Programm
Musikalisches
K O N T A K T - auf einander zu gehen
Workshop für Frauen
Kontakt ist ein menschliches Grundbedürfnis. Nicht jede lebt im Familienverbund oder in einer Partnerschaft. Viele Menschen wohnen allein und müssen aktiv etwas tun, wenn sie im Alltag in Kontakt zu anderen kommen möchten. Manchmal taucht die Frage auf, wie das gehen kann. In diesem Workshop beschäftigen wir uns kreativ und bewegungsfreudig mit Fragen zu gelingendem Kontakt: Welche Wünsche habe ich? Wo kann ich jemanden kennenlernen? Wie gehe ich in Kontakt? Was fällt mir leicht? Wo stehe ich mir selbst im Weg? Wie gestalte ich meine Kontakte? Wie regle ich Nähe und Distanz?
Termin Sa, 01.04.17, 14 bis 17 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststr. 16, OG
Kosten 30 Euro
Referentin Sigrun Riekenberg, Diplompädagogin, Tanz- und Bewegungstherapeutin
Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Selbstbehauptung und effektive Selbstverteidigung in Theorie und Praxis
Kurs
Wenn Sie keine oder nur wenig Erfahrung in der Selbstverteidigung oder im Kampfsport haben und sich Grundkenntnisse zur "Selbstbehauptung" und "Selbstverteidigung" aneignen und ihre Handlungskompetenz erhöhen möchten, ist dieser Kurs für Sie genau richtig.
Neben der Vermittlung von Grundlagenwissen mit ausreichend Raum für Rückfragen sind praktische Übungen ebenso Bestandteil des Kurses wie einfache, aber effektive Techniken zur Selbstverteidigung.

  • Unterscheidung Selbstbehauptung, Selbstverteidigung
  • Kampfsport, Kampfkunst
  • Menschliche Verhaltensweisen
  • Merkmale einer Risiko-/Notsituation
  • Rechtslage, insbesondere Notwehr-/Nothilfe
  • Mögliche Folgen körperlicher Auseinandersetzungen
  • Bedenkenswerte Leitsätze
  • Verhaltensalternativen zur Vermeidung von Notsituationen und in einer Notsituation "Strategien" zur Kampfvermeidung
  • Faktor Psyche
  • Kennenlernen der Möglichkeiten der eigenen Psyche und des eigenen Körpers zur Selbstverteidigung.
Die Teilnahme erfolgt in Sportbekleidung oder in lockerer Alltagskleidung.
Termine Kurs 1: Sa, 01.04. und So, 02.04.17 jeweils 14 bis 17 Uhr
Ort ökumen. Gemeindezentrum, Johannesweg 11, OG-Weier
Kosten 40 Euro, Ermäßigung möglich
Referent Dirk Klose, Polizeibeamter, Kampfsportler, Prädikant
Kurs 2: Sa, 06.05. und So, 07.05.17 jeweils 14 bis 17 Uhr
Geschichte erinnern
Synagoge
Führung
Die 1852 erbaute Synagoge ist ein außergewöhnliches Zeugnis des im 19. Jahrhundert blühenden Landjudentums. Ihre ursprüngliche Nutzung als Synagoge lässt sich noch an der vorhandenen Architektur ablesen, ebenso die Schändung in der Zeit des Nationalsozialismus und die Nutzung als Warenlager nach dem Krieg. Im Erdgeschoss informiert ein Zeitstrahl über die Geschichte der ehemaligen Synagoge. Die Geschichte und Kultur der Ortenauer Landjuden wird in einer Ausstellung auf den Emporen dargestellt. Im Keller befindet sich das ehemalige Ritualbad. Die Kippenheimer Synagoge dokumentiert das einstige religiöse Leben der Juden in unserer Region und die Schändung dieses Gotteshauses in der Reichspogromnacht im November 1938. Ihr heutiger Zustand gibt Aufschluss über unseren Umgang mit dem jüdischen Erbe.
Termin So 02.04.17, 15 Uhr
Ort Synagoge, Poststrasse 14, Kippenheim
Referent Bernd Rottenecker
Kooperation Förderverein Ehemalige Synagoge e.V. Kippenheim
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Zusammenleben-Gesellschaft
Rom - 500 Jahre nach Luther
Podiumsgespräch
Vatikankenner, Journalist, Schriftsteller und Korrespondent u.a. für die ARD, CNN und BBC: Seit mehr als 40 Jahren verfolgt Marco Politi aus nächster Nähe das "Herz" der Katholischen Kirche in Rom, die ökumenischen und politischen Impulse. Er begleitete drei Päpste auf ihren Reisen durch die Welt. Wie wenige andere versteht er, theologische, kirchliche, gesellschaftliche und politische Bewegungen zu deuten und mit Erlebtem zu verknüpfen - und das ganz selbstverständlich auch auf Deutsch. Im Gespräch mit Pfarrer Hans-Michael Uhl, der selbst in Rom gelebt und gearbeitet hat, wird er sich der Frage zuwenden, ob die Reformation in Rom angekommen ist, wie weit die Kirchen noch voneinander entfernt sind, welche Akzente Rom heute setzt und was sich hinter den Kulissen der Stadt abspielt. Zuletzt hat er durch sein Buch "Franziskus unter Wölfen" einen sehr spannenden Einblick gegeben in dieses Rom - 500 Jahre nach Luther.
Termin Do, 06.04.17, 20 Uhr
Ort Katholisches Pfarrheim, Pfarrer Brunner Strasse 11, Hausach
Referent Marco Politi, Korrespondet und Schriftsteller und Hans-Michael Uhl, Pfarrer
2. Termin Fr, 07.04.17, 19.30 Uhr Gemeindehaus, Hölderlinstr. 5, OG
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Zusammenleben-Gesellschaft
Vorsorgen - aber wie?
Vortrag und Gespräch
Wird man krank, ist es oft nicht mehr in vollem Umfang oder manchmal gar nicht mehr möglich, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Es gibt aber Wege, für den Fall der Fälle vorzusorgen. Mit einer Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung oder Patientenverfügung kann man Regelungen treffen, dass auch bei Krankheit oder Behinderung eine vertraute Person die notwendigen Entscheidungen trifft oder in medizinischen Fragen im Sinne des Betroffenen gehandelt wird. Bei dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zu den bestehenden Vorsorgemöglichkeiten und haben die Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen.
Termin Do, 06.04.17, 18 bis 19.30 Uhr
Ort Evangelisches Gemeindehaus, Poststr. 16, OG
Referent Mario Herrmann, Diakonisches Werk Ortenau
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Theologie-Glaube-Kirche
Was bleibt. Weitergeben. Schenken. Stiften. Vererben.
"Was bleibt." Ausstellung
Im Café "Alte Landschreiberei" zeigen wir eine Ausstellung der badischen Landeskirche und der Diakonie Baden zum Thema "Was bleibt." Damit wollen wir der Frage nachgehen, was Menschen Bleibendes hinterlassen wollen. Durch das Motiv des "Schatzkästchens" wird deutlich, dass es sehr individuelle Gegenstände und Erinnerungen sind, die für verschiedene Menschen wertvoll sind. Für den einen ist es die Kamera, die über einen langen Zeitraum Familiengeschichte dokumentierte, für andere die Kuchenrezepte der Großmutter. Für Gruppen bieten Pfarrerin Andrea Schlechtendahl, Klaus Freudenberger, Leiter der öffentlichkeitsarbeit, und Pfr. Frank Stefan, Vorstandsvorsitzende der Diakonie Kork, Einführungen in die Ausstellung an mit anschließender Möglichkeit zum Gespräch an.
Termin vom 07.04.- 08.05.17
Ort Alte Landschreiberei, Adolf-Meerwein-Saal, Landstrasse 1, Kehl-Kork
Info: Annette Stahl, 07851 841542, astahl@diakonie-kork.de Kooperation Diakonie Kork
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
"Bereitung zum Sterben" nach Martin Luther
Lesung und Gespräch
Was, wenn es zu Ende geht? Wie bereite ich mich aufs Sterben vor? - Diese Frage beschäftigt die Menschen in allen Epochen. Ihre Antwort hängt eng mit weltanschaulichen und religiösen Überzeugungen zusammen. Ausführlich darüber nachgedacht hat Martin Luther 1519 in seinem Sermon von der Bereitung zum Sterben. Entfaltet hat Luther an dieser Frage seine reformatorischen Erkenntnisse. Er versucht eine geistige Hilfe zu geben, wie wir dem Tod ins Angesicht sehen können, ihn letztlich annehmen können. Luther spricht in drastischen Bildern das aus, was er seiner eigenen Sinnsuche abgerungen hat. Auf existentielle Weise bringt er angesichts des Todes den ins Spiel, der tötet, um lebendig zu machen: Gott selbst. Norbert Großklaus trägt wesentliche Passagen aus dieser Schrift vor, die auch für uns heute weiterführende Impulse enthalten können.
Termin Fr, 07.04.17, 19 Uhr
Ort Alte Landschreiberei, Adolf-Meerwein-Saal, Landstrasse 1, Kehl-Kork Referent
Norbert Großklaus, Pfarrer und Schauspieler Kooperation Diakonie Kork
im Zusammenhang mit der Ausstellung Was-bleibt
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Geschichte erinnern
Rom - 500 Jahre nach Luther
Podiumsgespräch
Vatikankenner, Journalist, Schriftsteller und Korrespondent u.a. für die ARD, CNN und BBC: Seit mehr als 40 Jahren verfolgt Marco Politi aus nächster Nähe das "Herz" der Katholischen Kirche in Rom, die ökumenischen und politischen Impulse. Er begleitete drei Päpste auf ihren Reisen durch die Welt. Wie wenige andere versteht er, theologische, kirchliche, gesellschaftliche und politische Bewegungen zu deuten und mit Erlebtem zu verknüpfen - und das ganz selbstverständlich auch auf Deutsch. Im Gespräch mit Pfarrer Hans-Michael Uhl, der selbst in Rom gelebt und gearbeitet hat, wird er sich der Frage zuwenden, ob die Reformation in Rom angekommen ist, wie weit die Kirchen noch voneinander entfernt sind, welche Akzente Rom heute setzt und was sich hinter den Kulissen der Stadt abspielt. Zuletzt hat er durch sein Buch "Franziskus unter Wölfen" einen sehr spannenden Einblick gegeben in dieses Rom - 500 Jahre nach Luther.
Termin Fr, 07.04.17, 19.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Hölderlinstr. 5, OG
Referent Marco Politi, Korrespondet und Schriftsteller und Hans-Michael Uhl, Pfarrer
weiterer Termin Do, 06.04.17, 20 Uhr Ort Katholisches Pfarrheim, Pfarrer Brunner Strasse 11, Hausach
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Migration
Heimatküche
Kochen mit Einheimischen und Geflüchteten
"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". In diesem Sinne sind alle Interessierten herzlich eingeladen, ein neues Heimatgefühl zu entwickeln oder ein altes wieder zu finden! Hier wird gebrutzelt, gebraten, gebacken, gekocht und geschlemmt Frauen und Männer, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und genießen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
Termin Fr, 07. 04., 02.06., 22.09., 17.11.17 18 bis 22 Uhr
Ort Gemeindehaus der Melanchthon Kirche, Georg-Vogel-Strasse 1, Lahr
Kosten 10 Euro pro Abend, für Leistungsempfänger kostenlos
Referentinnen geflüchtete Menschen, Silvia Boniface und Katharina Lindner
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Unterwegs sein
Geschichten auf Reisen
Europäischer Stationenweg
Wenige historische Ereignisse haben europaweit so viel verändert wie die Reformation. Das gesellschaftliche Erdbeben, das vor 500 Jahren von Wittenberg, Zürich, Genf und vielen anderen Orten ausging, hat das Miteinander Europas verändert. Von Europa aus strahlte diese Bewegung auf andere Kontinente, prägte Kulturen und Regionen. Seit November 2016 knüpft der Europäische Stationenweg ein Band. Im Mai 2017 kommt dieser Weg in Mitteldeutschland an und mündet in Wittenberg in die Weltausstellung Reformation. Städte in den Niederlanden und in Ungarn, in Slowenien und Irland werden ebenso angefahren wie Strasburg, Augsburg, Worms und die Wartburg. 36 Stunden lang wird jeweils Station gemacht: Regionale und ökumenische Partner laden zu einem Fest mit zahlreichen Veranstaltungen ein, um lokale Beziehungen zur Geschichte der Reformation aufzudecken. Durch überraschende Inszenierungen wird lebendig, was war. Persönliche Erzählungen bezeugen, wie aktuell reformatorische Perspektiven sind. Jede Station gibt eine Erinnerung mit zur Weltausstellung Reformation in der Lutherstadt Wittenberg. Das Team auf dem Truck - 15 Volunteers und ein Teammanager - sammeln Geschichten aus den Orten, die besucht werden. Im Truck sind all diese Geschichten zu erleben: als Video, als Audio oder auch in Texten. Und für alle, die sich für diese Geschichten interessieren, sind sie auf unserem Blog "Geschichten auf Reisen" gesammelt: Nachlesen! Anschauen! Anhören! Und alles mit erleben! Und wer selbst eine Geschichte erzählen möchte, die die Welt hinterfragt oder verändert hat, kann dies auf der Seite unten abspeichern - das Team von r2017 sorgt dafür, dass auch diese Geschichte in unserem Blog erscheint.weitere Infos: https://r2017.org/europaeischer-stationenweg/ und http://www.uepal-protestants2017.fr/index. php/itineraire-europeen-de-la-reforme/
Termin Fr, 07.04. bis So, 09.04.
Ort Place Kleber, Strassburg
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Meine Energie und Ich - Kraftquellen für den Alltag freilegen und lebendig halten
Seminar

Jeder Mensch kennt diese wundervollen Momente: verbunden mit seiner Energie kraftvoll und positiv in die Zukunft zu schauen. Doch unser Alltag ist herausfordernd. Alles ist dringend, jeder ist beschäftigt und unter Druck. Um am Puls der Zeit zu bleiben, verlangen wir uns oft zu viel ab. Immer häufiger fühlen Menschen sich leer und erschöpft. Unsere Energie verlässt uns ohne sich zu verabschieden! In diesem Seminar fragen wir uns: Wann fühlten wir uns eigentlich das letzte Mal ganz mit unserer Energie verbunden? Wie oft schenken wir ihr die Aufmerksamkeit, die sie braucht? Woran kann sie wachsen? Die Antworten auf diese Fragen sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Die Teil nehmenden werden auf ihren individuellen Wegen zu einer lebendigen und dauerhaften Beziehung mit ihren Kraftquellen begleitet und dabei unterstützt, ihre Batterien gezielt und alltagstauglich aufzuladen.
Termin Sa, 08.04.2017 2 unabhängige Termine! jeweils 10 bis 16 Uhr Ort
Ort Gemeindehaus, Doler Platz 7, Lahr
Kosten 75 Euro
Referentin Silke Bühler, Coach und Systemische Aufstellerin
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Unterwegs sein
Nachtpilgern
Osteraktion für Männer

OSTERN ist der Aufbruch des Jahres, wir gehen aus der Nacht des Todes ins Leben. Wir "begehen" diesen Übergang feierlich. Unser Ziel ist das Hohe Horn oberhalb von Offenburg. Gehen befreit den Kopf, gemeinsam gehen weitet den Horizont. Ein Angebot für Männer, die gerne gemeinsam unterwegs sind. Unterwegs werden wir einige thematische Stationen zum Thema (Ver-)Wandlung machen. Im Garten wieder angekommen bildet eine Runde ums Feuer den Abschluß. Das gemeinsame Unterwegssein und der Austausch zwischen den Männern steht im Mittelpunkt.
Termin Sa, 15.04.2017 20 bis 23 Uhr
Ort Klostergarten Liebfrauenhof, Senator-Burda-Str.1, OG-Fessenbach
Kosten 75 Euro
Referenten Rainer Schnebel und Dr. Stefan Walther
Kooperation Katholisches Bildungszentrum OG
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Unterwegs sein
Wüste -Wadis - Wellness
Wanderreise in Jordanien

Ein grüner Schleier überzieht im April Jordaniens Landschaft. Die Luft ist warm und mild. Es ist die ideale Zeit, um Jordaniens Schönheit zu erwandern. Perfekt sind die Temperaturen, um unter dem Sternenhimmel zu nächtigen. Wir werden biblische Stätten, historische Orte und landschaftliche Sehenswürdigkeiten aus besonderer Perspektive wahrnehmen. Hoch über Petra werden wir atemberaubende Blicke auf die rosarote Stadt werfen, aber auch durch ein Oleander - und Palmengesäumtes Flußbett wandern. In verschiedenste Gewässer werden wir eintauchen und Jordaniens Farben - und Blütenwelt genießen.
Termin Do, 20.04.17 bis Sa, 29.04.17
Kosten Infos im Pfarrbüro Seelbach: 07823 96550 oder doleschal@ekise.de
Referentin Pfarrerin Anke Doleschal
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Migration
Mitarbeitertankstelle
für Ehrenamtliche, die Flüchtlinge begleiten
Wie gehe ich damit um, dass die Flüchtlinge, die ich betreue, kaum eine Aussicht auf Bleiberecht haben? Was bedeutet mein ehrenamtliches Engagement für meine persönliche Lebenseinstellung? Welche Rolle nehme ich durch mein Ehrenamt ein? Woher nehme ich die Kraft, um immer wieder neu mit Asylsuchenden in Beziehung zu treten?" Nur wenige Ehrenämter können gleichsam emotional so bereichernd und belastend sein, wie die Arbeit mit geflüchteten Menschen. Es sind die individuellen Lebensgeschichten der Ankommenden, die Umstände der Flucht, die wenigen Hoffnung gebenden Strohhalme, an die sich die Geflüchteten klammern, mit denen die ehrenamtlichen Begleiter häufig konfrontiert werden. Meist entstehen zwischen den Ehrenamtlichen und den Geflüchteten enge freundschaftliche Beziehungen. Da brauchen auch die Ehrenamtlichen eine gute Begleitung, um mit ihren Fragen nicht alleine zu bleiben. Wenn Sie mit anderen in der Flüchtlingsarbeit Engagierten über diese Fragen ins Gespräch kommen wollen und den fachlichen Austausch suchen, sind Sie herzlich zur Mitarbeitertankstelle eingeladen.
Termin Do, 20.04.17, 20 bis 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Kirchstrasse 18, Meissenheim
Referentin Katharina Lindner, Beauftragte des Kirchenbezirks für Flucht und Migration
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Schöpfung-Natur-Umwelt
Exkursion zu Neophytenvorkommen

Wer als Pflanzenfreund*in mit offenen Augen durch die Landschaft geht, hat bestimmt schon bemerkt, dass sich unsere Heimat verändert. Internationale Konferenzen bestätigen: Die Artenvielfalt ist weltweit durch invasive Pflanzen bedroht. mmer mehr neue Arten kommen unter anderem durch den globalen Handel zu uns oder werden unwissend in den eigenen Garten gepflanzt. Hier haben sie keine natürlichen Feinde, können sich ungehindert ausbreiten und unsere einheimische Flora verdrängen. Manche von ihnen lösen Allergien aus oder sind hochgiftig für Mensch und Tier. Bei der Exkursion werden einige dieser Pflanzen vorgestellt und es wird darüber informiert, wie Mensch und Natur durch gezielte Maßnahmen langfristig besser geschützt werden können.
Termin
Ort Im Gelände Rheinaue Goldscheuer
Kosten 5 Euro
Referent Lothar Krikowski, Naturpädagoge
Anmeldung bis Mo, 24.04.
Kooperation BUND-Umweltzentrum Ortenau, Katholisches Bildungszentrum OG
 
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Unterwegs sein
Achtsam Sein
Kurs
Mitten in der Vielfalt der Anforderungen aus Familie und Beruf ist es alles andere als einfach, auf uns selbst, unsere Mitmenschen und unsere Umgebung zu achten. Gelebte Achtsamkeit hilft uns, uns selbst freundlich, ohne Wertung anzunehmen, bei dem zu sein, was wir gerade tun und aktiv für uns zu sorgen. Wir können uns darin üben in unserem eigenen Leben tatsächlich anwesend zu sein, wach und bewusst mit dem Fluss des Lebens mitzugehen und wach und bewusst unser Leben zu gestalten. In diesem Seminar erfahren Sie durch vielfältige Impulse und angeleitete Achtsamkeitsübungen, wie Sie ganz konkret dem Leben aus einer Haltung der Achtsamkeit begegnen können.
Termine Di, 25.04.17, 18 bis 20.15 Uhr
Ort Praxis, Franz-Huber-Str. 3, OG
Kosten 15 Euro
Referent Thomas Brühl, Sozialpädagoge und Psychotherapeut
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Eltern-Kinder
PEP4Kids
Elterncoachingseminar
Kinder zu erziehen gehört zu den schönsten und erfüllenden Aufgaben im Leben. Eltern erleben dies aber auch als Herausforderung, die sie mal mehr und mal weniger gut bewältigen. Häufig spüren Väter und Mütter, was gut für ihre Kinder ist, sind sich aber in ihrem Handeln nicht sicher genug, insbesondere wenn sie unter Stress stehen. Deshalb beabsichtigt PEP4Kids® zwei Ziele:

1. Eltern sollen ihre bereits vorhandene Ressourcen und Fähigkeiten erkennen.
2. Das Selbstwirksamkeitserleben der Eltern soll intensiver werden.
Sicherlich wäre ein Elternprogramm nichts ohne praktische Tipps für den Erziehungsalltag, jedoch nicht als Kochbuch mit Patentrezepten, sondern eher als eine Toolbox, aus der Eltern das jeweils Passende wählen können. Elternkompetenz zu fördern, bedeutet Eltern zu unterstützen, positive Beziehungen in der Familie zu entwickeln. Auf solch einer tragfähigen Grundlage ist dann konstruktives elterliches Handeln auch in Problemsituationen möglich.
Termine Mi, 26.04.17 bis 17.05.2017 20 bis 22 Uhr 4 mal mittwochs von 20 - 22 Uhr
Ort Evangelisches Gemeindehaus, Poststr.16, OG
Kosten 100 Euro pro Elternpaar
Referentin Kerstin Lusch, Lebens- und Sozialberaterin BTS, PEP4Kids Elterncoach
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Theologie-Glaube-Kirche
Priestertum aller Gläubigen - Wie bereite ich eine Andacht vor?
workshop
"Denn was aus der Taufe gekrochen ist, das kann sich rühmen, dass es schon zum Priester, Bischof und Papst geweiht sei, obwohl es nicht einem jeglichen ziemt, solch Amt auszuüben." Mit diesen Sätzen brach Martin Luther die Auslegungsmacht der Priester der spätmittelalterlichen Kirche und betraute die Laien mit dem Priestertum. Die Reformatoren holten die "einfachen Gläubigen" aus der Rolle der Betreuten und Beherrschten. Mit einem Mal machten die Menschen sich selbst ein Bild, was in der Bibel steht und verstanden sich als aktiv Verantwortung Tragende. Wie geht das heute? Wie aber bereite ich einen Impuls, eine Andacht vor, so dass sie mir und anderen etwas zu sagen hat? Wie kann durch mich Wort Gottes lebendig werden? In diesem workshop erhalten Sie Bausteine für die selbständige Vorbereitung von Andachten. Bitte bringen Sie eine eigene Bibel mit.
Termin Mi, 26.04.17, 19.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Schlossstrasse 2, Schmieheim
Referentinnen Henriette Gilbert, Pfarrerin und Karin Beckendorff
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Was will ich bedenken in Hinblick auf mein Sterben - und was bleibt offen?
Vortrag und Gespräch
Manche Menschen führen eine "Löffelliste", auf der sie die Dinge notieren, die sie noch erleben wollen, bevor sie sterben. Schon die Pionierin der Sterbeforschung, Elisabeth Kübler-Ross sprach davon, dass "unerledigte Geschäfte" den Sterbenden das Loslassen erschweren können. Mit dem katholischen Seelsorger Helmut Ellensohn können wir darüber ins Gespräch kommen, wie Sterbende auf ihr Lebensende zugehen, inwiefern Erledigtes hilfreich sein kann, und welche Wege es gibt, mit offen gebliebenen Wünschen und unerfüllten Träumen umzugehen. Dabei wird sowohl die Perspektive der Sterbenden, die wir alle einmal sein werden, als auch die der Angehörigen eingenommen.
Termin Do, 27.04.17, 19 Uhr
Ort Kreuzkirche, Herrenstrasse 1, Kehl-Kork
Kosten Spenden erbeten
Referent Helmut Ellensohn, Leiter der Telefonseelsorge Freiburg, Vorsitzender Hospizverein OG
In Kooperation mit der Diakonie Kork im Zusammenhang mit der Ausstellung Was-bleibt
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Psychologie-Gesundheit-Kreativität
Yoga für Senioren
Kurs
Ein Yoga-Kurs für Männer und Frauen ab ca. 60 Jahren, die sich geistig und körperlich noch beweglich fühlen, aber gerne altersgemäss Yoga üben möchten. Es werden grundlegende Techniken des Yogas (Körperhaltungen, Atemführung, Entspannungstechniken, Yogaphilosophie etc.) erfahren und an die Möglichkeiten der Teilnehmer angepasst, evtl. auch unter Einsatz von technischen Hilfsmitteln, die die Yoga-Haltungen unterstützen. Ich freue mich, wenn Sie dabei sind und unterstütze Sie gerne dabei Ihren Körper und Ihren Geist beweglich zu halten!
Termine Do, 27.04.17, 9 bis 10 Uhr, 5 mal
Ort Yogazentrum Shakti, Grimmelshausenstrasse 23, OG
Kosten 50 Euro für 5 Termine à 60 Minuten
Referentin Barbara Benz
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Theologie-Glaube-Kirche
Ora et labora im Klostergarten
Besinnungstag
Arbeit und Gebet, Erde und Himmel, Aktivität und Ruhe, Gemeinsam und Einsam, Ora et labora.
Im wunderschön gelegenen Klostergarten Liebfrauenhof in Fessenbach möchten wir gemeinsam dieser alten Weisheit - nicht nur - der Benediktiner nachspüren. Denken Sie bitte an wettertaugliche Gartenkleidung. Arbeit und Gebet, Erde und Himmel, Aktivität und Ruhe, Gemeinsam und Einsam, Ora et labora. Im wunderschön gelegenen Klostergarten Liebfrauenhof in Fessenbach möchten wir gemeinsam dieser alten Weisheit - nicht nur - der Benediktiner nachspüren.

Denken Sie bitte an wettertaugliche Gartenkleidung. Arbeit und Gebet, Erde und Himmel, Aktivität und Ruhe, Gemeinsam und Einsam, Ora et labora.
Im wunderschön gelegenen Klostergarten Liebfrauenhof in Fessenbach möchten wir gemeinsam dieser alten Weisheit - nicht nur - der Benediktiner nachspüren.
Termine Fr, 28.4.17, 15 bis 18 Uhr
Ort Klostergarten Liebfrauenhof, Senator-Burda-Str. 1, 77654 OG-Fessenbach
Referenten Dirk Schmid-Hornisch, Pfarrer und Dr. Stefan Walther
Kooperation Katholisches Bildungszentrum OG
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Theologie-Glaube-Kirche
Kirchen entdecken
Exkursion
Unsere Kirchengebäude sind Schätze, oft schon vor Jahrhunderten erbaut, um gemeinsam nach Gott zu suchen, sich vor Gott zu versammeln, zu singen und zu beten. Sie erzählen von Glauben und Hoffnung, Sehnsüchten und Nöten. Wir wollen einige dieser Schätze für uns "heben".
Welche Kostbarkeiten halten die Kirchen für uns bereit?
Wie können wir uns ihnen nähern?
Begleiten und inspirieren wird uns Prof. Dr. Hartmut Rupp, der praktisch und wissenschaftlich intensiv im Bereich der Kirchenraumpädagogik gearbeitet hat und dem die Erschließung von Kirchen ein Herzensanliegen ist. Dabei geht es weniger um Jahreszahlen und Baugeschichte, sondern um vielfältige, ansprechende und einladende Vorschläge, die Sprache der Gebäude auf sich wirken zu lassen. Auf diese Weise Gotteshäuser zu entdecken, hat schon viele begeistert, neue Beziehungen und Sichtweisen auch zur "eigenen" Kirche ermöglicht und viele lieben daraufhin "ihre" Kirche(n) noch mehr.
Die drei Exkursionstage sind zunächst einmal ein Angebot für die persönliche Begegnung und Bereicherung. Sie können auch ein Impuls sein, z.B. dass eine Kirchengemeinde ihre Kirche zu bestimmten Zeiten öffnet oder kirchenraumpädagogische Angebote macht. Außerdem können wir in Betracht ziehen, die Kirche in ein Konzept von Radwegekirchen einzubeziehen, das in naher Zukunft auch in der Ortenau entwickelt wird.
Termine a) Sa, 29.04.17, b) Sa, 20.05. c) Sa, 24.06. 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Ort a) Region Kinzigtal in dieser Reihenfolge: Hausach, Hornberg, Gutach, Schiltach, Wolfach, Haslach b) Region Kehl c) Region Lahr
Referenten Dr. Hartmut Rupp, Pfarrer Herbert Kumpf, Schuldekan
Weitere Informationen zu den Exkursionen Lahr und Kehl Kinzigtal finden Sie in den Flyern.
Falls Sie nur an Teilen der Exkursion teilnehmen wollen, erfragen Sie bitte die genaue Planung oder informieren Sie sich auf unserer homepage. Orte, weitere Informationen bitte erfragen
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Weitere Veranstaltungen finden Sie im Menu oben rechts
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