-Frau Aurore (Agnès Jaoui) verliert ihren Job, wird Großmutter, und überhaupt unangenehm älter. Sie muss feststellen, dass das Leben nicht so einfach ist: Beratungstermine beim Arbeitsamt, Hormone, die verrückt spielen, missglückte Dates und streitfreudige Töchter mischen sich zu einem Schlamassel, das sie kräftig überfordert. Und dann begegnet sie auch noch zufällig ihrer Jugendliebe Christophe (Thibault de Montalembert) - doch wie genau soll sie den Aufbruch in eine neue Lebensphase anpacken? Dieser Film erzählt mit viel Witz und Menschlichkeit von Turbulenzen und Rebellion, und von einer authentischen Persönlichkeit, die trotz wechselnder Gefühlslagen ihren Charme behält. Die Wechselfälle des Lebens werden nicht auf die leichte Schulter genommen, aber gerade Frauen bekommen ein ermutigendes Panorama für die Lebensphase Ü50.
Frankreich 2016, Regie: Blandine Lenoir, 89 min
Termin Mi, 05.12.18, 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 5 Euro
Moderation Claudia Roloff
nach oben
Mich und die Gesellschaft verstehen
Kokosöl - ein Wundermittel?
Sinnlich-lehrreicher Nikolausabend
"Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein"
- dieses Zitat von Hippokrates, einem der berühmtesten Ärzte des Altertums, gewinnt in der heutigen Zeit insbesondere im Hinblick auf Kokosöl wieder neue Bedeutung. Kokosöl hat sich als Geheimtipp beziehungsweise Superfood etabliert: seine gesundheitlichen Vorteile sind enorm. Kokosöl ist ein hervorragendes Pflanzenöl, welches hoch erhitzbar ist, ohne schädliche Stoffe zu bilden. Weiterhin ist es in naturbelassener, kaltgepresster Bio-Qualität zum Rohkostverzehr bestens geeignet und kann damit das menschliche Immunsystem gegen Pilze, Bakterien oder Viren unterstützen. Selbst beim Abnehmen spielt dieses Öl eine wichtige Rolle.
Wir laden Sie herzlich dazu ein, in einem Vortrag noch viele weitere Vorzüge des Kokosöls kennen zu lernen und anschliessend zu verkosten.
Termin Do, 06.12.18, 19 Uhr
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Str. 39, OG
Kosten 5 Euro, inkl Verkostung
Referent Lothar Krikowski
Kooperationspartner BUND, VHS, Weltladen Regentropfen
nach oben
Mich und die Gesellschaft verstehen
Rote Sonne - dunkle Nacht
Theater anschließend Gespräch im Foyer
Das Stück versetzt den Zuschauer zurück vom Anfang bis zur Mitte der 1970er Jahre. In der kleinen Gemeinde Wyhl am Kaiserstuhl rumort es gewaltig: Das geplante Atomkraftwerk auf Gemarkung der Gemeinde am Rhein spaltet Freunde und Nachbarn, Bekannte und Verwandte auf einmal in zwei Lager: Befürworter und Gegner. Aber das geplante Kraftwerk bringt die Menschen auch zusammen: Wyhler und Bürger aus den Umlandgemeinden, Landwirte und Studenten, Linke Gruppen und die noch jungen Umweltbewegungen, Menschen aus dem Elsaß und aus Baden. Unter der Parole "Nai hämmer gsait!" versammeln sich alle im friedlichen Protest. Beispielhaft erzählt das Stück vor diesem Hintergrund die Geschichte der Liebe zwischen Elke, einer Ostfriesin und Wolfgang, dem Amtsrichter in Freiburg und Winzersohn aus Wyhl, die in den Wirren des langen und kräftezehrenden Protestes beinahe zerbrochen wäre. Packend, emotional berührend und mitreißend zieht das Stück die Zuschauer in seinen Bann und läßt wahrhaft epochale Heimatgeschichte neu erfahrbar werden.
Termin Mi, 12.12.18, 19.30 Uhr
Ort Salmen, Lange Straße 50, OG
Kosten 12 (10) Euro
Referent Schauspiel von Christopher Kern nach dem gleichnamigen Roman von Hans Weide
Kooperationspartner BUND Ortenau, Weltladen Regentropfen, Katholisches Bildungszentrum, VHS, BUO, Kulturbüro OG
nach oben
Weitere Veranstaltungen finden Sie oben rechts
chronologisch oder thematisch sortiert