Programm
Mich und die Gesellschaft verstehen
Solidarische Landwirtschaft:
So kanns gehen - in der Ortenau
Solawie on tour
Kann heute angesichts des globalen Super-Marktes eine bäuerliche, vielfältige Landwirtschaft erhalten bleiben, die gesunde, frische Nahrungsmittel erzeugt und die Natur- und Kulturlandschaft pflegt? Bei Solidarischer Landwirt- schaft werden die Lebensmittel nicht mehr über den Markt vertrieben, sondern fließen in einen eigenen, durchschau- baren Wirtschaftskreislauf, der von den Verbraucher*innen mitorganisiert und finanziert wird. Nicht mehr das einzelne Produkt steht dabei im Vordergrund, sondern die gemeinsame Verantwortung: sowohl die Fülle der Ernten, als auch das Risiko von Ausfällen wird gemeinsam getragen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Solawi on Tour" gibt das bundesweite Netzwerk Solidarische Landwirtschaft Einblick in das Konzept und Solawi-Praktiker*innen berichten aus ihren Erfahrungen. Eingeladen sind sowohl interessierte Verbraucher*innen als auch Landwirte.
Termin Sa, 09.03., 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 5 Euro
Referenten Netzwerk Solidarische Landwirtschaft mit Solawi-Praktiker*innen
Kooperationspartner BUND, SOLAWI
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten!
Fluchtgrund Waffenhandel
Vortrag und Gespräch
Mit deutschen Kriegswaffen werden schwere Menschenrechtsverletzungen begangen und mit den deutschen Waffenlieferungen wird Öl ins Feuer von Kriegen und Bürgerkriegen gegossen. Das Ergebnis ist augenscheinlich: Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten.
Jürgen Grässlin (Autor der Bücher "Schwarzbuch Waffenhandel" und "Netzwerk des Todes") zeigt auf, wie deutschen Waffen und auf welchem Weg – legal wie illegal – in Krisen- und Kriegsgebiete gelangen und letztlich zur Flucht von Millionen Menschen beitragen. Er dokumentiert welche Unternehmen am Geschäft mit dem Tod verdienen und wer die Täter dieser skrupellosen Politik sind. Und er erläutert, was wir tun können, um unseren Teil zu einer friedlicheren und gerechteren Welt beizutragen.
Termin Do, 14.03., 19.30 bis 21.30 Uhr
Ort Katholisches Pfarrheim Hausach
Referent Jürgen Grässlin, Sprecher der Kampagne »Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!«, Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)
Kooperationspartner Evangelische und Katholische Kirchengemeinde, SPD-Ortsverein Hausach
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Ruhestand als Neubeginn
Impulstag
Der Ruhestand bietet ungeahnte Entfaltungsmöglichkeiten. Deshalb ist es sinnvoll, sich gezielt auf diese Lebensphase vorzubereiten. Der Impulstag „Ruhestand als Neubeginn?!“ richtet sich an Menschen, die ihr Leben nach der Berufs- oder Familienphase bewusst gestalten möchten. Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:
  • Wie möchte ich diese Lebensphase gestalten?
  • Welche Auswirkungen hat die neue Lebenssituation auf die Partnerschaft?
  • Welche Wünsche und Ideen liegen mir am Herzen?
  • Welche Vorhaben möchte ich verwirklichen?
  • Welche Prioritäten setze ich?
  • Wo finde ich Gleichgesinnte und/ oder Unterstützung für meine Ideen?
Dieser Tag bietet die Chance, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, sich mit der Gruppe auszutauschen und eigene Ideen für die Zukunft zu entwickeln und Prioritäten zu setzen.
Termin Samstag, 30. März 2019, 9:00 bis 16:30 Uhr
Ort Mehrgenerationenhaus Lahr, Bürgerzentrum Treffpunkt Stadtmühle, Bei der Stadtmühle 2, Lahr
Kosten 20 € (inklusive Mittagessen und Tagungsgetränken) Bezahlung bei Kursbeginn
Leitung Edwin Fischer Bürgerzentrum Treffpunkt Stadtmühle Rüdiger Metzger-Thessen Diplom-Pädagoge und Diplom-Volkswirt
Anmeldung bis zum 15. März 2019 im Bürgerzentrum Treffpunkt Stadtmühle.
Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. 07821/ 21787 oder per E-Mail an stadtmuehle@lahr.de. /td>
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Die Schweizermacher
Filmgespräch
Ein deutscher Psychiater, ein italienischer Kommunist und eine jugoslawische Tänzerin wollen die Schweizer Staatsbürgerschaft erlangen. Auf dem steinigen Weg dorthin stehen ihnen zwei Einbürgerungspolizeibeamte im Weg: der engstirnige Spießer Max (Walo Lüönd), und sein liberaler Assistent Moritz, gespielt von Emil Steinberger. Die Bewerber passen sich an – bis sie als Überschweizer erscheinen. Die strenge Anhörung vor der Einbürgerungskommission führt die Kandidaten schließlich zum Ziel. Nur die Tänzerin kommt ihrer Ablehnung zuvor, indem sie die Bewerbung zurückzieht, da sie ein Engagement in Holland erhalten hat. Ihr neuer Freund Moritz kündigt bei der Einbürgerungsbehörde, während Max gleich dem nächsten Kandidaten gegenübertritt: Bill Ramsey in einer Gastrolle als amerikanischer Musiker.
Assimilation oder Integration – was ist das Ziel einer Einbürgerung? Vor 40 Jahren waren „Die Schweizermacher" ein Nachhall der Schweizer Volksabstimmung für eine Begrenzung des Anteils ausländischer Bürger, die damals abgelehnt wurde. Doch auch 40 Jahre nach dem Debüt des in der Schweiz erfolgreichsten Schweizer Films hat sich die Problemlage kaum verändert. Heute so aktuell wie damals, stellt dieser humoristische Film auch der deutschen Gesellschaft kritische Fragen.
Schweiz 1978, 104 Minuten, Regie: Rolf Lyssy
Termin Do, 21.03. 19 Uhr
Ort Bildungszentrum Offenburg, Straßburger Str. 39, OG
Kosten 5 Euro
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Heimatküche
Begegnung beim gemeinsamen Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
In Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 12.04., 03.05., 07.06., 05.07., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Hilda Furtwängler, Isabel Kimmer
Termin Lahr Fr, 22.03., 24.05., 19.07., 20.09., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Solvia Boniface, Inese Freia-Neimane und geflüchtete Köch*innen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
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Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens
Luft, Erde, Wasser, Feuer – anhand dieser 4 Elemente wird in der westlichen Welt seit der Antike die Wahrnehmung der Welt sortiert.
Wir werden beim ökumenischen Samstagspilgern in diesem Jahr je eines der 4 Elemente besonders betrachten. Sie helfen uns, die Schöpfung in ihrer Schönheit und Bedrohtheit wahrzunehmen und geben uns Gelegenheit zu religiöser Erfahrung oder Nachdenklichkeit über unser Handeln. Der Sonnengesang des Heiligen Franziskus und die Gedanken von Papst Franziskus aus der Enzyklika Laudato si werden uns dazu weitere Anregungen geben. Auf diese Weise führen wir den Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens fort, zum dem die Kirchen weltweit und in ökumenischem Geist zu aufrufen.
Bitte melden Sie sich einzeln für die Termine an (dann freuen wir uns auf Sie, sonst kommen Sie spontan dazu) und bringen sich ein Vesper mit. Und feste Schuhe und wetterangepasste Kleidung.
Feuer
Gelobt seist du, mein Herr, für Bruder Feuer, durch den du die Nacht erhellst. Und schön ist er und fröhlich und kraftvoll und stark.
Wie lebensförderlich und zerstörend Feuer ist, werden wir uns bei diesem Pilgerweg vor den Toren Offenburgs vor Augen führen. Nach einem Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr ziehen wir durch die Reben über die Albersbachkapelle zum Liebfrauenhof, wo wir uns zu einem Gebet am Feuer einfinden.
Termin
Treffpunkt Hubert-Burda-Grundschule, In den Feldreben 6, OG-Fessenbach
Referenten Gerhard Bernauer, Claudia Roloff, Clemens Bühler
1,5 Stunden Gehzeit, 150 Höhenmeter
 
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Schmelzen uns die Gletscher davon?
Vortrag und Gespräch

Der Klimawandel macht auch vor dem Alpenraum nicht halt: Die Temperaturen von April bis September 2018 haben seit der systematischen Erfassung des Wetters in der Schweiz Rekordwerte erreicht. Und die neueste wissenschaftlichen Analysen zeigen, dass die Klimaveränderung unvermindert weitergeht. So werden bis 2050 Temperaturzunahmen von bis zu 2 ºC und bis 2100 von bis zu 4 ºC erwartet. Die Sommer werden trockener und die Winter eher feuchter. Dies hat große Auswirkungen auf die Gletscher. Viele kleinere Gletscher werden bereits bis ins Jahr 2050 vollständig verschwunden sein, selbst der Große Aletschgletscher wird sich bis auf 3000 müM zurückziehen und nur noch zehn Prozent des heutigen Volumens ausmachen. Mit der Temperaturerhöhung steigt auch die Schneegrenze an, während die Dauer der Schneedecke zurückgeht. Durch die abnehmenden Schnee- und Eisreserven in den Alpen und die saisonalen Umverteilung des Niederschlags wird sich das Abflussregime der grossen Flüsse wie dem Rhein oder der Rhone verändern. Anhand von eindrucksvollem Bild- und Filmmaterial wird der
Termin Di, 02.04., 19 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Str 2, OG
Referent Dr. David Volken, Glaziologe, Klimatologe, Ingenieurgeologex
Kooperationspartner ONN
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Die göttliche Ordnung
Film und Filmgespräch
Schweiz, 1971: Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrer Familie in einem beschaulichen Dorf im Appenzell lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Die Dorf- und Familienordnung gerät jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenwahlrecht einzusetzen. Von ihren politischen Ambitionen werden auch die anderen Frauen angesteckt. Beherzt kämpfen die Dorfdamen bald nicht nur für ihre gesellschaftliche Gleichberechtigung, sondern auch gegen eine verstaubte Sexualmoral. Die Gegenwehr, die sie erleben, ist heftig. Immerhin ist das Wahlrecht für Frauen doch gegen die göttliche Ordnung... In ihrer warmherzigen Komödie lässt Regisseurin Petra Volpe chauvinistische Vorurteile und echte Frauen-Solidarität aufeinander treffen. Schweiz 2017, 96 Min., Regie: Petra Volpe
Termin Mi, 03.04., 19 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Straße 2, OG
Kosten 5 Euro
Referentinnen Claudia Roloff, Regina Geppert
Kooperationspartner Frauennetzwerk Offenburg, VHS OG
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Trauern - wie geht das?
Frauenfrühstück

Die meisten von uns haben schon mal heftig getrauert. Um einen lieben Menschen, eine verpasste Chance, ein vertrautes Haustier. Und doch sind wir seltsam befangen, wenn wir mit trauernden Menschen zu tun bekommen.Was kann uns helfen? Und vor allem: Was könnte den Trauernden helfen? Wir betrachten die Erkenntnisse der Trauerforschung und unsere eigenen Erfahrungen und machen uns Mut, Trauer als Teil unseres Lebens zu verstehen und uns gegenseitig beizustehen.
Termin Sa, 06.04., 09 bis 11.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Schlosstraße 2, Schmieheim
Referentin Claudia Roloff, Pfarrerin
Anmeldung bis 03.04: 07825 7568
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Kleiner Trauer-Knigge. Erstbegegnung mit trauernden Menschen
Workshop
Sie stellen sich in der Begegnung mit Trauernden immer wieder die Frage, was sage ich oder besser was sage ich nicht? Wie kann ich trauernden Menschen hilfreich begegnen? Wie kondoliere ich angemessen? In Situationen, in denen manches Mal die Worte fehlen, braucht es oftmals umso mehr Zeichen und Gesten. Sie lernen weiterhin wie ein Kondolenzschreiben aussehen kann und wie Sie sich bei einer Beerdigung verhalten.
Termin Mi, 03.04., 19 bis 21.30 Uhr
Ort VHS, Amand-Goegg-Straße 24, Raum 101, OG
Kosten 30 Euro
Referentin Brigitte Wörner, Trauerbegleiterin für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien
Kooperationspartner Kath. Bildungszentrum
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Den Grenzen des Lebens achtsam begegnen
Monatsabend in Sulz
Unser Leben ist zeitlich begrenzt und nicht frei von „Grenzen": Krankheiten, Schmerzen, Leiden. Solange wir gesund sind, körperlich und geistig fit, berühren uns diese Grenzen nur wenig oder gar nicht. Das hat zur Folge, dass uns die Diagnose Krankheit fast immer unerwartet und unvorbereitet trifft. „Nachdem uns der Arzt Befunde erläutert und notwendige therapeutische Schritte erklärt hat, sind wir in der Regel zunächst einmal mit der Tatsache allein gelassen, dass unser Leben in der nächsten Zeit – vielleicht sogar für immer – nicht mehr so verlaufen wird, wie es eben noch war. Wir wissen nicht, wie wir mit der Situation umgehen sollen...", sagt die Ärztin Dr. Monika Flasnoecker. Als langjährige Klinikseelsorgerin im Herzzentrum und im Klinikum Lahr verfügt Diakonin Dora Lutz über umfangreiche Erfahrungen in der Begleitung kranker Menschen und deren Angehörigen. Sie kennt deren Fragen, Sorgen und Krisen, ebenso wie deren Wünsche und Hoffnungen. Antworten auf diese Gefühlslage zu finden, ist eine schwere, aber lohnenswerte Aufgabe.
Termin Mi, 10.04., 19.30 Uhr
Ort Johanneskirche, Lahr-Sulz
Referentin Dora Lutz, Religionspädagogin, Leiterin Diakonissenhaus Nonnenweier
Kooperationspartner Kreuzgemeinde Lahr
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Energie statt Biotonne:
Was geschieht mit unserem Hausmüll?
Exkursion
Anders als in anderen Stadt- und Landkreisen in Deutschland gibt es in der Ortenau nur eine grüne Tonne für Papier und eine graue Tonne für den Restmüll – inkl. Bioabfälle. Aber was geschieht mit den Inhalten der grauen Tonne? Dem wird bei dieser Exkursion zum Kahlenberg nachgegangen. Wo bis 2005 der Hausmüll deponiert wurde, befinden sich heute ein Naherholungsgebiet und eine hochmoderne mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage. Diese sortiert in einem mehrstufigen Verfahren Metalle fürs Recycling, schleust mineralische Bestandteile zur gefahrlosen Ablagerung auf der Deponie aus und gewinnt energetisch verwertbare Bestandteile in Form von Biogas und Ersatzbrennstoffen. Nach einem Einführungsvortrag lernen Sie bei der Führung durch die Anlage dieses weltweit einzigartige und europaweit patentierte Verfahren kennen. Bitte geben Sie bei der (verbindlichen!) Anmeldung an, ob Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten.
Termin Fr, 12.04., 13 bis 16.30 Uhr Anmeldung bis 05.04. anmeldung@vhs-offenburg.de oder 0781/9364-200 Bitte mitbringen: Festes Schuhwerk und der Witterung angepasste Kleidung.
Ort Parkplatz des Informations und Bildungszentrums Zweckverband Abfallbehandlung Kahlenberg, Bergwerkstr. 1, Ringsheim
Begleitung Claudia Roloff
Kooperationspartner ONN
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Die Wildnis vor unserer Haustür
Führung mit dem Förster über den Auenwildnispfad Braucht der Mensch die Wildnis? Bereits nach wenigen Minuten auf dem Auenwildnispfad wähnen Sie sich in einer anderen Welt, fernab der Zivilisation. Wildnis umgibt Sie: stehendes und liegendes Totholz, das voller Leben ist, wovon die vielen Spechteinhiebe zeugen, Lianen, manche unterarmstark, die Sie oder Ihre Kinder zum Klettern und Hangeln auffordern, das Flöten des Pirols, der scharfe Pfiff des Eisvogels... Der Pfad führt über Kehlen und Schluten, entlang von Gießen und Altrheinarmen, durch unkultivierte Wälder und über lauschige Wiesen. Er gewährt spannende Einblicke in ein Stück Wildnis inmitten unserer Kulturlandschaft im Polder Altenheim. Sie werden immer wieder Plätze zum Verweilen finden, um zu schauen, zu lauschen und zu staunen. Auch kann man sich wundern, wie uneben die Rheinebene sein kann: Es geht auf und ab durch das Gelände, das einst der Wildstrom schuf. Die Wanderung erfordert Trittsicherheit. Zum Abschluss der Tour haben Sie Gelegenheit, gemeinsam zu picknicken.
Termin So, 28.04., 13.30 bis 16.30 Uhr
Ort Grillstelle des Auenwildnispfades/Feuerwehrinsel Auenheim
Kosten Jugendliche und Erwachsene: 5 Euro, Kinder 6-12 Jahre: 2,50 Euro
Referent Gunter Hepfer, Förster
Anmeldung bis 12.04.19 anmeldung@vhs-offenburg.de oder 0781/9364-200 Bitte Mitfahrgelegenheit anbieten oder erbitten.
Kooperationspartner ONN
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Heimatküche
Begegnung beim gemeinsamen Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
In Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 12.04., 03.05., 07.06., 05.07., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Hilda Furtwängler, Isabel Kimmer
Termin Lahr Fr, 22.03., 24.05., 19.07., 20.09., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Solvia Boniface, Inese Freia-Neimane und geflüchtete Köch*innen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
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Durch das Dunkel hindurch
Pilgern

Nachtdurchpilgern für Männer. In der Jugendkapelle in Nordrach bereiten wir uns mit einem Abendessen vor. Dann gehen wir über Berg und durch den Wald 20 km zu Fuß nach Offenburg, wo uns im Klostergarten der neue Tag und ein Osterfrühstück erwartet. Eingerahmt wird das ganze mit einem Passions- und einem Ostersegen. Ostern - nicht nur symbolisch bedenken, sondern real für sich durchgehen. Ostern - am eigenen Leib erleben.
Termin Osternacht, 20.04., 20 bis 07 Uhr Anmeldung: rainer.schnebel@web.de
Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden!
Ort Jugendkapelle, Schanzbachstraße 16, Nordrach
Kosten 10 Euro
Referenten Rainer Schnebel und Stefan Walther
Kooperationspartner ONN
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Usbekistan: Seidenstraße und weißes Gold
Reisen
Termin 25.04. bis 04. 05.19 und 13.06. bis 22.06.19
Referentin Pfarrerin Anke Doleschal
Anmeldung: 07823- 96550 doleschal@ekise.de
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Arche-Tag
Gemeinschaft, Gewaltfreiheit & Spiritualitätv
Workshop

Die "Gemeinschaft der Arche - Gewaltfreiheit & Spiritualität" möchte nach dem Vorbild von Gandhi und Lanza del Vasto mit den Prinzipien der Gewaltfreiheit zur Entwicklung einer neuen Kultur des Friedens und der Ehrfurcht vor allem Leben beitragen. Wir laden ein, den Tagesablauf einer Arche-Gemeinschaft mitzuerleben: gemeinsam arbeiten, kochen und essen, sich über Gewaltfreiheit informieren und austauschen, die Kraft von Achtsamkeit und Stille spüren, den Tag gemeinsam feierlich abschließen - im Lebensgarten Liebfrauenhof.
Termin Sa, 27.04. und 07.09., 10 bis 19 Uhr
Ort Lebensgarten Liebfrauenhof, Senator-Burda-Str. 1, Offenburg-Fessenbach
Kosten 15 Euro für Mittag- und Abendessen
ReferentIn Dr. Stefan und Ulrike Walther
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Oasen Nachmittag
Im Klostergarten

In einem blühenden Paradies innehalten, Atem holen und Kraft schöpfen. Während einer Zeit der Ruhe, den Garten genießen, Lesen und Träumen. Mit Elementen aus Qi Gong, Eutonie oder meditativem Tanz die Freude des Augenblicks erleben. Beim achtsamen Umgang mit Erde und Pflanzen sich selbst erden. Wir laden dazu ein, die heilsame Kraft von Achtsamkeit und Stille im Jahreslauf an diesem wunderbaren Ort zu erfahren. Mitzubringen sind eine Decke oder Matte und ein Beitrag für das gemeinsame Abendvesper im Garten. (Jeweils nach der Veranstaltung als offenes Angebot). Wer an einem anderen Termin einen Nachmittag der Stille oder des heilsamen Gärtnerns im Klostergarten verbringen möchte, kann sich gerne melden.
Termin Sa, 27.04., 15 bis 18 Uhr
Ort: Klostergarten Liebfrauenhof Senator Burda Str. 1, OG
Kosten Spenden erbeten
ReferentIn Dr. Ulrike und Stefan Walther
Anmeldung: ulrikem.walther@t-online.de
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Der Biophilia-Effekt:
Warum Waldspaziergänge so heilsam sind
Exkursion
Biophilia ist griechisch und heißt 'Liebe zum Lebendigen'. Neue Forschungen bestätigen, dass ein Waldspaziergang nachweislich unser Immunsystem stärkt, weil die sogenannten Terpene in der Waldluft eine besondere Wirkung haben. Diese Wirkung kann auch längere Zeit anhalten. Wichtig ist dabei allerdings, dass man nicht durch den Wald hetzt, sondern dem Körper Zeit lässt, auf diese heilsamen Stoffe zu reagieren. Bei dieser Exkursion in die Natur wird erklärt und gezeigt, was bei einem heilsamen Waldspaziergang zu beachten ist.
Termin Fr, 10.05., 16.30 bis 19 Uhr
Treffpunkt Im Wald! Der Treffpunkt wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
Kosten 7 Euro
Referentin Simone Bühler, Naturpädagogin
Anmeldung bis zum 28.04. unter anmeldung@vhs-offenburg.de oder 0781/9364-200 Kooperationspartner ONN
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Selbstmitgefühl - eine Kostbarkeit
Kurs
Oft fällt es Menschen leicht, auf die Nöte ihrer Mitmenschen mitfühlend und mit offenem Ohr einzugehen, während sie auf eigene Bedürfnisse oder Schwächen eher mit Strenge und Härte reagieren. Doch gerade dann brauchen wir unsere Zuwendung ganz besonders. In diesem Kurs haben Sie Gelegenheit, ihr Selbstmitgefühl zu stärken und Selbstfreundlichkeit, menschliche Verbundenheit und achtsames Gewahrsein praktisch zu üben. Sie erfahren neue Erkenntnisse aus evolutionspsychologischer Sicht über die zentralen Systeme, die bei Stress und seelischer Belastung aktiv sind. Dies hilft unsere automatischen Reaktionen, Ängste und Sorgen leichter zu verstehen und anzunehmen. Praktische Übungen und Achtsamkeitsmeditationen unterstützen die annehmende Öffnung unseres Herzens für unser eigenes Erleben, um uns liebevoll zu umsorgen und uns das zu geben, was wir momentan brauchen. Unser Selbstmitgefühl ist eine Kostbarkeit, mit der wir die Beziehung zu uns selbst und zu unseren Mitmenschen liebevoll stärken können.
Termin donnerstags, 02.05., 09.05. und 16.05., 19 bis 21 Uhr
Ort Gemeindehaus, Johannesweg 11, OG-Weier
Kosten 45 Eurov
Referentin Maria Krauß-Liedke, Diplom-Psychologin
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Yoga für Senioren
Kurs
Ab wann ist man Senior/Seniorin? Entscheiden Sie selbst. In diesem Kurs erwartet Sie Yoga, bei dem alle sitzenden Asanas (Yogahaltungen) auf dem Stuhl ausgeführt werden. Es werden grundlegende Techniken des Yogas (Körperhaltungen, Atemführung, Entspannungstechniken, Yogaphilosophie etc.) erfahren und an die Möglichkeiten der Teilnehmerinnen angepasst, evtl. auch unter Einsatz von technischen Hilfsmitteln, die die Yoga-Haltungen unterstützen. Wir lassen uns viel Zeit für jede Position und auch für die Pausen zum Nachspüren. Ist eine Yogaposition, aufgrund von körperlichen Einschränkungen nicht möglich (z.B. Knieprobleme), gibt es immer eine Variante, die ich Ihnen anbiete. Oder Sie spüren stattdessen einfach etwas länger nach - um was es letztendlich auch geht im Yoga: Spannung lösen, Kraft aufbauen ohne Stress, sich wieder gut spüren in der eigenen Mitte. Ich freue mich, wenn Sie dabei sind und unterstütze Sie gerne dabei Ihren Körper und Ihren Geist beweglich zu halten!
Termin fünf mal donnerstags, ab 02.05., 09 bis 10 Uhr
Ort GesundheitsCentrum Ritter, Schwarzwaldstraße 58 a, OG
Kosten 50 Euro
Referentin Barbara Benz, Yogalehrerin
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Heimatküche
Begegnung beim gemeinsamen Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
In Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 12.04., 03.05., 07.06., 05.07., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Hilda Furtwängler, Isabel Kimmer
Termin Lahr Fr, 22.03., 24.05., 19.07., 20.09., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Solvia Boniface, Inese Freia-Neimane und geflüchtete Köch*innen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
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Weitergehen
Männertag
„Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen, der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten."
Der Schriftsteller H.Hesse beschreibt in seinem Gedicht „Stufen", wie wir in unserem gesamten Leben immer wieder vor neuen Aufbrüchen und Herausforderungen stehen. Wie können wir uns auf diese Schritte vorbereiten, uns mit der eigenen innewohnenden Kraft verbinden? Wie können wir den inneren Kompass neu justieren, damit er die Richtung zeigt, die für mich selbst stimmig ist? Wie können wir mit Qualitäten von Vertrauen und Mut in dauerhaften Kontakt kommen? Welche Rolle spielt bei alldem die Neugier, aber auch die Muse?
Termin Sa, 04.05., 9.30 bis 16 Uhr
Ort Pfarrzentrum St. Bonifatius, Markgraf-Jakob-Allee 2, Emmendingen
Kosten 25 Euro
Referent Andreas Korol, Supervisor
Anmeldung: martin.leberecht@kbz.ekiba.de 0151 59460467 Ev.Pfarramt-Bahlingen@t-online.de 07663 1234
Kooperationspartner Evangelischer Kirchenbezirk Emmendingen, Katholisches Dekanat Endingen- Waldkirch, Referat „Frauen-Männer-Gender" der Erzdiözese Freiburg und EEB Baden.
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Tod am Anfang des Lebens
Ausstellungseröffnung
Jede zweite Schwangerschaft endet in den ersten drei Monaten. Etwa 3500 Kinder werden jährlich in Deutschland still geboren oder sterben in den ersten sieben Lebenstagen. Mütter, Väter, Geschwister, Großeltern, das soziale Umfeld, sowie Menschen aus den verschiedenen medizinischen und therapeutischen Berufsgruppen sind betroffen und werden mit einer Trauer konfrontiert, die schwer begreifbar ist. Die Ausstellung nimmt dies in den Blick und bietet Raum zur Information, zum Austausch und auch zur Trauer.
Termin Mo, 06.05., 18 bis 19 Uhr, Ausstellung ganztags geöffnet
Ort Kapelle Ortenau-Klinikum Lahrv
Referenten Dorothee Moldenhauer, Joachim Holub, Klinikseelsorge Lahr, Ulrike Grass, Leiterin Selbsthilfegruppe
Kooperationspartner Netzwerk Trauer Lahr
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Wie ernähre ich mich nachhaltig?
Vortrag und Gespräch
Immer mehr Menschen sehen einen Zusammenhang zwischen unserer Ernährung und weltweiten Problemen. Und doch tauchen in Gesprächen verschiedene Fraggen auf: Soll ich meine Ernährung umstellen oder reicht es schon, aufs Auto zu verzichten? Leben Vegetarier*innen und Veganer*innen wirklich nachhaltiger? Kann es eine artgerechte Tierhaltung geben? Ist Palmöl so schlimm, wie immer behauptet wird?
Und wie kann ich sicherstellen, dass für meine Ernährung keine Menschen in Entwicklungsländern ausgebeutet werden? Kann ich durch meine Ernährung vielleicht sogar verhindern, dass irgendwo auf dieser Welt Menschen an Hunger sterben?
Wenn man sich diesen aktuellen Fragen zur Ernährung stellt, verliert man schnell den Überblick und den Mut, Entscheidungen zu treffen. An diesem Abend führen wir Sie durch die vielen Fragestellungen rund um Ernährung und geben Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten, sich nachhaltiger zu ernähren. Als junge Erwachsene freuen wir uns, wenn sich möglichst viele Menschen mit unseren Hoffnungen verbinden und konkrete Schritte gehen, um die Zukunft der Erde zu sichern.
Termin Mo, 06.05., 19 bis 21 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
ReferentIn Eva Cremer, Jakob Roloff
ONN, Linksjugend (solid) Ortenau
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Alle Vögel sind schon da!
Vogelkundliche Frühwanderung bei Oberkirch

Wenn das morgendliche Vogelkonzert zu hören ist, weiß man, dass der Frühling Einzug hält. Wer aber genau für welche Melodie verantwortlich ist, ist den meisten Menschen nicht bekannt. Bei dieser Exkursion haben Sie die Möglichkeit, die heimische Vogelwelt und vor allem die verschiedenen Vogelstimmen kennenzulernen. Auf einer Wanderung durch Stadtgarten, offenes Rebgelände und Wald zur Ruine Schauenburg und zurück erläutern Vogelkenner von BUND und NABU die Rufe und Melodien der Vögel. Bei gutem Wetter ist mit dem Beobachten und Hören von 30 verschiedenen Vogelarten zu rechnen.
Termin So, 12.05., 7 bis 10 Uhr
Treffpunkt Pavillon im Alten Stadtgarten in Oberkirch, Stadtgartenstraße
Kosten 5 Euro
Referenten Manfred Weber, NABU Dr. Meinrad Heinrich, BUND
Kooperationspartner ONN
Bei anhaltendem Niederschlag oder starkem Wind fällt die Veranstaltung aus. Ein anschließendes gemeinsames Frühstück zum Ausklang ist möglich. Anmeldung bis 07.05.
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Wenn unser Körper uns Rätsel aufgibt -
Vom Umgang mit psychosomatisch bedingten Störungen
Vortrag und Gespräch
Es gibt Beschwerden, für die es keinen oder keinen ausreichenden körperlichen Befund gibt, der die belastenden Symptome und ihr Auftreten erklären könnte. Hier ergibt sich dann häufig der Hinweis auf möglicherweise psychosomatische Ursachen. Solche Beschwerden können als sehr leidvoll, schmerzhaft und bedrohlich erlebt werden. Instinktiv möchte man diese Störungen möglichst schnell wieder loswerden. Aber selbst vielfältige medizinische Behandlung kann hier oft nicht weiterhelfen.
Was nun, wenn unser Körper durch diese Störungen mitteilen möchte, dass in unserem Leben etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist oder etwas Wichtiges fehlt?
Die Sprache unseres Körpers zu verstehen ist oft nicht einfach. Das Seminar bietet Impulse um mit unserem Körper vertrauter zu werden, eine freundschaftliche Beziehung mit ihm zu entwickeln und verstehen zu lernen, gegen was er möglicherweise protestiert und zu was er uns auffordert.
Termin Di, 07.05. und 14.05., 18.30 bis 20.30 Uhr
Ort Franz-Huber-Str. 3, OG
Kosten 30 Euro
Referent Thomas Brühl, Sozialpädagoge, Heilpraktiker für Psychotherapie
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Sicherheit neu denken
Vortrag und Gespräch
Gegenwärtig erleben wir in den Nato-Staaten einen regelrechten Militarisierungsschub: Die Rüstungsausgaben sollen bis 2024 verdoppelt werden. Ein zweiter Kalter Krieg scheint begonnen zu haben. Vor allem im Nahen und Mittleren Osten hat sich, auch infolge westlicher (Post-)Kolonialpolitik und Waffenlieferungen, ein explosives Gewaltgemisch zusammengebraut, wo nur ein Funke genügt, um die regionalen Kriege zu einem großen Krieg auszuweiten. Gleichzeitig werden Menschen, die diesen Gefahren entfliehen wollen, von immer mehr europäischen Staaten abgewiesen. Der Versuch, den Frieden mit militärischen Mitteln zu sichern, erweist sich zunehmend als nicht zielführend und kaum kompatibel mit humanen und christlichen Werten. Als Alternative hierzu ließ die badische Landeskirche von einer interdisziplinären Expertengruppe ein Szenario jenseits der militärischen Friedenssicherung erstellen. Dieses wurde nun unter dem Titel „Sicherheit neu denken. Von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik." veröffentlicht. Der Religionspädagoge und Friedensforscher Theodor Ziegler war daran beteiligt und wird das Szenario und seine Realisierungsmöglichkeiten vorstellen.
Termin Mi, 08.05., 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referent Dr. phil. Theodor Ziegler, Mitglied im Leitungskreis des Forums Friedensethik in der Evangelischen Landeskirche, Lehrbeauftragter an der Evang. Hochschule in Freiburg
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens

Luft, Erde, Wasser, Feuer – anhand dieser 4 Elemente wird in der westlichen Welt seit der Antike die Wahrnehmung der Welt sortiert.
Wir werden beim ökumenischen Samstagspilgern in diesem Jahr je eines der 4 Elemente besonders betrachten. Sie helfen uns, die Schöpfung in ihrer Schönheit und Bedrohtheit wahrzunehmen und geben uns Gelegenheit zu religiöser Erfahrung oder Nachdenklichkeit über unser Handeln. Der Sonnengesang des Heiligen Franziskus und die Gedanken von Papst Franziskus aus der Enzyklika Laudato si werden uns dazu weitere Anregungen geben. Auf diese Weise führen wir den Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens fort, zum dem die Kirchen weltweit und in ökumenischem Geist zu aufrufen.
Bitte melden Sie sich einzeln für die Termine an (dann freuen wir uns auf Sie, sonst kommen Sie spontan dazu) und bringen sich ein Vesper mit. Und feste Schuhe und wetterangepasste Kleidung.
Luft
Gelobt seist du, mein Herr, für Bruder Wind, für Luft und Wolken und heiteres und jegliches Wetter, durch das du deine Geschöpfe am Leben erhältst. Wir werden Luft in den Lungen brauchen, um von Fußbach hoch auf den Steinfirst zu steigen. Dort werden wir eine Einführung in die Windkraftanlagen bekommen und dann über den Pionierstein runter nach Diersburg die Flügel ausbreiten können…. Unten in Diersburg besuchen wir die wahren Flugkünstlerinnen im Bienenmuseum und fahren mit dem Bus wieder zurück nach OG.
Termin
Treffpunkt OG ZOB 11 Uhr (Abfahrt 11.05 Uhr) oder Fußbach: 11.40 Uhr bei Gasthof Rebstock Rückfahrt mit dem Bus von Diersburg nach OG, Ankunft um 19.06 Uhr OG ZOB
Referenten Gerhard Bernauer, Claudia Roloff, Clemens Bühler
2,5 bis 3 Stunden Gehzeit, 450 Höhenmeter
 
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Mich und die Gesellschaft verstehen
bottled life–
Die Wahrheit über Nestlés Geschäfte mit dem Wasser
Film und Filmgespräch
Während die Weltbevölkerung rasant wächst, wird sauberes Trinkwasser immer mehr zur Mangelware. Daraus ergibt sich ein lukratives Geschäftsmodell: der globale Handel mit abgepacktem Trinkwasser. „Bottled Life“ dokumentiert das boomende Geschäft mit dem Wasser in Flaschen und fokussiert dabei auf den Branchenführer Nestlé.
Der Film zeigt die damit einhergehende Problematik: In vielen Ländern führt das Abpumpen des Quell- und Grundwassers zu Versorgungsengpässen für die lokale Bevölkerung. Der Schweizer Journalist Res Gehriger wirft einen Blick hinter die Kulissen des Milliardengeschäfts. Er bricht auf zu einer Entdeckungsreise, recherchiert in den USA, in Nigeria und in Pakistan. Die Expedition in die Welt des Flaschenwassers verdichtet sich zu einem Bild über die Denkweisen und Strategien des mächtigsten Lebensmittelkonzerns der Welt. Schweiz 2012, Regie: Urs Schnell
Termin Di, 14.05., 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 5 Euro
Referentinnen Bernadette Kurte, Petra Rumpel
Kooperationspartner ONN
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Wir haben die Wahl!
Gesprächsabend mit Kandidat*innen zur Kommunalwahl
Wer die Wahl hat… - kann Einfluss ausüben! Wir werden die Kandidat*innen der Kommunalwahl fragen, warum wir sie wählen sollen und für welche Inhalte sie sich einsetzen werden. Aus unserer Sicht als Christ*innen sind besonders solche Fragen interessant, die das Zusammenleben verschiedener Menschen in der Stadt betreffen. Wie steht es um Chancengleichheit im Schulsystem oder auf dem Wohnungsmarkt? Wie kann menschengerechte und schöpfungsbewahrende Politik im kommunalen Bereich Weichen stellen? Mit den Kandidierenden sprechen unter anderem Annedore Braun vom Diakonischen Werk und Schuldekan Hans-Georg Dietrich, die aus ihrem beruflichen Alltag Impulse mitbringen.
Termin Fr, 17.05., 19 Uhr
Ort Gemeindehaus, Martin Luther Straße, Lahr
Moderation Claudia Roloff
Kooperationspartner Evangelische Erwachsenenbildung Ortenau, Kreuzgemeinde und Auferstehungsgemeinde Lahr
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Ungersheim - ein Dorf im Wandel
Exkursion
Die kleine elsässische Stadt Ungersheim mit gerade einmal 2.200 Einwohnern lebt vor, wie der Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit aussehen kann. Als "Village en Transition" hat das Dorf auf Initiative der Gemeindeverwaltung hin eine Vielzahl von Projekten umgesetzt. Dabei geht es vor allem um Unabhängigkeit von klimaschädlichen fossilen Brennstoffen, um die Re-Lokalisierung der Lebensmittelproduktion und der Wirtschaftskreisläufe, auch durch die Einführung einer eigenen Regionalwährung, sowie um die Stärkung des Gemeinschaftssinns. Dadurch hat Ungersheim seit dem Jahr 2005 nicht nur die Treibhausgasemissionen reduziert, sondern auch Betriebskosten eingespart und Hunderte von Arbeitsplätzen geschaffen.
Wir besichtigen die Orte des Wandels, und bekommen Gelegenheit zum Gespräch mit dem Bürgermeister und den Akteuren.
Termin Sa, 25.05., 8 bis 19 Uhr
Treffpunkt Die Anreise mit gemeinsamem Reisebus. OG 08 Uhr, Parkplatz Kulturforum, Franz-Ludwig-Mersy-Straße und in Lahr 8:30 Uhr, Parkplatz Stadthalle, Kaiserstraße 107
Kosten 50 Euro inkl Mittagessen
ReferentIn Petra Rumpel, Bürgermeister Jean-Claude Mensch, Akteure in der Transition-Gruppe Ungersheim
Anmeldung bis 17.05. anmeldung@vhs-offenburg.de oder 0781/9364-200
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Heimatküche
Begegnung beim gemeinsamen Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
In Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 12.04., 03.05., 07.06., 05.07., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Hilda Furtwängler, Isabel Kimmer
Termin Lahr Fr, 22.03., 24.05., 19.07., 20.09., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Solvia Boniface, Inese Freia-Neimane und geflüchtete Köch*innen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Der Schmieheimer Friedhof
Führung

Bei einem Gang über diese ehrwürdige Grabstätte mit ihren über 2500 Gräbern lässt sich die wechselhafte Geschichte der Juden und Jüdinnen in der Ortenau ablesen. Der Friedhof wurde 1682 angelegt, als sich die ersten jüdischen Familien nach den Vertreibungen im Mittelalter wieder in der Region niederlassen durften. Der älteste bekannte Grabstein stammt aus dem Jahr 1701. Er trägt, wie die anderen Grabmale aus dem 18. Jahrhundert, nur hebräische Schriftzeichen. Ab 1850 wird immer mehr die lateinische Schrift für die Grabinschriften verwendet. Interessant sind die Symbole, die manche Grabsteine tragen. Sie verweisen auf die rituellen Aufgaben, denen die Verstorbenen nachgingen aber auch über ihre Ämter im jüdischen Gemeindeleben.
Termin Do, 06.06., 18 Uhr
Treffpunkt am Parkplatz beim Friedhof an der Straße von Schmieheim nach Wallburg.
Kosten Spenden erbeten
Ort Begegnungshaus, Am Urteilsplatz Lahr
Kooperationspartner Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V.
Männer müssen eine Kopfbedeckung tragen, gutes Schuhwerk wird empfohlen.
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Heimatküche
Begegnung beim gemeinsamen Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
In Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 12.04., 03.05., 07.06., 05.07., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Hilda Furtwängler, Isabel Kimmer
Termin Lahr Fr, 22.03., 24.05., 19.07., 20.09., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Solvia Boniface, Inese Freia-Neimane und geflüchtete Köch*innen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
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Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens

Luft, Erde, Wasser, Feuer – anhand dieser 4 Elemente wird in der westlichen Welt seit der Antike die Wahrnehmung der Welt sortiert.
Wir werden beim ökumenischen Samstagspilgern in diesem Jahr je eines der 4 Elemente besonders betrachten. Sie helfen uns, die Schöpfung in ihrer Schönheit und Bedrohtheit wahrzunehmen und geben uns Gelegenheit zu religiöser Erfahrung oder Nachdenklichkeit über unser Handeln. Der Sonnengesang des Heiligen Franziskus und die Gedanken von Papst Franziskus aus der Enzyklika Laudato si werden uns dazu weitere Anregungen geben. Auf diese Weise führen wir den Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens fort, zum dem die Kirchen weltweit und in ökumenischem Geist zu aufrufen.
Bitte melden Sie sich einzeln für die Termine an (dann freuen wir uns auf Sie, sonst kommen Sie spontan dazu) und bringen sich ein Vesper mit. Und feste Schuhe und wetterangepasste Kleidung.
Wasser
Gelobt seist du, mein Herr, für Schwester Wasser. Sehr nützlich ist sie und demütig und kostbar und rein.
Wir selbst sind zu größtem Teil aus Wasser, mit Wasser sind wir getauft und reinigen uns und stillen unseren Durst. In der Bibel wird oft von den Quellen gesprochen, aus denen wir Kraft und Mut schöpfen. Meistens tut Wasser uns gut. Und was tun wir mit dem Wasser? Außer uns Menschen sind auch fast alle anderen Lebewesen abhängig vom Wasser. Wie leben wir zusammen rund ums Wasser und was tun wir dem Wasser an – oder wie tun wir ihm gut?
Wir gehen von Steinach über eine Kneippanlage am Erlenbach entlang zur Mündung in Biberach und lassen uns dort beeindrucken von der renaturierten Flusslandschaft. Eventuell besuchen wir noch das Klärwerk in Biberach.
Termin
Treffpunkt Abfahrt OG 10.04 Uhr, Treffpunkt Bahnhof Steinach 10.25 Uhr Rückfahrt ab Biberach, Ankunft in OG voraussichtlich um 18 Uhr
Referenten Gerhard Bernauer, Claudia Roloff, Clemens Bühler
2,5 Stunden Gehzeit, 180 Höhenmeter
 
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Jüdischer Kulturweg
Radtour zwischen Offenburg und Kippenheim
Die südliche Ortenau war eines der jüdischen Zentren Badens.. Von diesem einst reichen jüdischen Leben zeugen heute noch ehemalige Synagogen und jüdische Friedhöfe aber auch hebräische und jiddische Wörter im Alemannischen und bauliche Spuren in den sogenannten „Judendörfern" zwischen Offenburg und Ettenheim. Besucht werden u. a. die Offenburger Mikwe, der Diersburger „Judenfriedhof" und die ehemalige Synagoge Kippenheim. Die Tour ist Teil des geplanten „Jüdischen Kulturwegs am Oberrhein", der bedeutende Stätten des Judentums entlang des Rheins verbinden soll.
Termin So, 30.06., 10 bis 16.30 Uhr in Schmieheim
Treffpunkt Parkplatz, Ritterstraße 10, OG. Vesperpause (bitte selbst mitbringen) in Friesenheim. Ende gegen 16.30 Uhr in Schmieheim. Rückfahrt in Eigenregie oder mit dem Zug. Männer werden gebeten eine Kopfbedeckung mitzubringen.
Referent Jürgen Stude
Anmeldung und Info: Museum OG 82 25 77 oder Jürgen Stude 07807-957612; juergen.stude@t-online.de
Kooperationspartner Museum im Ritterhaus und Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Bin ich zu sensibel?
Vortrag und Gespräch
Sensible Menschen sind in der Minderheit, aber es sind nicht so wenige, wie viele glauben, und es ist kein Defekt, keine Krankheit und keine Einbildung, sondern eine nachweisbare Veranlagung. Sensible Menschen nehmen vieles stärker und detaillierter wahr, wie z.B. Geräusche, optische Eindrücke, Hitze und Kälte, Gefühle, Empfindungen, Stimmungen und Spannungen.
Dadurch erreichen diese Menschen deutlich früher ihre Belastungsgrenzen, fühlen sich gestresst, aufgeregt oder angespannt, haben z.B. mehr Mühe, Entscheidungen zu treffen, nehmen eigene und fremde Fehler deutlicher wahr und erleben eher Schuldgefühle. Hinzu kommt, dass sensible Menschen sich meist mit den Menschen vergleichen, die deutlich belastbarer sind, und sie dadurch ihr eigenes Empfinden als Versagen oder unnormal erleben.
In diesem Seminar werden Sie darüber informiert, was es bedeutet (hoch)sensibel zu sein, Sie lernen sich selbst damit besser zu verstehen, welche Begabungen und Stärken dies auch beinhaltet und auf welche Weisen man als sensibler Mensch gut für sich sorgen kann.
Termin Di, 02.07. und 16.07.19, 19 bis 21 Uhr
Ort Franz-Huber-Str.3, OG
Kosten 30 Euro
Referent Thomas Brühl, Sozialpädagoge, Heilpraktiker für Psychotherapie
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Heimatküche
Begegnung beim gemeinsamen Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
In Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 12.04., 03.05., 07.06., 05.07., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Hilda Furtwängler, Isabel Kimmer
Termin Lahr Fr, 22.03., 24.05., 19.07., 20.09., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Solvia Boniface, Inese Freia-Neimane und geflüchtete Köch*innen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Heimatküche
Begegnung beim gemeinsamen Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
In Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 12.04., 03.05., 07.06., 05.07., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Hilda Furtwängler, Isabel Kimmer
Termin Lahr Fr, 22.03., 24.05., 19.07., 20.09., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Solvia Boniface, Inese Freia-Neimane und geflüchtete Köch*innen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Mitten am Berg - mitten im Leben
Exkursion

Bei einer 5-Gänge Tour am Berg miteinander den bedeutenden Dingen des Lebens auf die Spur kommen. Dabei spielt der Wein, genauso wie das Essen, aber auch die Freude an Musik und dem gemeinsamen Gehen eine Rolle.
Termin So, 21.07., 18 Uhr
Treffpunkt Lebensgarten Liebfrauenhof, Senator-Burda-Str.1, OG-Fessenbach
Kosten 20 Euro für Vesper und Wein
Leitung Rainer Schnebel, Christof Wettach und Stefan Walther
Referenten Anmeldung bitte an Stefan Walther (us.walther@t-online.de)
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Vier Tage im Wald für Männer
Ein Männerseminar im Freien
Wer hat nicht schon mal daran gedacht, ein Baumhaus zu bauen und über den Dingen im Wald zu wohnen. Hier gibt es die Gelegenheit. Vier Tage im Wald leben. Wir übernachten auf Baumplattformen und bauen ein Baumhaus. Miteinander bauen, leben und Zeit haben. In der Natur Gottes Größe spüren und sich als Geschöpf erkennen. Von dieser Kraftquelle der Gemeinschaft mit anderen Männern und mit Gott sich ansprechen lassen.
Termin Do, 15.08. bis So, 18.08. Anmeldung Rainer.Schnebel@kbz.ekiba.de 0176 91494294
Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden!
Ort Wald- und Jugendkirche Himmelblick, Nordrach
Kosten 120 Euro
Referent Rainer Schnebel
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Oasen Nachmittage im Klostergarten
Sonstiges
In einem blühenden Paradies innehalten, Atem holen und Kraft schöpfen. Während einer Zeit der Ruhe,den Garten genießen, Lesen und Träumen. Mit Elementen aus Qi Gong, Eutonie oder meditativem Tanz die Freude des Augenblicks erleben. Beim achtsamen Umgang mit Erde und Pflanzen sich selbst erden. Wir laden dazu ein, die heilsame Kraft von Achtsamkeit und Stille im Jahreslauf an diesem wunderbaren Ort zu erfahren. Mitzubringen sind eine Decke oder Matte und ein Beitrag für das gemeinsame Abendvesper im Garten. (Jeweils nach der Veranstaltung als offenes Angebot). Wer an einem anderen Termin einen Nachmittag der Stille oder des heilsamen Gärtnerns im Klostergarten verbringen möchte, kann sich gerne melden.
Termin Sa, 07.09., 15 bis 18 Uhr
Ort Klostergarten Liebfrauenhof Senator Burda Str. 1, OG
Kosten Spenden erbeten
ReferentIn Dr. Ulrike und Stefan Walther
Anmeldung ulrikem.walther@t-online.de
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Arche-Tag - Gemeinschaft, Gewaltfreiheit & Spiritualität
Workshop

Die `Gemeinschaft der Arche - Gewaltfreiheit & Spiritualität´ möchte nach dem Vorbild von Gandhi und Lanza del Vasto mit den Prinzipien der Gewaltfreiheit zur Entwicklung einer neuen Kultur des Friedens und der Ehrfurcht vor allem Leben beitragen. Wir laden ein, den Tagesablauf einer Arche-Gemeinschaft mitzuerleben: gemeinsam arbeiten, kochen und essen, sich über Gewaltfreiheit informieren und austauschen, die Kraft von Achtsamkeit und Stille spüren, den Tag gemeinsam feierlich abschließen - im Lebensgarten Liebfrauenhof.
Termin Sa, 07.09., 10 bis 19 Uhr
Ort Lebensgarten Liebfrauenhof, Senator-Burda-Str 1, Offenburg-Fessenbach
Kosten 15 Euro für Mittag- und Abendessen
ReferentIn Dr. Ulrike und Stefan Walther
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Heimatküche
Begegnung beim gemeinsamen Kochen und Essen

"Kochen ist Heimat, egal wo der Herd steht". Miteinander entwickeln wir ein neues Heimatgefühl oder finden ein altes wieder. Unser Rezept: bruzzeln, braten, backen, kochen und schlemmen. Menschen, die aus verschiedenen Ländern fliehen mussten, stellen uns ein Menü aus ihrer früheren Heimat vor und zeigen uns, wie wir es gemeinsam zubereiten können. Gemeinsam kochen wir leckere Gerichte und geniessen ein entspanntes Dinner. Nebenbei lernen wir einander kennen, tauschen Geschichten aus und erweitern unseren Horizont. Auch der Geschmackssinn kann Neues erleben. Wir werden miteinander vertraut und lassen uns bisher Fremdes schmecken.
In Offenburg kochen Frauen miteinander, in Lahr Frauen und Männer. Kinderbetreuung nach Bedarf möglich. Anmeldung bis mittwochs ist hilfreich, danke!
Termin Offenburg Fr, 12.04., 03.05., 07.06., 05.07., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Referentinnen Hilda Furtwängler, Isabel Kimmer
Termin Lahr Fr, 22.03., 24.05., 19.07., 20.09., 18 bis ca. 21.30 Uhr
Ort Gemeindehaus, Georg-Vogel-Straße 1, Lahr
Referentinnen Solvia Boniface, Inese Freia-Neimane und geflüchtete Köch*innen
Anmeldung: In der Woche der Veranstaltung bis Mittwoch
Kosten je Kurs 10 Euro, Leistungsempfänger kostenlos
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IchGefühl
Ausstellung

Welches Gefühl haben Frauen, die vor Kurzem nach Deutschland geflohen sind, in Bezug auf sich selbst? Wie sehen sie sich? Und wie würden sie gerne gesehen werden? Beim Projekt IchGefühl waren 20 Frauen eingeladen, mit alten und neuen Farben zu spielen, mit dem eigenen Ausdruck zu experimentieren und ohne Druck dem individuellen Bedürfnis nach Schönheit und Einzigartigkeit Ausdruck zu verleihen.
Was passiert, wenn Frauen mit schweren Erfahrungen im Gepäck sich auf solch ein Experiment einlassen? Die Fotografin Ingrid Vielsack und die Make-Up-Artist Alexandra Döring haben diesen Prozess unterstützt und dokumentiert. Dabei wird erkennbar, wie die beteiligten Frauen miteinander Spaß an der Veränderung und am Neuentdecken ihres Selbstwertgefühles hatten. Sie konnten an vergessene Fähigkeiten anknüpfen und Neues ausprobieren. So ist eine Ausstellung aus Bildern und Texten entstanden, die staunen lässt und Mut macht, das IchGefühl bei sich und anderen zu entdecken und zu stärken. Sie können diese Ausstellung gerne ausleihen. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie Interesse haben, wir kommen gern mit Ihnen darüber ins Gespräch.
Projektbeteiligte:
Ingrid Vielsack: Projektleiterin, Fotografin und Künstlerin
Isabel Kimmer: Bezirksbeauftragte für Flucht und Migration
Alexandra Döring: Make up Artist und Hairstylist
Mamdoh Chwich: Hobbyfilmer
https://www.facebook.com/vielsackprojektfrauen
Termin Vernissage am 01.10.
Ort Kloster Unserer Lieben Frau, OG
Info: Diese Ausstellung können Sie ausleihen und in Ihren Gemeinderäumen zeigen.
Bei Interesse bitte einfach melden!
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Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens

Luft, Erde, Wasser, Feuer – anhand dieser 4 Elemente wird in der westlichen Welt seit der Antike die Wahrnehmung der Welt sortiert.
Wir werden beim ökumenischen Samstagspilgern in diesem Jahr je eines der 4 Elemente besonders betrachten. Sie helfen uns, die Schöpfung in ihrer Schönheit und Bedrohtheit wahrzunehmen und geben uns Gelegenheit zu religiöser Erfahrung oder Nachdenklichkeit über unser Handeln. Der Sonnengesang des Heiligen Franziskus und die Gedanken von Papst Franziskus aus der Enzyklika Laudato si werden uns dazu weitere Anregungen geben. Auf diese Weise führen wir den Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens fort, zum dem die Kirchen weltweit und in ökumenischem Geist zu aufrufen.
Bitte melden Sie sich einzeln für die Termine an (dann freuen wir uns auf Sie, sonst kommen Sie spontan dazu) und bringen sich ein Vesper mit. Und feste Schuhe und wetterangepasste Kleidung.
Erde
Gelobt seist du, mein Herr, für unsere Schwester Mutter Erde, die uns erhält und lenkt und vielfältige Früchte hervorbringt, mit bunten Blumen und Kräutern. Wir freuen uns an den Früchten der Erde – diesmal auf dem Durbacher Weinpanoramaweg, den wir über das Plauelrainer Köpfle, die Kapelle Sankt Anton, auf die Hilsbacher Höhe, Schloss Stauffenberg und schließlich zum Stollenwald gehen werden. Was bedeutet uns unsere Erde, wieso nennen wir sie in vielen Traditionen"Mutter"? Und wie wollen wir mit ihr umgehen?
Termin
Ort Treffpunkt Parkplatz Festplatz Durbach
Referenten Gerhard Bernauer, Claudia Roloff, Clemens Bühler
 
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Mit Achtsamkeit zu mehr Gelassenheit und innerer Stärke
Kurs
Um unser Leben aus eigener Kraft heraus, auch in schwierigen Zeiten, erfolgreich und nachhaltig gestalten zu können, brauchen wir Verbindung zu uns selbst. Die Übung der Achtsamkeit ermöglicht uns den gegenwärtigen Moment wieder wahrzunehmen, und die Signale unserer Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen richtig zu deuten. Die Balance zwischen Körper, Geist und Seele kann wieder hergestellt werden. Das MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) - 8-Wochenkonzept fördert die intensive Schulung der Achtsamkeit im Alltag und in der Stille. Geleitete Achtsamkeitsmeditationen in Ruhe und Bewegung, achtsames Wahrnehmen des ganzen Körpers und sanfte Dehn- und Yogaübungen, sowie Schwerpunktthemen und Austausch in der Gruppe, sind Kursinhalte.
Termin 8 mal mittwochs ab 09.10., 18.30 bis 21 Uhr zusätzlich Achtsamkeitstag am 23.11.
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 280 Euro, förderbar durch gesetzliche Krankenkassen Rahmen der Gesundheitsprävention.
Referentin Judith Jäger, Lehrerin, Kursleiterin für Stressbewältigung durch Achtsamkeit, Gesundheits-Coach
Matten und Decken bitte mitbringen.
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Mich und die Gesellschaft verstehen
Hurra ein Konflikt - Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall B. Rosenberg
Kurs

Konflikte sind meist unangenehm, Kräfte raubend und führen oft dazu, dass wir uns als unglückliche SiegerInnen oder unglückliche VerliererInnen erleben.
Die Gewaltfreie Kommunikation zeigt Ihnen eine Möglichkeit, unterschiedliche Anliegen und Konflikte als Chance auf ein besseres, verbindenderes Miteinander zu erleben. Sie lernen, sich selbst und anderen auf einer tieferen Ebene zu begegnen und zu verstehen, so dass am Ende des Konflikts mehr Nähe und Vertrautheit entstanden ist. Inhalte des Wochenendes werden sein:
  • Vorstellung der GfK und des 4-Schritte-Models nach Rosenberg
  • Sich aufrichtig ausdrücken und die anderen dabei im Blick haben
  • Praktische Übungen an eigenen Gesprächs – und Konfliktsituationen
Termin Sa, 26. und So, 27.10., 10.30 bis 18 Uhr und 11 bis 17 Uhr
Ort Gemeindehaus, Poststraße 16, OG
Kosten 100 Euro
Referentin Monika Knaus, CNVC-zertifizierte Trainerin
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Weitere Veranstaltungen finden Sie im Menu oben rechts
chronologisch oder thematisch sortiert