Programm
Mich und die Gesellschaft verstehen
Selbstmitgefühl - eine Kostbarkeit
Kurs
Oft fällt es Menschen leicht, auf die Nöte ihrer Mitmenschen mitfühlend und mit offenem Ohr einzugehen, während sie auf eigene Bedürfnisse oder Schwächen eher mit Strenge und Härte reagieren. Doch gerade dann brauchen wir unsere Zuwendung ganz besonders. In diesem Kurs haben Sie Gelegenheit, ihr Selbstmitgefühl zu stärken und Selbstfreundlichkeit, menschliche Verbundenheit und achtsames Gewahrsein praktisch zu üben. Sie erfahren neue Erkenntnisse aus evolutionspsychologischer Sicht über die zentralen Systeme, die bei Stress und seelischer Belastung aktiv sind. Dies hilft unsere automatischen Reaktionen, Ängste und Sorgen leichter zu verstehen und anzunehmen. Praktische Übungen und Achtsamkeitsmeditationen unterstützen die annehmende Öffnung unseres Herzens für unser eigenes Erleben, um uns liebevoll zu umsorgen und uns das zu geben, was wir momentan brauchen. Unser Selbstmitgefühl ist eine Kostbarkeit, mit der wir die Beziehung zu uns selbst und zu unseren Mitmenschen liebevoll stärken können.
Termin donnerstags, 02.05., 09.05. und 16.05., 19 bis 21 Uhr
Ort Gemeindehaus, Johannesweg 11, OG-Weier
Kosten 45 Eurov
Referentin Maria Krauß-Liedke, Diplom-Psychologin
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Yoga für Senioren
Kurs
Ab wann ist man Senior/Seniorin? Entscheiden Sie selbst. In diesem Kurs erwartet Sie Yoga, bei dem alle sitzenden Asanas (Yogahaltungen) auf dem Stuhl ausgeführt werden. Es werden grundlegende Techniken des Yogas (Körperhaltungen, Atemführung, Entspannungstechniken, Yogaphilosophie etc.) erfahren und an die Möglichkeiten der Teilnehmerinnen angepasst, evtl. auch unter Einsatz von technischen Hilfsmitteln, die die Yoga-Haltungen unterstützen. Wir lassen uns viel Zeit für jede Position und auch für die Pausen zum Nachspüren. Ist eine Yogaposition, aufgrund von körperlichen Einschränkungen nicht möglich (z.B. Knieprobleme), gibt es immer eine Variante, die ich Ihnen anbiete. Oder Sie spüren stattdessen einfach etwas länger nach - um was es letztendlich auch geht im Yoga: Spannung lösen, Kraft aufbauen ohne Stress, sich wieder gut spüren in der eigenen Mitte. Ich freue mich, wenn Sie dabei sind und unterstütze Sie gerne dabei Ihren Körper und Ihren Geist beweglich zu halten!
Termin fünf mal donnerstags, ab 02.05., 09 bis 10 Uhr
Ort GesundheitsCentrum Ritter, Schwarzwaldstraße 58 a, OG
Kosten 50 Euro
Referentin Barbara Benz, Yogalehrerin
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Ausblick
JAM-Time

Bereits seit Anfang des Jahres laden Simone Müller und weitere Künstler der Smyle Art Lounge in Lahr zum monatlichen "Jammen" ein. Im Rahmen der Projektreihe "Musik verbindet Kulturen" kooperieren die Ev. Erwachsenenbildung Ortenau und die Künstlergruppe miteinander, um Menschen mit und ohne Fluchterfahrung bei dieser musikalischen Zusammenkunft in Verbindung zu bringen. Menschen aller Kulturen, die Lust haben, durch die Musik mit anderen in Kontakt zu treten, sind zu diesen Events herzlich eingeladen! Gemeinsam wird nach Herzenslust improvisiert und gejammt. Gerne können eigene Instrumente mitgebracht werden, aber "einfach-so-Gäste" sind genauso willkommen!
Termin Fr, 19 Uhr 05.04., 03.05., 07.06. und 05.07.
Ort Smyle Art Lounge, Industriehof 10/1, 77933 Lahr
Leiterin Simone Müller und Musiker
Kooperationspartner Smyle Art Lounge Lahr
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Heimatküche
Begegnung beim gemeinsamen Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
In Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 12.04., 03.05., 07.06., 05.07., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Hilda Furtwängler, Isabel Kimmer
Termin Lahr Fr, 22.03., 24.05., 19.07., 20.09., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Solvia Boniface, Inese Freia-Neimane und geflüchtete Köch*innen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
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Energie und Kreativität ausleben
Ich lass was von mir hören -
Im Einklang sein mit Stimme und Worten
Workshop
Es gibt viele Situationen, in denen uns die Worte fehlen. Mitgefühl, Trauer, Wut, Hilflosigkeit aber auch überschäumende Freude, tiefe Liebe und Dankbarkeit machen uns manchmal sprachlos.
Wie finden wir zu wahrhaftigen Worten? Worte, die berühren, trösten, wärmen und verbinden und zum Ausdruck bringen, was uns bewegt? Welchen Ton schlagen wir an, was ist angemessen und findet Gehör?
Mit spielerischer Leichtigkeit gehen wir im Workshop gemeinsam auf die Suche nach den wahren Worten, den reinen Tönen und dem lebendigen Austausch mit uns selbst und unserem Gegenüber.
Stimm-, Atem-, und Wahrnehmungsübungen sind dabei wichtige Elemente.
Der Kurs eignet sich für alle die mit Menschen und vor Menschen sprechen und überzeugen wollen, sowie sich im aktiven Zuhören üben möchten.
Wer möchte, kann ein Gedicht, einen Liedtext, ein Gebet oder einen kurzen Text mitbringen, zu dem man eine besondere Verbindung hat. Bitte bringen Sie den Text dann extra ausgedruckt mit.
Zudem eine Decke und warme Socken.
Termin Sa, 04.05., 10 bis 17 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 75 Euro
Referentin Petra Kopf, Schauspielerin
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Kirche und Glaube ergründen
Radtour zu Kirchen im Renchtal
Exkursion
Mit der Ortenau S-Bahn erreicht man Oppenau pünktlich zum Start der Exkursion. Die Evang. Kirche (Karl-Friedrich- Straße) ist nur wenige Minuten vom Bahnhof entfernt.
Nach dem Besuch auch der kath. Kirche St. Johannes Baptist am Ort geht es bequem talwärts Richtung Lautenbach, wo sich am Ortseingang die bekannte Wallfahrtskirche Mariä Krönung befindet.
Etwas weiter talabwärts die beiden Kirchen in Oberkirch: Die Evang. Martin-Luther-Kirche mit ihren markanten Glasfenstern und daran anschließend im Kontrast dazu die kath. Pfarrkirche St. Cyriak.
Nachdem das Radeln bis hierher wenig Anstrengung erforderte, nun zum Abschluss hinauf zur Kapelle des Schönstattzentrums, oberhalb von Oberkirch. Hier wird der Ausklang mit einem Reisesegen und gemeinsamem Hock bei hoffentlich bester Sicht auf Oberkirch und das Rheintal gegen 15.30 Uhr stattfinden.
Termin Sa, 04.05., 9.30 bis 15.30 Uhr
Treffpunkt Ev. Kirche Oppenau
Referenten Herbert Kumpf und Ulrich Sapel
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Weitergehen
Männertag
„Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen, der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten."
Der Schriftsteller H.Hesse beschreibt in seinem Gedicht „Stufen", wie wir in unserem gesamten Leben immer wieder vor neuen Aufbrüchen und Herausforderungen stehen. Wie können wir uns auf diese Schritte vorbereiten, uns mit der eigenen innewohnenden Kraft verbinden? Wie können wir den inneren Kompass neu justieren, damit er die Richtung zeigt, die für mich selbst stimmig ist? Wie können wir mit Qualitäten von Vertrauen und Mut in dauerhaften Kontakt kommen? Welche Rolle spielt bei alldem die Neugier, aber auch die Muse?
Termin Sa, 04.05., 9.30 bis 16 Uhr
Ort Pfarrzentrum St. Bonifatius, Markgraf-Jakob-Allee 2, Emmendingen
Kosten 25 Euro
Referent Andreas Korol, Supervisor
Anmeldung: martin.leberecht@kbz.ekiba.de 0151 59460467 Ev.Pfarramt-Bahlingen@t-online.de 07663 1234
Kooperationspartner Evangelischer Kirchenbezirk Emmendingen, Katholisches Dekanat Endingen- Waldkirch, Referat „Frauen-Männer-Gender" der Erzdiözese Freiburg und EEB Baden.
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Kirche und Glaube ergründen
Die jüdische Gemeinde in Straßburg
Exkursion

Die jüdische Gemeinde von Straßburg zählt zu den ältesten und bedeutenden Europas. Der Streifzug führt an Orte einer 1000-jährigen Geschichte: in die mittelalterliche Judengasse mit ihrer wieder entdeckten Mikwe, an den Ort der 1940 von badischen Hitlerjungen in Brand gesteckten Synagoge und schließlich ins jüdische Viertel der Gegenwart, rund um die Friedensynagoge. Texte jüdischer Autor*innen, die sich hier aufgehalten haben, dienen als Leitfaden. Der Bogen reicht von Heinrich Heine über Claude Vigée bis zu Barbara Honigmann.
Termin So, 05.05., 10 bis 16 Uhr
Ort Ev. Kirche Oppenau
Referent Dr. Stefan Woltersdorff, Literaturwissenschaftler
Kooperationspartner Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V.
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Familie und Beziehung stärken
Tod am Anfang des Lebens
Ausstellungseröffnung
Jede zweite Schwangerschaft endet in den ersten drei Monaten. Etwa 3500 Kinder werden jährlich in Deutschland still geboren oder sterben in den ersten sieben Lebenstagen. Mütter, Väter, Geschwister, Großeltern, das soziale Umfeld, sowie Menschen aus den verschiedenen medizinischen und therapeutischen Berufsgruppen sind betroffen und werden mit einer Trauer konfrontiert, die schwer begreifbar ist. Die Ausstellung nimmt dies in den Blick und bietet Raum zur Information, zum Austausch und auch zur Trauer.
Termin Mo, 06.05., 18 bis 19 Uhr, Ausstellung ganztags geöffnet
Ort Kapelle Ortenau-Klinikum Lahrv
Referenten Dorothee Moldenhauer, Joachim Holub, Klinikseelsorge Lahr, Ulrike Grass, Leiterin Selbsthilfegruppe
Kooperationspartner Netzwerk Trauer Lahr
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Wie ernähre ich mich nachhaltig?
Vortrag und Gespräch
Immer mehr Menschen sehen einen Zusammenhang zwischen unserer Ernährung und weltweiten Problemen. Und doch tauchen in Gesprächen verschiedene Fraggen auf: Soll ich meine Ernährung umstellen oder reicht es schon, aufs Auto zu verzichten? Leben Vegetarier*innen und Veganer*innen wirklich nachhaltiger? Kann es eine artgerechte Tierhaltung geben? Ist Palmöl so schlimm, wie immer behauptet wird?
Und wie kann ich sicherstellen, dass für meine Ernährung keine Menschen in Entwicklungsländern ausgebeutet werden? Kann ich durch meine Ernährung vielleicht sogar verhindern, dass irgendwo auf dieser Welt Menschen an Hunger sterben?
Wenn man sich diesen aktuellen Fragen zur Ernährung stellt, verliert man schnell den Überblick und den Mut, Entscheidungen zu treffen. An diesem Abend führen wir Sie durch die vielen Fragestellungen rund um Ernährung und geben Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten, sich nachhaltiger zu ernähren. Als junge Erwachsene freuen wir uns, wenn sich möglichst viele Menschen mit unseren Hoffnungen verbinden und konkrete Schritte gehen, um die Zukunft der Erde zu sichern.
Termin Mo, 06.05., 19 bis 21 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
ReferentIn Eva Cremer, Jakob Roloff
ONN, Linksjugend (solid) Ortenau
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Alle Vögel sind schon da!
Vogelkundliche Frühwanderung bei Oberkirch

Wenn das morgendliche Vogelkonzert zu hören ist, weiß man, dass der Frühling Einzug hält. Wer aber genau für welche Melodie verantwortlich ist, ist den meisten Menschen nicht bekannt. Bei dieser Exkursion haben Sie die Möglichkeit, die heimische Vogelwelt und vor allem die verschiedenen Vogelstimmen kennenzulernen. Auf einer Wanderung durch Stadtgarten, offenes Rebgelände und Wald zur Ruine Schauenburg und zurück erläutern Vogelkenner von BUND und NABU die Rufe und Melodien der Vögel. Bei gutem Wetter ist mit dem Beobachten und Hören von 30 verschiedenen Vogelarten zu rechnen.
Termin So, 12.05., 7 bis 10 Uhr
Treffpunkt Pavillon im Alten Stadtgarten in Oberkirch, Stadtgartenstraße
Kosten 5 Euro
Referenten Manfred Weber, NABU Dr. Meinrad Heinrich, BUND
Kooperationspartner ONN
Bei anhaltendem Niederschlag oder starkem Wind fällt die Veranstaltung aus. Ein anschließendes gemeinsames Frühstück zum Ausklang ist möglich. Anmeldung bis 07.05.
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Wenn unser Körper uns Rätsel aufgibt -
Vom Umgang mit psychosomatisch bedingten Störungen
Vortrag und Gespräch
Es gibt Beschwerden, für die es keinen oder keinen ausreichenden körperlichen Befund gibt, der die belastenden Symptome und ihr Auftreten erklären könnte. Hier ergibt sich dann häufig der Hinweis auf möglicherweise psychosomatische Ursachen. Solche Beschwerden können als sehr leidvoll, schmerzhaft und bedrohlich erlebt werden. Instinktiv möchte man diese Störungen möglichst schnell wieder loswerden. Aber selbst vielfältige medizinische Behandlung kann hier oft nicht weiterhelfen.
Was nun, wenn unser Körper durch diese Störungen mitteilen möchte, dass in unserem Leben etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist oder etwas Wichtiges fehlt?
Die Sprache unseres Körpers zu verstehen ist oft nicht einfach. Das Seminar bietet Impulse um mit unserem Körper vertrauter zu werden, eine freundschaftliche Beziehung mit ihm zu entwickeln und verstehen zu lernen, gegen was er möglicherweise protestiert und zu was er uns auffordert.
Termin Di, 07.05. und 14.05., 18.30 bis 20.30 Uhr
Ort Franz-Huber-Str. 3, OG
Kosten 30 Euro
Referent Thomas Brühl, Sozialpädagoge, Heilpraktiker für Psychotherapie
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Sicherheit neu denken
Vortrag und Gespräch
Gegenwärtig erleben wir in den Nato-Staaten einen regelrechten Militarisierungsschub: Die Rüstungsausgaben sollen bis 2024 verdoppelt werden. Ein zweiter Kalter Krieg scheint begonnen zu haben. Vor allem im Nahen und Mittleren Osten hat sich, auch infolge westlicher (Post-)Kolonialpolitik und Waffenlieferungen, ein explosives Gewaltgemisch zusammengebraut, wo nur ein Funke genügt, um die regionalen Kriege zu einem großen Krieg auszuweiten. Gleichzeitig werden Menschen, die diesen Gefahren entfliehen wollen, von immer mehr europäischen Staaten abgewiesen. Der Versuch, den Frieden mit militärischen Mitteln zu sichern, erweist sich zunehmend als nicht zielführend und kaum kompatibel mit humanen und christlichen Werten. Als Alternative hierzu ließ die badische Landeskirche von einer interdisziplinären Expertengruppe ein Szenario jenseits der militärischen Friedenssicherung erstellen. Dieses wurde nun unter dem Titel „Sicherheit neu denken. Von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik." veröffentlicht. Der Religionspädagoge und Friedensforscher Theodor Ziegler war daran beteiligt und wird das Szenario und seine Realisierungsmöglichkeiten vorstellen.
Termin Mi, 08.05., 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referent Dr. phil. Theodor Ziegler, Mitglied im Leitungskreis des Forums Friedensethik in der Evangelischen Landeskirche, Lehrbeauftragter an der Evang. Hochschule in Freiburg
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Energie und Kreativität ausleben
Eutonie Gerda Alexander Veränderung durch Achtsamkeit
Kurs
So individuell jeder Mensch mit seiner Geschichte ist, so individuell ist sein Weg für Veränderung. Eutoniearbeit bedeutet Veränderung, Eutonie ist ein Weg der körperlichen und seelischen Selbsterfahrung. In einem Gebet heißt es:" Herr segne unser Tun und Lassen", haben wir jemals darüber nachgedacht, dass er auch unser Lassen segnen könnte? Den eigenen Körper und somit sich selbst zu spüren heißt, sich selbst auf die Spur zu kommen. Auf den Körper zu horchen führt dazu, ihm und seinen Gesetzen zu gehorchen. Das Ziel der Eutoniearbeit nach Gerda Alexander ist es, sich in die Lage zu versetzen, achtsam den Moment eines Augenblicks zu erkennen und sich in Ruhe darauf einzustellen, gegenwärtig zu sein. Eutonie ist eine Körperlernmethode, die mit leicht zu erlernenden Übungen die Lernfähigkeit des Körpers anspricht. Im Wechsel von Tun und Loslassen, in der Begegnung mit dem tragenden Boden und mit Hilfe verschiedener Materialien kann die Eutoniearbeit spannende Übungswege aufzeigen und ein differenzierteres Körperbewusstsein schulen. Gesundheit im Sinne der Eutonie bedeutet, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.
Termin Do, 04.04., 11.04., 02.05., 09.05., 16.05., 23.05., 06.06., 18 bis 19.30 Uhr
Ort GesundheitsCentrum Ritter, Schwarzwaldstraße 58 a, OG
Kosten 70 Euro
Referentin Christel Schwiegershausen, dipl. Eutoniepädagogin/ Therapeutin Gerda Alexander
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Familie und Beziehung stärken
Es ist noch so vieles offen...
Trauergruppe für Angehörige um Suizid

In dieser Gruppe möchten wir Trauernden, die einen nahestehenden Menschen durch Suizid verloren haben, die Möglichkeit geben, sich über ihre Trauerwege auszutauschen und sich so beim Realisieren des Verlustes, dem Ausdrücken von Emotionen und bei der schrittweisen Neuorientierung gegenseitig und unter professioneller Begleitung zu unterstützen. Zurückbleibende nach Suizid erleben ihre Trauer oftmals noch drängender und intensiver als andere Trauernde. Bei der gemeinsamen Arbeit innerhalb der Gruppe wird allen Fragen, Reaktionen und Empfindungen Zeit und Raum gegeben. Diese können unter anderem sein:
  • Der Umgang mit den besonderen Umständen des Todes
  • Der fehlende Abschied
  • Die Suche nach dem „Warum?"
  • Schuld und Schamgefühle
  • Wut, Zorn und Aggression
  • Gefühle des Verlassenwordenseins
  • Meine Trauer und der Umgang der Menschen um mich herum damit
  • Trauer im Familiensystem
  • Das Leben ohne Sie oder Ihn
Termin Infoabend 09.05.
Gruppentermine: donnerstags 23.05., 13.06., 27.06., 11.07., 25.07., 29.08. 12.09., 10.10. und 14.11.19, 18.30 bis 20.30 Uhr
18.10. (Gottesdienst)
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 80 Euro
Referentinnen Brigitte Wörner, Trauerbegleiterin für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien, Christa Keip, Ehrenamtliche Trauerbegleiterin und betroffene Mutter
Kooperationspartner: Telefonseelsorge Ortenau, Katholisches Bildungszentrum OG
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Kirche und Glaube ergründen
Theologischer Gesprächskreis

In einer ökumenischen Gruppe wagen wir uns an biblische und theologische Texte, die wir allein nicht lesen oder verstehen würden. Dabei schauen wir, ob historisch-kritische Methoden der Bibelforschung hilfreich sind und was uns persönlich bewegt. Und was wir immer schon mal fragen wollten...: So kommen wir den Texten und ihrer Wirkungsgeschichte näher und sammeln Impulse für uns und unsere heutige Welt. Als nächstes planen wir, die Bergpredigt zu lesen und auch mal die Evangelien miteinander zu vergleichen. Herzliche Einladung an alle, die ihre Fragen stellen wollen.
Termin
Ort Katholisches Bildungszentrum, Straßburger Str. 39, OG
Referenten Gerhard Bernauer, Clemens Bühler, Claudia Roloff
Anmeldung bitte bei EEB: 0781 24018, eeb.ortenau@kbz.ekiba.de
 
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens

Luft, Erde, Wasser, Feuer – anhand dieser 4 Elemente wird in der westlichen Welt seit der Antike die Wahrnehmung der Welt sortiert.
Wir werden beim ökumenischen Samstagspilgern in diesem Jahr je eines der 4 Elemente besonders betrachten. Sie helfen uns, die Schöpfung in ihrer Schönheit und Bedrohtheit wahrzunehmen und geben uns Gelegenheit zu religiöser Erfahrung oder Nachdenklichkeit über unser Handeln. Der Sonnengesang des Heiligen Franziskus und die Gedanken von Papst Franziskus aus der Enzyklika Laudato si werden uns dazu weitere Anregungen geben. Auf diese Weise führen wir den Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens fort, zum dem die Kirchen weltweit und in ökumenischem Geist zu aufrufen.
Bitte melden Sie sich einzeln für die Termine an (dann freuen wir uns auf Sie, sonst kommen Sie spontan dazu) und bringen sich ein Vesper mit. Und feste Schuhe und wetterangepasste Kleidung.
Luft
Gelobt seist du, mein Herr, für Bruder Wind, für Luft und Wolken und heiteres und jegliches Wetter, durch das du deine Geschöpfe am Leben erhältst. Wir werden Luft in den Lungen brauchen, um von Fußbach hoch auf den Steinfirst zu steigen. Dort werden wir eine Einführung in die Windkraftanlagen bekommen und dann über den Pionierstein runter nach Diersburg die Flügel ausbreiten können…. Unten in Diersburg besuchen wir die wahren Flugkünstlerinnen im Bienenmuseum und fahren mit dem Bus wieder zurück nach OG.
Termin
Treffpunkt OG ZOB 11 Uhr (Abfahrt 11.05 Uhr) oder Fußbach: 11.40 Uhr bei Gasthof Rebstock Rückfahrt mit dem Bus von Diersburg nach OG, Ankunft um 19.06 Uhr OG ZOB
Referenten Gerhard Bernauer, Claudia Roloff, Clemens Bühler
2,5 bis 3 Stunden Gehzeit, 450 Höhenmeter
 
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Kirche und Glaube ergründen
Von der Tiefe
TZI Kurs zu Spiritualität und Alltag
Wenn wir von der Tiefe sprechen, sie suchen, kommt die Freude in den Blick: die Tiefe eines Erlebens, einer Begegnung, einer Liebe, oder auch, wie Paulus sagt, die "Tiefe der Weisheit und der Erkenntnis Gottes". Wenn wir der Tiefe ungesucht ausgesetzt sind, uns ihr aussetzen, dann ist es oft die Tiefe des Leids, des Abgründigen, der Ohnmacht, die sprachlos macht, aus der die Psalmbeterin, aus der der Psalmbeter nach Gott ruft.
Wie ist es mit den Erfahrungen der Tiefe in meinem Leben? Wie und wohin lasse ich mich von ihnen bewegen?
Was beflügelt mich? Wie bestehe ich kritische Situationen, Zeiten der Unruhe, der Trostlosigkeit, der Angst?
Woran orientiere ich mich? Wonach strecke ich mich? Wie unterstützt mich meine religiöse Prägung und wie ich sie heute lebe?
Was erfahre ich als Sinn in meinem Alltag? Wie steht es um das gemeinschaftliche Leben? Wofür stehe ich ein?
Termin 13. bis 17.05.19
Ort Friedrichshafen-Fischbach
Kosten 550 Euro, ermäßigt 450 Euro
Referenten Dr. Michael Lipps, Pfarrer und Johanna Renner, Pfarrerin, Supervisorin (DGSv), beide Lehrbeauftragte für Themenzentrierte Interaktion (TZI) am Ruth Cohn Institut
Anmeldung: eeb-baden@ekiba.de, 0721 9175 340
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Kultur und Länder erleben
Sei Achtsam mit dir und tu dir was Gutes!
Workshop - Gesundheitsprävention & Psychohygiene
Besonders Menschen, die mit Menschen in Problemlagen arbeiten, sind herausgefordert, ihre Gesundheitskompetenz zu entwickeln und zu stärken, Stressbelastungen zu reduzieren und seelischen Erkrankungen vorzubeugen.
Mittels Vortrag, Gesprächen und Übungen werden bei diesem Workshop folgende Themen und Fragen behandelt:
  • Erschöpfungstypische Phänomene erkennen
  • Berufliche Belastungen und Unklarheiten lösen
  • Die eigene Vergangenheit: Negative Glaubenssätze erkennen und die Kraft der eigenen Wurzeln erkennen
  • Opferrollen erkennen und aufgeben lernen
  • Die eigenen Gefühle, Werte und Ressourcen erkennen
  • Perfektionismus abbauen lernen
  • Vom Umgang mit der eigenen Zeit
  • Selbstvertrauen und Selbstwert
  • Meine Bedürfnisse und Wünsche erkennen
  • Meine Stärken erkennen und annehmen
  • Achtsamkeit üben
Termin Sa, 18.05., 9.30 bis 17 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 50 Euro
Referent Dietmar Krieger, Atem- & Körpertherapeut, VeränderungsCoach
Anmeldung bis 13.05.
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Mich und die Gesellschaft verstehen
bottled life–
Die Wahrheit über Nestlés Geschäfte mit dem Wasser
Film und Filmgespräch
Während die Weltbevölkerung rasant wächst, wird sauberes Trinkwasser immer mehr zur Mangelware. Daraus ergibt sich ein lukratives Geschäftsmodell: der globale Handel mit abgepacktem Trinkwasser. „Bottled Life“ dokumentiert das boomende Geschäft mit dem Wasser in Flaschen und fokussiert dabei auf den Branchenführer Nestlé.
Der Film zeigt die damit einhergehende Problematik: In vielen Ländern führt das Abpumpen des Quell- und Grundwassers zu Versorgungsengpässen für die lokale Bevölkerung. Der Schweizer Journalist Res Gehriger wirft einen Blick hinter die Kulissen des Milliardengeschäfts. Er bricht auf zu einer Entdeckungsreise, recherchiert in den USA, in Nigeria und in Pakistan. Die Expedition in die Welt des Flaschenwassers verdichtet sich zu einem Bild über die Denkweisen und Strategien des mächtigsten Lebensmittelkonzerns der Welt. Schweiz 2012, Regie: Urs Schnell
Termin Di, 14.05., 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 5 Euro
Referentinnen Bernadette Kurte, Petra Rumpel
Kooperationspartner ONN
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Wir haben die Wahl!
Gesprächsabend mit Kandidat*innen zur Kommunalwahl
Wer die Wahl hat… - kann Einfluss ausüben! Wir werden die Kandidat*innen der Kommunalwahl fragen, warum wir sie wählen sollen und für welche Inhalte sie sich einsetzen werden. Aus unserer Sicht als Christ*innen sind besonders solche Fragen interessant, die das Zusammenleben verschiedener Menschen in der Stadt betreffen. Wie steht es um Chancengleichheit im Schulsystem oder auf dem Wohnungsmarkt? Wie kann menschengerechte und schöpfungsbewahrende Politik im kommunalen Bereich Weichen stellen? Mit den Kandidierenden sprechen unter anderem Annedore Braun vom Diakonischen Werk und Schuldekan Hans-Georg Dietrich, die aus ihrem beruflichen Alltag Impulse mitbringen.
Termin Fr, 17.05., 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Martin Luther Straße, Lahr
Moderation Claudia Roloff
Kooperationspartner Evangelische Erwachsenenbildung Ortenau, Kreuzgemeinde und Auferstehungsgemeinde Lahr
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Ungersheim - ein Dorf im Wandel
Exkursion
Die kleine elsässische Stadt Ungersheim mit gerade einmal 2.200 Einwohnern lebt vor, wie der Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit aussehen kann. Als "Village en Transition" hat das Dorf auf Initiative der Gemeindeverwaltung hin eine Vielzahl von Projekten umgesetzt. Dabei geht es vor allem um Unabhängigkeit von klimaschädlichen fossilen Brennstoffen, um die Re-Lokalisierung der Lebensmittelproduktion und der Wirtschaftskreisläufe, auch durch die Einführung einer eigenen Regionalwährung, sowie um die Stärkung des Gemeinschaftssinns. Dadurch hat Ungersheim seit dem Jahr 2005 nicht nur die Treibhausgasemissionen reduziert, sondern auch Betriebskosten eingespart und Hunderte von Arbeitsplätzen geschaffen.
Wir besichtigen die Orte des Wandels, und bekommen Gelegenheit zum Gespräch mit dem Bürgermeister und den Akteuren.
Termin Sa, 25.05., 8 bis 19 Uhr
Treffpunkt Die Anreise mit gemeinsamem Reisebus. OG 08 Uhr, Parkplatz Kulturforum, Franz-Ludwig-Mersy-Straße und in Lahr 8:30 Uhr, Parkplatz Stadthalle, Kaiserstraße 107
Kosten 50 Euro inkl Mittagessen
ReferentIn Petra Rumpel, Bürgermeister Jean-Claude Mensch, Akteure in der Transition-Gruppe Ungersheim
Anmeldung bis 17.05. anmeldung@vhs-offenburg.de oder 0781/9364-200
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Kirche und Glaube ergründen
Fahrradtour zu Kirchen im südlichen Hanauerland
Exkursion
Beginnend in Kehl werden evang. und katholische Kirchen im südlichen Hanauerland besucht.
Start um 10:30 Uhr an der Kirche St. Johannes Nepomuk in Kehl. Am Rhein entlang führt die Strecke nach Goldscheuer, wo die von dem Offenburger Künstler Stefan Strumbel gestaltete Kirche „Maria Hilfe der Christen“ zum Nachdenken und Staunen einlädt.
Etwas kleiner daran anschließend die Evang. Kirche in Hohnhurst. Durch den Wald und an der Kinzig entlang führt der Weg nun nach Willstätt zur Evang. Kirche, die ebenfalls durch eine besondere künstlerische Gestaltung beeindruckt.
Erneut begleitet von der Kinzig radeln wir zurück nach Kehl, wo sich zum Abschluss mit dem Besuch der Friedenskirche der Kreis wieder schließt.
Zeit für eine Vesperpause ist eingeplant, bitte Verpflegung und Getränke mitbringen.
Termin Sa, 18.05., 10.30 bis 16.30 Uhr
Treffpunkt St. Johannes Nepomuk Gustav-Weis-Straße 2, Kehl
Referenten Herbert Kumpf, Ulrich Sapel
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Kultur und Länder erleben
Of Cabbages and Kings
Konzert
Mit virtuosem Genuss zelebrieren Of Cabbages and Kings die Unterschiedlichkeit ihrer Stimmen und musikalischen Einflüsse, erfinden kompositorisch facettenreich komplett Neues – Neo A Cappella. Jede der vier Jazzsängerinnen fasziniert schon für sich. In der Formation lassen sie einander Raum, bilden immer neue Variationen für die gelungene Balance von Solo- und Ensemblegesang, schaffen die Quadratur des Kreises, den Zauber der menschlichen Stimme zu vervierfachen. Vom gesprochenen Wort zu subtilen Harmonien, von popmusikalischen Charakteren zu abstrakten Dissonanzen, zerbrechlich leise bis kraftvoll laut.
Termin So, 19.05., 19 Uhr
Ort Synagoge, Kippenheim
Kosten Spenden erbeten
Kooperationspartner Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V.
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Kirche und Glaube ergründen
Von der Zuflucht zum Buhlbachsee und
Ausblick am Sandkopf in die Abendsonne hinein
Meditative Abendwanderung im Nationalpark

Abend – es wird schon ruhig auf den Höhen. Der touristische Rummel kehrt zurück ins Tal – wir brechen erst auf. Von der Zuflucht führt der Weg hinab zum Buhlbachsee. Wir halten inne an diesem besonderen Ort. Ein kleiner Pfad führt uns an einem Bachlauf wieder hinauf und über den Lotharpfad mit dem Bild von Zerfall und Neubeginn. Vorne haben wir dann den Blick in die Rheinebene und am Sandkopf mag die Sonne vielleicht schon sinken. Über den alten Westweg und die Röschenschanze kehren wir zurück. Wir nehmen uns Zeit in Ruhe und Stille die Natur um uns herum genau wahrzunehmen und manche Strecken auch in Stille zu gehen. Zeit um Ruhe zu finden für unsere Seele, die im Alltag so vieles umtreibt und unruhig ist, bis sie Ruhe findet – hier.
Länge der Strecke: 9 km 250 Hm.
Termin Fr, 24.05. (alternativ: Sa, 25.05.) 17 bis 20 Uhr
Treffpunkt Parkplatz Zuflucht
Kosten 5 Euro
Referent Achim Brodback, Pfarrer
Wander- oder Trekkingschuhe, geeignete Kleidung,Vesper und Getränke. Einkehr möglich. Findet nicht bei Dauerregen statt (s. homepage des NLP).
Anmeldung bis 22.05. online: www.kirche-nationalpark-schwarzwald.de
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Energie und Kreativität ausleben
Eutonie Gerda Alexander Veränderung durch Achtsamkeit
Kurs
So individuell jeder Mensch mit seiner Geschichte ist, so individuell ist sein Weg für Veränderung. Eutoniearbeit bedeutet Veränderung, Eutonie ist ein Weg der körperlichen und seelischen Selbsterfahrung. In einem Gebet heißt es:" Herr segne unser Tun und Lassen", haben wir jemals darüber nachgedacht, dass er auch unser Lassen segnen könnte? Den eigenen Körper und somit sich selbst zu spüren heißt, sich selbst auf die Spur zu kommen. Auf den Körper zu horchen führt dazu, ihm und seinen Gesetzen zu gehorchen. Das Ziel der Eutoniearbeit nach Gerda Alexander ist es, sich in die Lage zu versetzen, achtsam den Moment eines Augenblicks zu erkennen und sich in Ruhe darauf einzustellen, gegenwärtig zu sein. Eutonie ist eine Körperlernmethode, die mit leicht zu erlernenden Übungen die Lernfähigkeit des Körpers anspricht. Im Wechsel von Tun und Loslassen, in der Begegnung mit dem tragenden Boden und mit Hilfe verschiedener Materialien kann die Eutoniearbeit spannende Übungswege aufzeigen und ein differenzierteres Körperbewusstsein schulen. Gesundheit im Sinne der Eutonie bedeutet, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.
Termin Do, 04.04., 11.04., 02.05., 09.05., 16.05., 23.05., 06.06., 18 bis 19.30 Uhr
Ort GesundheitsCentrum Ritter, Schwarzwaldstraße 58 a, OG
Kosten 70 Euro
Referentin Christel Schwiegershausen, dipl. Eutoniepädagogin/ Therapeutin Gerda Alexander
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Heimatküche
Begegnung beim gemeinsamen Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
In Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 12.04., 03.05., 07.06., 05.07., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Hilda Furtwängler, Isabel Kimmer
Termin Lahr Fr, 22.03., 24.05., 19.07., 20.09., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Solvia Boniface, Inese Freia-Neimane und geflüchtete Köch*innen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
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Kirche und Glaube ergründen
Oasen Nachmittage im Klostergarten
Sonstiges

In einem blühenden Paradies innehalten, Atem holen und Kraft schöpfen. Während einer Zeit der Ruhe,den Garten genießen, Lesen und Träumen. Mit Elementen aus Qi Gong, Eutonie oder meditativem Tanz die Freude des Augenblicks erleben. Beim achtsamen Umgang mit Erde und Pflanzen sich selbst erden. Wir laden dazu ein, die heilsame Kraft von Achtsamkeit und Stille im Jahreslauf an diesem wunderbaren Ort zu erfahren. Mitzubringen sind eine Decke oder Matte und ein Beitrag für das gemeinsame Abendvesper im Garten. (Jeweils nach der Veranstaltung als offenes Angebot).
Wer an einem anderen Termin einen Nachmittag der Stille oder des heilsamen Gärtnerns im Klostergarten verbringen möchte, kann sich gerne melden.
Termin Sa, 25.05., 16 bis 19 Uhr
Ort Klostergarten Liebfrauenhof, Senator Burda Str. 1, OG
Kosten Spenden erbeten
ReferentIn Dr. Ulrike und Stefan Walther
Anmeldung: ulrikem.walther@t-online.de
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Kirche und Glaube ergründen
Sitzen in der Stille
Offene Meditationsgruppe
Es liegt im Stillsein eine wunderbare Macht der Klärung, der Reinigung, der Sammlung auf das Wesentliche (D. Bonhoeffer). Wir sitzen in der Tradition christlicher Kontemplation in Gestalt des Herzensgebets. Grundelement ist das Sitzen in der Stille, das mit einem Gebetswort und dem Atem verbunden wird. Wir sitzen auf einem Kissen, Bänkchen oder Stuhl. Das Sitzen wird unterstützt durch einfache Körperübungen und meditatives Gehen. Außer der Bereitschaft und Fähigkeit, zweimal zwanzig Minuten in der Stille zu sitzen, sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Auch Übende aus anderen Traditionen sind willkommen.
Die Gruppe ist offen, so dass man jederzeit hinzukommen kann.
Bitte, wenn möglich eine Unterlage und ein Sitzkissen oder -bänkchen mitbringen.
Termin 11., 25.03., 08. 29.04., 13., 27.05., 24.06., 08., 22.07., 16., 30.09., 14.10., 04., 18.11., 02., 16.12., 19 bis 20 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststr. 16 Offenburg
Leitung Jürgen Fobel (Pfarrer, Meditationslehrer, Via Cordis), Cornelia Fobel
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