Migration
Begegnungsangebot

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". In diesem Sinne sind alle Interessierten herzlich eingeladen, ein neues Heimatgefühl zu entwickeln oder ein altes wieder zu finden! Hier wird gebrutzelt, gebraten, gebacken, gekocht und geschlemmt. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und genießen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken. Auf diese Weise bringen wir Menschen unterschiedlicher Kulturen miteinander in Kontakt und erzählen uns gegenseitig unsere Geschichten.
In Offenburg kochen Frauen miteinander,
in Lahr Frauen und Männer.
Termin
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
Referentinnen Silvia Boniface, Katharina Lindner, geflüchtete Köchinnen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
 
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Deportation Class
Film und Filmgespräch
Sie kommen in der Nacht, sie reißen Familien aus dem Schlaf und setzen sie in ein Flugzeug: Sogenannte Zuführkommandos von Polizei und Ausländerbehörden haben im vergangenen Jahr 25.000 Asylbewerber aus Deutschland abgeschoben. Und jetzt im Wahlkampf fordert die Bundeskanzlerin bereits eine "nationale Kraftanstrengung", um noch härter durchzugreifen. Doch was bedeutet eine Abschiebung eigentlich? Und was macht sie mit den Männern, Frauen und Kindern, die abgeschoben werden? DEPORTATION CLASS beschreibt umfassend diese staatlichen Zwangsmaßnahmen: Von der Planung einer Sammelabschiebung über den nächtlichen Großeinsatz in den Unterkünften der Asylbewerber bis zu ihrer Ankunft im Heimatland und der Frage, was die Menschen dort erwartet. Erstmals hatten die Regisseure die Möglichkeit, eine Sammelabschiebung zu filmen. Dabei wurden 200 Asylbewerber nach Albanien ausgeflogen: Bewegende, teils schockierende Bilder, die in Deutschland so noch nicht zu sehen waren. Der Dokumentarfilm DEPORTATION CLASS zeichnet aber nicht nur ein präzises, nüchternes Bild dieser nächtlichen Abschiebungen. Der Film gibt auch denjenigen ein Gesicht, eine Stimme und damit ihre Würde zurück, die in den Fernsehnachrichten nicht zu Wort kommen: Menschen wie Gezim, der in Deutschland auf eine bessere Zukunft für seine Kinder hoffte und ohnmächtig zusehen muss, wie sein Traum zerplatzt. Oder die Familie von Elidor und Angjela, die vor der Blutrache flüchten musste und nach der Abschiebung in Albanien ins Bodenlose stürzt. Regie Carsten Rau, Hauke Wendler 85 Minuten, 2017
Termin Do, 14.09.17, 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 5 Euro
Kooperationspartner Ökumenischer Arbeitskreis Asyl OG
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Begegnungsangebot

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". In diesem Sinne sind alle Interessierten herzlich eingeladen, ein neues Heimatgefühl zu entwickeln oder ein altes wieder zu finden! Hier wird gebrutzelt, gebraten, gebacken, gekocht und geschlemmt. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und genießen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken. Auf diese Weise bringen wir Menschen unterschiedlicher Kulturen miteinander in Kontakt und erzählen uns gegenseitig unsere Geschichten.
In Offenburg kochen Frauen miteinander,
in Lahr Frauen und Männer.
Termin
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
Referentinnen Silvia Boniface, Katharina Lindner, geflüchtete Köchinnen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
 
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Vaya con Dios - und führe uns in Versuchung
Film und Filmgespräch
Wie ist es, aus der Abgeschiedenheit eines einsamen halbverfallenen Klosters aufzubrechen und zum ersten Mal mit der modernen Welt Kontakt aufzunehmen? Arbo (Daniel Brühl), Benno (Michael Gwisdek) und Tassilo (Matthias Brenner) müssen sich diesen Erfahrungen stellen, nachdem ihr Kloster pleite ist. Sie machen sich auf den Weg nach Italien. Dort soll es Ordensbrüder geben, die ebenfalls ihre eigentümliche Weise des liturgischen Gesangs pflegen. Dieser Gesang ist das Einzige, was ihnen aus ihrem bisherigen Leben bleibt, außer dem alten Buch mit der Ordensregel, die von der katholischen Kirche verworfen wurde. Im Jesuitenkonvent in Karlsruhe spitzt sich die Lage zu und jeder von ihnen muss sich ob der vielen Möglichkeiten eines Lebens in der Moderne entscheiden. Das ist dadurch erschwert, dass andere es auf ihr Buch mit der Ordensregel abgesehen haben. Schließlich schöpfen sie beim Singen des Chorals "wer nur den lieben Gott lässt walten" neuen Mut. Deutschland 2002, 103 min, Regie: Zoltan Spirandelli, Sprache: Deutsch
Termin Mi, 20.09.17, 19 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg Str 2, OG
Kosten 5 Euro
Referentin Claudia Roloff
Kooperationspartner Kath. Bildungszentrum, VHS OG
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Schau mich an
Ausstellung



Mit dieser Ausstellung halten wir eine Lupe auf die großen politischen Zusammenhänge, bis wir die einzelnen Menschen sehen können, die von den Turbulenzen der Weltgeschichte besonders betroffen sind, Menschen, die zu uns geflohen sind in den vergangenen Jahren oder früher schon. Die Fotografin Ingrid Vielsack hat in stundenlangen Gesprächen das Vertrauen der Geflüchteten gewonnen und mit ihnen zusammen an Porträtfotos gearbeitet. Entstanden ist eine Serie von Bildern und Geschichten, die uns individuelle Schicksale eindrücklich vor Augen stellt. Durch sie wird das Politische der verschiedenen Fluchtursachen auch für vermeintlich Außenstehende persönlich. Wir hoffen, dass diese Bewegung auch andersrum stattfindet: dass aus den persönlichen Begegnungen, die wir hier in der Ausstellung miteinander erleben, unsere Politik neue Impulse erhält. Dass das Persönliche auch politisch ist. Dass wir unsere Politik auch mit Blick auf diejenigen Menschen entwickeln, die zurzeit nirgends auf der Welt ein Stimmrecht haben. Dass wir unsere Gedanken, Gespräche und Entscheidungen davon beeinflussen lassen, dass wir hier Menschen begegnet sind, einzelnen, von denen es auf der Welt zurzeit sehr viele gibt. 65 Millionen.
Termin So, 17.09. bis 01.10.17, jeweils 11 bis 18 Uhr und auf Anfrage.
Ort Altes Rathaus Meißenheim Infos: 07824 2232
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Schulung
Auch Ehrenamtliche, die schon länger Flüchtlinge begleiten, wundern sich häufig, wie ausdifferenziert das bundesdeutsche Ausländer- und Aufenthaltsrecht ist. Manche Geflüchtete sind schon länger hier und haben immer noch große Mühe, mit den deutschen Behörden zurecht zu kommen. Welche rechtlichen Mittel gibt es, den Aufenthalt zu sichern, wenn scheinbar alles ausgeschöpft ist? Wie funktioniert eine Ausbildungs-Duldung? Was ist bei Härtefallanträgen zu beachten?
Termin
Ort Termin 1: Gemeindehaus, Poststraße 16, OG; Termin 2: Mehrgenerationenhaus, Friedrichstraße 7, Lahr
Referentinnen Giles Stacey und Monika Woitalla, MigrationsberaterIn, Diakonisches Werk
Anmeldung bis 20.10.17 bzw. 13.10.17 jeweils 19.30 bis 22 Uhr
Kooperationspartner Diakonisches Werk, Stadt Lahr
 
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Schulung
Auch Ehrenamtliche, die schon länger Flüchtlinge begleiten, wundern sich häufig, wie ausdifferenziert das bundesdeutsche Ausländer- und Aufenthaltsrecht ist. Manche Geflüchtete sind schon länger hier und haben immer noch große Mühe, mit den deutschen Behörden zurecht zu kommen. Welche rechtlichen Mittel gibt es, den Aufenthalt zu sichern, wenn scheinbar alles ausgeschöpft ist? Wie funktioniert eine Ausbildungs-Duldung? Was ist bei Härtefallanträgen zu beachten?
Termin
Ort Termin 1: Gemeindehaus, Poststraße 16, OG; Termin 2: Mehrgenerationenhaus, Friedrichstraße 7, Lahr
Referentinnen Giles Stacey und Monika Woitalla, MigrationsberaterIn, Diakonisches Werk
Anmeldung bis 13.10.17 bzw. 20.10.17
Kooperationspartner Diakonisches Werk, Stadt Lahr
 
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Rassismus - Funktion und Wirkmächtigkeit
Workshop
Rassismen werden durch Sozialisation, Verhalten und Sprache meist unbewusst weitergegeben. Sie prägen unsere Beziehungen zwischen den Mitgliedern der Mehrheitsgesellschaft und denen, die vermeintlich als "Ausländer" oder Angehörige einer anderen Kultur definiert werden. Die aktuellen Diskussionen über Einwanderung verunsichern unser Zusammenleben und spalten die Gesellschaft. Welches Wissen haben wir über "die anderen", was ist "wahr", was ist "konstruiert", was wissen wir über "uns selbst". Ziel des Workshops ist nicht die moralische Belehrung, sondern die selbstreflexive Auseinandersetzung mit Diskriminierung und eigenen Verstrickungen in Machtstrukturen.
Termin Sa, 04.11.17, 9.45 bis 15.30 Uhr
Ort VHS Ortenau, Oberacherner Str. 19, Achern
Referent Babek Saadati, Anti-Rassismus-Trainer, Respekt e.V., Freiburg
Anmeldung notwendig und bitte verbindlich bis 30.10.17 auf www.vhs-ortenau.de oder info@vhs-ortenau.de oder 07841 4005
Kooperationspartner VHS Ortenau
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Schau mich an
Ausstellung



Mit dieser Ausstellung halten wir eine Lupe auf die großen politischen Zusammenhänge, bis wir die einzelnen Menschen sehen können, die von den Turbulenzen der Weltgeschichte besonders betroffen sind, Menschen, die zu uns geflohen sind in den vergangenen Jahren oder früher schon. Die Fotografin Ingrid Vielsack hat in stundenlangen Gesprächen das Vertrauen der Geflüchteten gewonnen und mit ihnen zusammen an Porträtfotos gearbeitet. Entstanden ist eine Serie von Bildern und Geschichten, die uns individuelle Schicksale eindrücklich vor Augen stellt. Durch sie wird das Politische der verschiedenen Fluchtursachen auch für vermeintlich Außenstehende persönlich. Wir hoffen, dass diese Bewegung auch andersrum stattfindet: dass aus den persönlichen Begegnungen, die wir hier in der Ausstellung miteinander erleben, unsere Politik neue Impulse erhält. Dass das Persönliche auch politisch ist. Dass wir unsere Politik auch mit Blick auf diejenigen Menschen entwickeln, die zurzeit nirgends auf der Welt ein Stimmrecht haben. Dass wir unsere Gedanken, Gespräche und Entscheidungen davon beeinflussen lassen, dass wir hier Menschen begegnet sind, einzelnen, von denen es auf der Welt zurzeit sehr viele gibt. 65 Millionen.
Termin Juli bis 05.11.
Ort Vogtsbauernhof Gutach
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Begegnungsangebot

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". In diesem Sinne sind alle Interessierten herzlich eingeladen, ein neues Heimatgefühl zu entwickeln oder ein altes wieder zu finden! Hier wird gebrutzelt, gebraten, gebacken, gekocht und geschlemmt. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und genießen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken. Auf diese Weise bringen wir Menschen unterschiedlicher Kulturen miteinander in Kontakt und erzählen uns gegenseitig unsere Geschichten.
In Offenburg kochen Frauen miteinander,
in Lahr Frauen und Männer.
Termin
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
Referentinnen Silvia Boniface, Katharina Lindner, geflüchtete Köchinnen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
 
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Miteinander heimisch werden
Begegnungsplattform für Frauen
Frauen aus allen Himmelsrichtungen begegnen sich und lernen sich gegenseitig kennen.
Termin 24.11.17, 18 bis 22 Uhr
Ort Institut für Deutsche Sprache, Wilhelm-Bauer-Straße 16, OG
Referentinnen Regina Geppert, Claudia Roloff
Kooperationspartner Frauennetzwerk OG
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Begegnungsangebot

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". In diesem Sinne sind alle Interessierten herzlich eingeladen, ein neues Heimatgefühl zu entwickeln oder ein altes wieder zu finden! Hier wird gebrutzelt, gebraten, gebacken, gekocht und geschlemmt. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und genießen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken. Auf diese Weise bringen wir Menschen unterschiedlicher Kulturen miteinander in Kontakt und erzählen uns gegenseitig unsere Geschichten.
In Offenburg kochen Frauen miteinander,
in Lahr Frauen und Männer.
Termin
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
Referentinnen Silvia Boniface, Katharina Lindner, geflüchtete Köchinnen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
 
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Die Sache mit dem Schleier: Das Bild der Frau im Islam und ihre Bekleidung
Religionswissenschaftliches Seminar
Immer wieder wird gefragt: Wie ist das mit dem Kopftuch? Was steht darüber im Koran? Gibt es ein "Verhüllungsgebot"? Tatsächlich ist das Kopftuch heute ein aufgeladener Symbol-Gegenstand für religiöse Weltanschauung und explizite Gläubigkeit. Im Berufsleben führt das oft zu rechtlichen Auseinandersetzungen. Für viele muslimische Frauen gehört es aber einfach zum Alltag, wenn sie sich in der Öffentlichkeit aufhalten, und sie fühlen sich wohl damit. Nach einer Einführung in die Thematik und einem Überblick zu verschiedenen traditionellen Bekleidungsvorschriften lesen wir gemeinsam, was darüber wirklich im Koran steht. Auf dieser Basis können wir leichter verstehen, warum für Muslim-Frauen das Kopftuch bzw. diverse Bekleidungsvorschriften wichtig sind, während andere dies ablehnen und als Eingrenzung empfinden. Texte, Bilder und Objekte sowie Selbstzeugnisse der Muslimas unterstützen die Informationen.
Termin Mo, 22.01.18 und 29.01.18, 19.30 bis 21 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg Str. 2, OG
Kosten 30 Euro
Referent Prof. Dr. Bernd Feininger
Anmeldung bei VHS, 0781 9364200 anmeldung@vhs-offenburg.de
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Workshop

Bereits zum zweiten Mal findet in Lahr der Interkulturelle Gospel-Workshop unter der Leitung von Adrienne und Marco Morgan Hammond statt. Für interessierte Flüchtlinge und Einheimische steht an diesem Wochenende die Sprache der Musik im Vordergrund. Seit vielen Jahren leitet Adrienne Morgan Hammond bundesweit mehrtägige Gospelworkshops. Professionell und stimmungsvoll begleitet sie die Teilnehmenden beim Entdecken ihrer Lust am gemeinsamen Singen. Die gebürtige Amerikanerin ist selbst in verschiedenen Kulturen zu Hause und weiß, welche Schätze sich im scheinbar fremden Gegenüber verbergen. Das gemeinsame Erleben und Erlernen der Gospels ermöglicht die Begegnung von Menschen verschiedener Herkunft. Für die Teilnahme sind keinerlei musikalische Vorerfahrungen nötig! Lassen Sie sich begeistern von der Herzlichkeit und dem Humor der Workshopleiterin und erleben Sie mit, in welch kurzer Zeit es durch die Musik gelingt, die kulturellen Grenzen zwischen Menschen abzubauen und gemeinsame Talente zu entdecken!
Termin
Ort Gemeindehaus der Lutherkirche, Martin-Luther-Straße 2, Lahr
Kosten 35 Euro, Leistungsempfänger kostenfrei
ReferentIn Adrienne und Marco Morgan Hammond, SängerIn, GospelchorleiterIn
Anmeldung bis 31.01.18
 
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Ausstellung



Mit dieser Ausstellung halten wir eine Lupe auf die großen politischen Zusammenhänge, bis wir die einzelnen Menschen sehen können, die von den Turbulenzen der Weltgeschichte besonders betroffen sind, Menschen, die zu uns geflohen sind in den vergangenen Jahren oder früher schon. Die Fotografin Ingrid Vielsack hat in stundenlangen Gesprächen das Vertrauen der Geflüchteten gewonnen und mit ihnen zusammen an Porträtfotos gearbeitet. Entstanden ist eine Serie von Bildern und Geschichten, die uns individuelle Schicksale eindrücklich vor Augen stellt. Durch sie wird das Politische der verschiedenen Fluchtursachen auch für vermeintlich Außenstehende persönlich. Wir hoffen, dass diese Bewegung auch andersrum stattfindet: dass aus den persönlichen Begegnungen, die wir hier in der Ausstellung miteinander erleben, unsere Politik neue Impulse erhält. Dass das Persönliche auch politisch ist. Dass wir unsere Politik auch mit Blick auf diejenigen Menschen entwickeln, die zurzeit nirgends auf der Welt ein Stimmrecht haben. Dass wir unsere Gedanken, Gespräche und Entscheidungen davon beeinflussen lassen, dass wir hier Menschen begegnet sind, einzelnen, von denen es auf der Welt zurzeit sehr viele gibt. 65 Millionen.
Termin Mi, 25.10. bis Februar
Ort Heimatmuseum, Hauptstraße 16, Rheinau-Freistett
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